1769-IF16C Allen Bradley CompactLogix Analog-Eingangsmodul
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1769-IF16C Allen Bradley CompactLogix Analog-Eingangsmodul

  • Manufacturer: Allen Bradley

  • Part Number: 1769-IF16C

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Analogeingangsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Allen Bradley 1769-IF16C Kompaktes Analog-Eingangsmodul mit hoher Dichte

Konfiguriert für die hochdichte analoge Schleifenverarbeitung in verteilten Automatisierungsarchitekturen bietet das Allen Bradley 1769-IF16C (1769-IF16C Analog-Eingangsmodul) eine direkte physikalisch-elektrische Ausführung. Die Hardware ermöglicht die gleichzeitige Erfassung von 16 verschiedenen analogen Stromsignalen von Feldtransmittern und wandelt variable Sensoreingänge in 16-Bit-Digitalwerte um, die direkt über den Backplane-Bus zugänglich sind.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell 1769-IF16C
Marke Allen Bradley / Rockwell Automation
Herkunft USA
Gewicht 0,23 kg (0,50 lbs)
Abmessungen 118 x 87 x 35 mm
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Lagertemperatur -40 bis 85 °C
Leistungsaufnahme 3,5 W typisch, 4,0 W maximale Gesamtwärmeabgabe
Anzahl der Eingänge 16 Single-Ended-Kanäle
Nominale Eingangsspannungsbereiche 0-20 mA, 4-20 mA
Voller Messbereich des Moduls 0-21 mA
Wandlertyp Sigma-Delta
Auflösung 16-Bit-Präzision (65.536 Zählwerte)
Genauigkeit plus/minus 0,1 % vom vollen Messbereich
Eingangsimpedanz 249 Ohm nominal
Backplane-Stromaufnahme 170 mA bei 5 VDC, 65 mA bei 24 VDC
Arbeits-Spannungsbewertung 30 VAC / VDC
Isolationsspannung 750 VDC zwischen Feldseite und Systemlogik
Feuchtigkeitsbeschränkungen 5-95 % nicht kondensierend

Deterministische Netzwerk-Bus-Integration

Das 1769-IF16C leitet digitalisierte Prozessvariablenarrays direkt in die Systemdatenbank weiter und verbindet sich mit dem Backplane-Bus-Kommunikationsgeschwindigkeitsrahmen. Beim Betrieb in Steuerknoten, die deterministische Profinet- / EtherNet/IP-Netzwerke nutzen, überträgt die Hardware Datenpakete, ohne die Wiederholbarkeit des Verarbeitungszyklus zu beeinträchtigen. Interne Hardwarekomponenten entsprechen strengen Skalierungsgrenzen für die I/O-Dichte und ziehen nur 170 mA vom 5 VDC-Schienenstrom, um interne Spannungsabfälle zu vermeiden. Dieses thermische und elektrische Design gewährleistet eine strikte Firmware-Flash-Kompatibilität über Standard-Logix-Prozessoren während kontinuierlicher Multipunkt-Betriebe.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie verwaltet die Architektur des 1769-IF16C die internen Analog-Digital-Wandlungen für alle 16 Kanäle?

A: Das Modul verwendet eine Sigma-Delta-Wandlerarchitektur zur Verarbeitung der Daten von 16 einpoligen Eingangskanälen. Die Kanäle teilen sich die Wandlerstufe durch sequentielles Multiplexen, was besondere Aufmerksamkeit auf die programmierte Filterauswahl erfordert, da diese die gesamte Modulaktualisierungszeit bestimmt.

F: Kann das 1769-IF16C ordnungsgemäß arbeiten, ohne die Hauptstromversorgung des Chassis während des Austauschs abzuschalten?

A: Nein. Das 1769-Hardwareformat verfügt nicht über Hot-Swap-Fähigkeiten. Das Entfernen oder Einsetzen des Moduls bei aktivem Backplane kann interne Prozessorregister beschädigen oder die Backplane-Steckverbinder beschädigen.

F: Was passiert, wenn ein externer Schleifenfehler den Eingangsstrom über die 20 mA Schwelle treibt?

A: Der Eingangskreis liest Messwerte bis zu einem maximalen Vollbereich von 21 mA. Eingangswerte über 21 mA führen zu Daten-Sättigungsanzeigen in den Steuerungstags, und ein kontinuierlich hoher Strom über der Arbeitsspannung von 30 V kann die 249 Ohm Präzisions-Innenwiderstände beschädigen.

Richtlinien für die Feldinstallation

  • Gehäuseerdungsschiene: Verriegeln Sie das Modul fest auf der 35 mm DIN-Schiene und prüfen Sie, ob der integrierte Erdungsbushebel vollen Metall-zu-Metall-Kontakt mit den benachbarten Modulen hat.
  • Abschirmungsdrahtanschluss: Schließen Sie die Abschirmungsdrainleitungen des Analogkabels nur an der nächstgelegenen Erdungsschiene des Gehäuses an und halten Sie die freiliegenden Drahtenden kurz, um hochfrequente elektromagnetische Störungen zu reduzieren.
  • Auswahl des Leitungsquerschnitts: Befestigen Sie alle Feldinstrumentenleitungen am Klemmenblock mit Kupferdraht, der für mindestens 90 °C ausgelegt ist, und halten Sie die Drahtgrößen zwischen 22-14 AWG für Massivleiter oder 22-16 AWG für Litzenleiter.
  • Überprüfung des Verriegelungshebels für den Bus: Drücken Sie den strukturellen Bushebel horizontal, bis der Verriegelungsmechanismus vollständig einrastet, um eine durchgehende Verbindung des Backplane-Busses sicherzustellen, bevor Sie 24 VDC Feldspannung anlegen.
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