1769-L33ER Allen-Bradley CompactLogix 5370 CPU-Prozessoren
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1769-L33ER Allen-Bradley CompactLogix 5370 CPU-Prozessoren
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1769-L33ER Allen-Bradley CompactLogix 5370 CPU-Prozessoren

  • Manufacturer: Allen Bradley

  • Part Number: 1769-L33ER/A

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Analogeingangsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Allen-Bradley 1769-L33ER CompactLogix 5370 L3 Controller

Der Allen-Bradley 1769-L33ER, auch als 1769-L33ER CompactLogix 5370 L3 Controller katalogisiert, fungiert als dedizierte Hardwarekomponente für die Ausführung von Maschinen- und Prozesssteuerungen innerhalb deterministischer EtherNet/IP-Netzwerke. Das Modul verarbeitet bis zu 32 gleichzeitige Aufgaben und unterstützt die direkte physische Anbindung von 16 lokalen Erweiterungsmodulen über den internen Backplane-Chassis. Zwei integrierte Ethernet-Ports übernehmen die Echtzeitkommunikation mittels Device Level Ring (DLR)-Topologien zur Steuerung von Remote-I/O-Schleifen und verteilten Instrumentierungsdaten.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell 1769-L33ER / A
Marke Allen-Bradley
Herkunft USA
Gewicht 0,31 kg (0,68 lb)
Abmessungen 105 mm Tiefe (Versandgröße: 8 x 8 x 5 in.)
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Stromverbrauch 560 mA @ 5 VDC Backplane-Stromaufnahme
Modultyp CompactLogix 5370 L3 Controller
Benutzerspeicher 2 MB eingebettet
Nichtflüchtiger Speicher 1 GB SD-Karte enthalten (erweiterbar auf 2 GB)
Kommunikationsports 2 x Ethernet (DLR-fähig), 1 x USB
Maximale EtherNet/IP-Knoten 32 Knoten
Erweiterungskapazität Bis zu 16 lokale Erweiterungsmodule
Kontinuierliche Aufgaben 32 Aufgaben (100 Programme pro Aufgabe)
Leistungsaufnahme Ca. 4,5 W
Isolationsspannung 30 V kontinuierlich, Basisisolierung
Stoßfestigkeit 20 g (DIN-Schiene), 30 g (Panelmontage)
Vibrationsfestigkeit 5 g @ 10-500 Hz

EtherNet/IP Deterministische Netzwerke und Firmware-Flash-Kompatibilität

Die Hardware-Architektur nutzt die zwei integrierten Ethernet-Ports zur Einrichtung deterministischer Steuerungsnetzwerke, die präzise Übertragungsintervalle für angeschlossene verteilte Knoten sichern. Systemingenieure gewährleisten die deterministische Zyklusausführung, indem sie die Steuerungsgeschwindigkeit mit strengen I/O-Dichte-Skalierungsprofilen koordinieren. Um Kommunikationsverzögerungen über den Backplane-Bus zu vermeiden, prüfen Techniker vor der Inbetriebnahme die Firmware-Flash-Kompatibilität zwischen dem Host-Prozessor und den 16 lokalen Erweiterungsmodulen. Die interne Systemlogik leitet Datenkreise direkt weiter und vermeidet so Kommunikationsengpässe, die bei nicht synchronisierten Feldbus-Topologien üblich sind.

Häufig gestellte Fragen

F: Ermöglicht der 1769-L33ER Controller das Hot-Swapping oder Entfernen des Moduls unter Spannung?

A: Nein. Das Backplane-Design verfügt nicht über Hot-Swap-Fähigkeiten. Techniker müssen die Stromversorgung 1769-PA2, 1769-PA4 oder 1769-PB4 vollständig spannungsfrei schalten, bevor sie ein Modul einsetzen oder entnehmen, um Bauteilschäden zu vermeiden.

F: Wie reagiert die Hardware, wenn ein Netzwerkkabel innerhalb der primären EtherNet/IP-Schleife unterbrochen wird?

A: Die integrierten Dual-Ports aktivieren sofort das Device Level Ring (DLR)-Protokoll und wandeln die Ringtopologie innerhalb von Millisekunden in eine lineare Architektur um, um eine unterbrechungsfreie Steuerungsdatenübertragung sicherzustellen.

F: Welche Maßnahmen sind erforderlich, wenn die Anwendungsdaten die 2 MB Benutzerspeichergrenze überschreiten?

A: Die 2 MB Kapazität ist fest für die Ausführung der Laufzeitanwendungslogik vorgesehen. Während die enthaltene 1 GB SD-Karte Speicher für nichtflüchtige Rezeptdaten, Firmware-Images und Benutzerprotokolle bietet, erfordern größere Laufzeitanwendungen ein Upgrade auf einen ControlLogix- oder CompactLogix-Prozessor mit höherer Kapazität.

Feldinstallationsrichtlinien

Montieren Sie das Controllermodul auf einer standardmäßigen symmetrischen DIN-Schiene oder befestigen Sie es direkt an der Rückwand des Gehäuses mittels der vorgesehenen Panel-Montagelöcher. Sorgen Sie für einen Mindestabstand von 50 mm an allen Seiten der Hardwareeinheit, um ungehinderte thermische Konvektionsströme zu gewährleisten. Schieben Sie benachbarte lokale I/O-Module entlang der Chassis-Schienen, bis die Zungen- und Nut-Seiten fest einrasten, und drücken Sie dann den integrierten Bushebel, um die internen Kommunikationswege zu verbinden. Verbinden Sie alle Ethernet-Kommunikationsmedien mit geschirmten Kategorie-Kabeln und schließen Sie die Schirme direkt an die Haupterdungsschiene des Gehäuses an. Halten Sie alle Signal- und Netzwerkkabel physisch getrennt von Hochleistungs-Wechselstromleitungen in den Kabelkanälen, um induktive elektrische Störgeräusche zu vermeiden.

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