1769-L31 Allen-Bradley CompactLogix 1,5MB 512KB CPU-Prozessor
1769-L31 Allen-Bradley CompactLogix 1,5MB 512KB CPU-Prozessor
1769-L31 Allen-Bradley CompactLogix 1,5MB 512KB CPU-Prozessor
/ 3

1769-L31 Allen-Bradley CompactLogix 1,5MB 512KB CPU-Prozessor

  • Manufacturer: Allen Bradley

  • Part Number: 1769-L31

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: CPU-Prozessoren

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Allen-Bradley 1769-L31 CompactLogix Controller

Konfiguriert für diskrete, Prozess- und Bewegungsabläufe in kleinen bis mittelgroßen Automatisierungssystemen, bietet der Allen-Bradley 1769-L31 (1769-L31 CompactLogix Controller) eine direkte physische/elektrische Ausführung.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell 1769-L31
Marke Allen-Bradley / Rockwell Automation
Herkunft USA
Gewicht 0,80 kg
Abmessungen 132,00 mm x 50,00 mm x 122,00 mm
Betriebstemperatur 0 °C bis +60 °C
Leistungsaufnahme 4,0 W
Benutzerspeicher 512 KB / 1,5 MB Plattform-Variante Grenzen
E/A-Kapazität Bis zu 16 lokale 1769 E/A-Module
Kommunikationsanschlüsse 2 x RS-232 serielle Anschlüsse (DF1, ASCII, Modbus RTU Protokolle)
Erweiterungsmöglichkeiten Unterstützt Netzwerkmodule (EtherNet/IP, ControlNet, DeviceNet)
Bewegungssteuerung Bis zu 4 Achsen über externe SERCOS Schnittstellenmodule
Backplane-Stromaufnahme 800 mA bei 5 VDC
Lagerungstemperatur -40 °C bis +85 °C
Relative Luftfeuchtigkeit 5 % bis 95 % RH, nicht kondensierend
Systemsoftware RSLogix 5000 / Studio 5000 Logix Designer

EtherNet/IP Deterministische Netzwerke und Firmware-Flash-Kompatibilität

Der 1769-L31 Prozessor steuert lokal begrenzte industrielle Abläufe über seinen internen Backplane-Bus und erfordert eine strikte Überprüfung der Firmware-Flash-Kompatibilität mit RSLogix 5000 oder Studio 5000 Umgebungen, um Systemfehler während der Laufzeit-Logikausführung zu vermeiden. Obwohl native serielle Anschlüsse Punkt-zu-Punkt DF1 Schnittstellen betreiben, erfordert die Integration in EtherNet/IP deterministische Netzwerke das Hinzufügen netzwerkspezifischer Kommunikationsmodule zur lokalen Chassis-Struktur. Systemingenieur-Regeln schreiben eine präzise Berechnung der 800 mA Backplane-Stromaufnahme im Verhältnis zu den Netzteilgrenzen vor, wenn die lokale Systemarchitektur bis zur maximalen 16-Modul E/A-Dichte skaliert wird.

Häufig gestellte Fragen

F: Ermöglicht die 1769-L31 Einheit das Live-Einstecken oder Hot-Swapping benachbarter lokaler Erweiterungsmodule während des Betriebs?

A: Nein. Die interne 1769 Backplane-Architektur unterstützt kein Online-Einstecken und Entfernen (RIUP). Benutzer müssen die Hauptstromversorgung des Systems vollständig ausschalten, bevor Module hinzugefügt, entfernt oder ausgetauscht werden, um physische Schaltkreisschäden oder Datenkorruption zu vermeiden.

F: Wie sollten Ingenieure Netzwerkr redundanzen implementieren, wenn sie diesen seriellen Controller an übergeordnete Netzwerke anschließen?

A: Da der 1769-L31 auf integrierte RS-232 Schnittstellen angewiesen ist, kann Netzwerkr Redundanz nur durch das Montieren eines separaten EtherNet/IP- oder ControlNet-Scanner-Moduls auf den lokalen Chassis-Bus erreicht werden, wobei die dualen Kommunikationskanäle innerhalb der Steuerungssoftware konfiguriert werden.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Chassis-Befestigung: Befestigen Sie das Modul sicher auf einer industriellen 35 mm DIN-Schiene oder schrauben Sie es direkt auf eine geerdete metallische Steuerungsrückwand. Schieben Sie die internen Busverschlüsse horizontal in die benachbarten Steckplatzschnittstellen, um die strukturelle und elektrische Schaltkreisverbindung abzuschließen.
  • Erdforderungen: Führen Sie einen niederohmigen Kupfer-Erder vom Funktionserdeanschluss direkt zur zentralen Schaltpult-Ground-Schiene, um die interne Mikroprozessor-Logik vor elektrischen Transienten zu schützen.
  • Serielle Verkabelungsbeschränkungen: Verwenden Sie geschirmte serielle Kommunikationskabel für alle RS-232 Verbindungen. Stellen Sie sicher, dass diese Signalleitungen getrennt von Hochspannungs-Wechselstrom-Motorleitungen verlaufen, um externe elektromagnetische Störungen zu vermeiden.
  • Thermisches Management: Halten Sie einen physischen Freiraum von mindestens 50 mm über, unter und seitlich der Hardwaregruppe ein, um eine gleichmäßige konvektive Luftzirkulation zu fördern und die Betriebstemperaturen innerhalb der spezifizierten 60 °C-Grenze zu halten.
Sie können auch mögen