4-Punkt-Feldsteuerungs-Analogmodul | GE Fanuc IC670ALG320
4-Punkt-Feldsteuerungs-Analogmodul | GE Fanuc IC670ALG320
4-Punkt-Feldsteuerungs-Analogmodul | GE Fanuc IC670ALG320
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4-Punkt-Feldsteuerungs-Analogmodul | GE Fanuc IC670ALG320

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC670ALG320

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Analogausgangsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC670ALG320 Analogausgangsmodul für die Field-Control-Steuerung

Das für die präzise Ausgabe analoger Signale in Field-Control-Systemen konfigurierte GE Fanuc IC670ALG320 (Analogmodul IC670ALG320) ermöglicht die direkte Verarbeitung physischer Signale über 4 galvanisch getrennte Ausgangskanäle. Es wandelt digitale Wörter von der Rückwandplatine der Bus Interface Unit in proportionale Steuersignale von 0–20 mA, 4–20 mA, 0–10 VDC oder 0–12,5 VDC um, um Feldaktoren und Ventile anzusteuern.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC670ALG320
Marke GE Fanuc
Herkunft USA
Gewicht 0,48 kg (1,06 lbs)
Abmessungen Standardformat eines Field-Control-Moduls
Betriebstemperatur 0 °C bis +60 °C (Lagerung: −40 °C bis +85 °C)
Leistungsaufnahme Mindestens 1,4 W; maximal 4,3 W (externe Versorgung 20–29 VDC, maximal 180 mA im Betrieb)
Leistungsaufnahme über die BIU Maximal 51 mA aus der Stromversorgung der Bus Interface Unit
Anzahl der Kanäle 4 unsymmetrische Ausgangskanäle (1 Einzelgruppe)
Ausgangssignalbereiche 0–20 mA, 4–20 mA, 0–10 VDC, 0–12,5 VDC als Quellenausgänge
Digitale Auflösung 12 Bit (4,0 µA bei 4–20 mA; 50 µA bei 0–20 mA; 2,5 mV bei 0–10 VDC)
Umwandlungszeit Typischerweise 60 µs pro Kanal (bei 1-MHz-Takt)
Temperaturkoeffizient Typischerweise ±0,002 % des Werts pro °C (maximal ±0,005 %)
Galvanische Trennung 250 VAC dauerhaft; 1500 VAC für 1 min (zwischen Benutzerseite und Logik-/Rahmenmasse)

Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses und Skalierung der E/A-Dichte

Das IC670ALG320 gewährleistet eine konstante Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses über lokale Erweiterungsracks hinweg und ermöglicht gleichzeitig eine hohe Skalierung der E/A-Dichte in Steuerungsschränken. Integrierte optische Isolationsbarrieren schützen die internen Logikschaltungen vor Erdschleifen und transienten Feldstörungen und gewährleisten deterministische Ausgangsaktualisierungen, ohne die Systemzykluszeiten zu beeinträchtigen. Die Kompatibilität des Firmware-Flash-Speichers mit übergeordneten CPU-Einheiten gewährleistet stabile Handshake-Vorgänge auf der Rückwandplatine während kontinuierlicher 12-Bit-Digital-Analog-Umwandlungen.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche Anforderungen gelten für die externe Stromversorgung des IC670ALG320?

A: Das Modul benötigt eine externe Stromversorgung von 20 VDC bis 29 VDC mit einer maximalen Restwelligkeit von 5 % und verbraucht während des aktiven Betriebs bis zu 180 mA.

F: Wie trennt das IC670ALG320 die Feldsignale von der lokalen Rückwandlogik?

A: Optische Isolationsbarrieren gewährleisten eine galvanische Trennung von 250 VAC dauerhaft und 1500 VAC für 1 Minute zwischen den Feldausgängen, den Logikschaltungen und der Rahmenmasse.

F: Welchen Strom nimmt das IC670ALG320 von der lokalen Bus Interface Unit auf?

A: Das Modul bezieht maximal 51 mA direkt aus der internen 5-VDC-Logikversorgung der Rückwandplatine der Bus Interface Unit.

Richtlinien für die Installation im Feld

  • Schalten Sie die primäre Rückwandversorgung und die externe 24-VDC-Feldversorgung spannungsfrei, bevor Sie das Modul in seine Anschlussbasis einsetzen oder daraus entfernen.
  • Befestigen Sie die Feldverkabelung am abnehmbaren Anschlussblock und verwenden Sie abgeschirmte verdrillte Adern, um Störungen in analogen Stromschleifen zu unterdrücken.
  • Verbinden Sie die Kabelabschirmung nur an einem Ende mit der Erdung des Schaltschranks, um Erdschleifenströme über die galvanisch getrennten Ausgangskreise zu verhindern.
  • Überprüfen Sie die Auswahl des Ausgangsmodus für jeden Kanal, bevor Sie die externe Stromversorgung der angeschlossenen Aktoren oder Stellventile einschalten.
  • Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung des Gehäuses, damit die Umgebungstemperatur im Betrieb +60 °C nicht überschreitet.
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