1769-L19ER-BB2B Allen-Bradley 1769 CompactLogix 5370 L1 Steuerung
Manufacturer: Allen Bradley
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Part Number: 1769-L19ER-BB2B
Condition:New with Original Package
Product Type: Programmierbare Automatisierungssteuerungen
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
Allen-Bradley 1769-L19ER-BB2B CompactLogix Controller
Konfiguriert für Maschinensteuerung und Prozessautomatisierung in industriellen Automatisierungsplattformen bietet der Allen-Bradley 1769-L19ER-BB2B (1769-L19ER-BB2B CompactLogix 5370 L1 Controller) direkte physikalische/elektrische Ausführung. Dieser programmierbare Automatisierungscontroller führt Logikverarbeitung, eingebettetes digitales I/O-Schalten und deterministische EtherNet/IP-Kommunikation über lokalisierte Maschinennetzwerke aus.
Suffix-Aufschlüsselung & Modellmatrix
Die Basishardwarebezeichnung bestimmt das architektonische Layout und die integrierten Optionen für die CompactLogix 5370 L1-Serie:
- 1769: Identifiziert die Kernkompatibilität der CompactI/O-Plattform.
- L19ER: Bezeichnet die L1-Steuerungsebene mit 1 MB Benutzerspeicher, dualen EtherNet/IP-Ports und Unterstützung für bis zu 8 lokale Erweiterungsmodule.
- BB2B: Gibt die Basiskartenkonfiguration an, bestehend aus 16 integrierten 24 VDC digitalen Eingängen und 16 integrierten 24 VDC digitalen Ausgängen. (Hinweis: Das Variantenmodell 1769-L19ER-BB1B teilt identische Verarbeitungsmetriken und funktionale Speicherzuweisung unter alternativen Fertigungsrevisionen).
Hardware-Spezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | 1769-L19ER-BB2B |
| Marke | Allen-Bradley / Rockwell Automation |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 0,31 kg (0,68 lb) |
| Abmessungen | 100 mm x 132 mm x 105 mm |
| Betriebstemperatur | 0 bis 60 °C |
| Stromverbrauch | Maximal 4,5 W Leistungsaufnahme |
| Benutzerspeicher | 1 MB |
| Nichtflüchtiger Speicher | 1 GB SD-Karte enthalten (erweiterbar auf bis zu 2 GB) |
| Eingebettete I/O | 16 digitale Eingänge (24 VDC), 16 digitale Ausgänge (24 VDC) |
| Lokale Erweiterung | Bis zu 8 Module maximal |
| EtherNet/IP-Knoten | Bis zu 20 Knoten maximal |
| Backplane-Strom | 560 mA bei 5 VDC |
| Isolationsspannung | 30 V Dauerbetrieb (Grundisolierungstyp) |
| Softwareunterstützung | RSLogix 5000 / Studio 5000 Logix Designer |
Industrielle Netzwerke & Dichteskalierungsfunktionen
Das interne Design nutzt eine Hochgeschwindigkeits-Backplane-Bus-Kommunikationsarchitektur, die den Datendurchsatz zwischen dem Hauptprozessor und bis zu 8 lokalen Erweiterungsmodulen optimiert. Die integrierten dualen EtherNet/IP-Ports unterstützen die Device Level Ring (DLR)-Topologie, die eine deterministische Netzwerkrückfallebene und Medienfehlererkennung direkt an der Steuerungsschnittstelle bietet. Systemingenieure skalieren die I/O-Dichte, indem sie entfernte Knoten über das EtherNet/IP-Netzwerk bis zum maximalen Limit von 20 Knoten abbilden, während offene Socket-Fähigkeiten direkte Kommunikationsskripte mit Industrie-Druckern, Barcode-Lesern und Waagen ermöglichen. Die Firmware-Flash-Kompatibilitätsregeln schreiben vor, dass die Hardware-Laufzeit strikt mit der entsprechenden Studio 5000 Logix Designer-Anwendungsversion übereinstimmen muss, um Ausführungsfehler bei Online-Laufzeitänderungen zu vermeiden.
Häufig gestellte Fragen
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F: Unterstützt dieser Controller das Hot-Swapping (Entfernen und Einsetzen unter Spannung) von lokalen I/O-Modulen?
A: Nein. Sie müssen die Systemspannung trennen, bevor Sie lokale Erweiterungsmodule am 1769-Backplane-Bus hinzufügen oder entfernen. Ein Versuch des RIUP führt zu Backplane-Schäden und Prozessorfehlern.
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F: Wie verwaltet die Dual-Port-Ethernet-Schnittstelle die IP-Adresszuweisung?
A: Die Dual-Ports fungieren als eingebetteter Switch, der eine einzelne IP-Adresse teilt. Dieses Design ermöglicht lineare oder Device Level Ring (DLR)-Netzwerktopologien ohne externe Netzwerkswitches.
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F: Was passiert, wenn die Anwendungslogik den Backplane-Stromverbrauch von 560 mA bei 5 VDC überschreitet?
A: Das Überschreiten der 560 mA-Grenze verursacht Spannungsabfälle über den Backplane-Bus, was zu Kommunikationsabbrüchen der Module oder vollständigen Sicherheitsabschaltungen des Controllers führt. Sie müssen den kumulativen Stromverbrauch aller Erweiterungsmodule berechnen und bei Überschreitung von 560 mA zusätzliche Netzteile einsetzen.
Richtlinien für die Feldinstallation
- Montage und Ausrichtung: Montieren Sie die Hardware waagerecht auf einer Standard-DIN-Schiene von 35 mm oder befestigen Sie sie direkt mit den integrierten Montagefüßen am Gehäusepanel. Halten Sie einen Mindestabstand von 50 mm auf allen Seiten ein, um eine konvektive Wärmeableitung zu ermöglichen.
- Abschirmung und Erdung: Verbinden Sie einen dedizierten, niederohmigen Kupfer-Funktionserdeleiter vom DIN-Schienen- oder Schalttafelerderbolzen zum Haupterdungsschienenanschluss des Gehäuses. Stellen Sie sicher, dass alle Kommunikationsschirmleitungen an einem einzigen Punkt enden, um Erdschleifen zu verhindern.
- Trennung der Verkabelung: Führen Sie die 24 VDC-Zuleitungen und die eingebetteten diskreten I/O-Feldleitungen durch separate Kabelkanäle, fern von Hochspannungs-Wechselstrommotorantrieben und starken induktiven Lasten, um elektromagnetische Störungen zu vermeiden.
- SD-Karten-Wartung: Sichern Sie die Schutzklappe über dem SD-Kartensteckplatz während des Betriebs. Ersetzen oder setzen Sie die nichtflüchtige Speicherkarte nur ein, wenn die Statusanzeigen des Controllers anzeigen, dass keine aktiven Lese-/Schreibzyklen stattfinden.