1769-IM1212 Allen-Bradley 240VAC Digital-Eingangsmodul
1769-IM1212 Allen-Bradley 240VAC Digital-Eingangsmodul
1769-IM1212 Allen-Bradley 240VAC Digital-Eingangsmodul
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1769-IM1212 Allen-Bradley 240VAC Digital-Eingangsmodul

  • Manufacturer: Allen Bradley

  • Part Number: 1769-IM12

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Digitale Ein-/Ausgabekarten

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Allen-Bradley 1769-IM12 Kompaktes Digital-Eingangsmodul

Das Allen-Bradley 1769-IM12, auch als 1769-IM12 Kompaktes Eingangsmodul katalogisiert, fungiert als dedizierte Hardwarekomponente zur Erfassung von Hochspannungs-Wechselstrom-Diskretsignalen innerhalb der CompactLogix- und MicroLogix 1500-Systeme. Das Gerät wandelt 200/240 V AC-Leitungspegel-Sensorantworten über eine isolierte Busgrenzschnittstelle in interne Logikzustände um. Eine Mehrpunkt-Abschlussfeldung verwendet intern verbundene gemeinsame Rückleitungsleitungen, um die Feldschaltung zu einem einzigen parallelen Verdrahtungsknoten zusammenzufassen.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell 1769-IM12
Marke Allen-Bradley
Herkunft USA
Gewicht 0,3 kg
Abmessungen 118 x 35 x 87 mm
Betriebstemperatur 0 bis +60 °C
Lagerungstemperatur -40 bis +85 °C
Leistungsaufnahme 3,65 W maximale Wärmeabgabe
Kanäle 12 diskrete AC-Eingänge (1 Gruppe von 12)
Spannungskategorie 200/240 V AC
Betriebsspannungsbereich 159 bis 264 V AC
Eingangsfrequenzbereich 47 bis 63 Hz
Eingangsstrombelastung 100 mA nominal / 12 mA maximaler Einschaltstrom
Eingangswiderstand 27 kOhm @ 50 Hz / 23 kOhm @ 60 Hz
Backplane-Stromaufnahme 100 mA @ 5 VDC
Isolationsspannung 132 V AC Betriebsspannung (geprüft bei 1836 V AC für 1 s)
Signalverzögerung 20 ms nominale EIN/AUS-Verzögerung
Montagebasis DIN-Schiene oder Schalttafeleinbau
Klemmenblock 1769-RTBN18 abnehmbare Baugruppe
Zertifizierungen CE, UL, CSA, IEC Klasse II verstärkte Isolierung

Backplane-Bus-Kommunikation und Skalierung der I/O-Dichte

Die interne Logikkarte koordiniert Statusrahmen über den 1769-Systembus und nutzt einen festen Stromverbrauch von 100 mA aus der 5 VDC-Schiene, um die optische Isolationsschaltung zu betreiben. Die physikalische Architektur skaliert die lokale I/O-Dichte, indem alle 12 AC-Eingangskanäle auf ein einziges Logix-Datenwort abgebildet werden, ohne Konfigurationslatenz zu erzeugen. Die Firmware-Flash-Kompatibilitätsregeln erfordern eine korrekte Ausrichtung innerhalb des Standard-Chassis-Konfigurationslayouts, um eine Verschlechterung der Backplane-Kommunikationsgeschwindigkeit beim Mischen digitaler Module mit Prozesssteuerungen zu verhindern.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie wirkt sich die interne gemeinsame Anordnung auf die Feldverdrahtung aus?

A: Die Hardware fasst alle 12 Eingabepunkte zu einem einzigen gemeinsamen Rückknoten zusammen, was bedeutet, dass alle an diese Karte angeschlossenen Feldgeräte von derselben AC-Verteilungsphase betrieben werden müssen.

F: Kann das 1769-IM12-Modul plötzliche Hochspannungsspitzen aushalten?

A: Die Isolationsbarriere zwischen Eingangspunkt und Bus wird durch einen Dielektriktest von 1836 V AC für 1 Sekunde verifiziert und bietet IEC Klasse II verstärkte Isolierung gegen elektrische Transienten.

F: Welche Stromversorgungen versorgen die internen Spannungsschienen dieser Hardware?

A: Die Backplane-Stromversorgung erfordert die Systemintegration mit den Strommodulen 1769-PA2, 1769-PB2, 1769-PA4 oder 1769-PB4.

Feldinstallationsrichtlinien

  1. Abschirmung und Trennung: Führen Sie Hochspannungs-Wechselstrom-Feldleitungen durch separate Kabelkanäle und halten Sie physischen Abstand zu Niederspannungs-Gleichstromsignalen und seriellen Datenkabeln.
  2. Drehmomentspezifikationen: Befestigen Sie Feldleitungen im 1769-RTBN18 Klemmenblock mit 22 bis 14 AWG massiven oder 22 bis 16 AWG Litzenkupferleitungen und ziehen Sie die Schrauben mit den angegebenen industriellen Anzugsmomenten fest.
  3. DIN-Schienen-Erder: Erden Sie die Montage-Schiene am Haupterdungspunkt des Gehäuses, um sicherzustellen, dass Gleichtaktstörungen korrekt vom internen Logikbus abgeleitet werden.
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