AAT141-S50 S2 Yokogawa CENTUM VP TC/mV-Eingangsmodul
Manufacturer: Yokogawa
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Part Number: AAT141-S50
Condition:New with Original Package
Product Type: Analoge Eingangsmodule
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Country of Origin: Japan
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
Yokogawa AAT141-S50 S2 TC/mV-Eingangsmodul
Für die präzise Signalerfassung und digitale Umwandlung in DCS-Regelkreisen konfiguriert, ermöglicht das Yokogawa AAT141-S50 S2, auch als AAT141 TC/mV-Eingangsmodul katalogisiert, die direkte physikalische/elektrische Verarbeitung. Es verarbeitet 16 galvanisch getrennte Kanäle, die Thermoelement- und Millivolt-Eingangssignale direkt von Feldsensoren aufnehmen.
Aufschlüsselung der Suffixe und Modellmatrix
| Suffixcode | Beschreibung | Technische Details |
|---|---|---|
| AAT141 | Basismodell | Thermoelement- und Millivolt-Eingangsmodul |
| -S | Typ | Standardtyp |
| 5 | Explosionsschutz | Ohne Explosionsschutz |
| 0 | Grundtyp | Standardarchitektur für die grundlegende Verarbeitung |
| S2 | Revision | Systemrevision / aktualisiertes Schaltungsdesign |
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | AAT141-S50 S2 |
| Marke | Yokogawa |
| Herkunft | Japan |
| Abmessungen | 5 cm x 13 cm x 15 cm |
| Gewicht | 0.30 kg |
| Betriebstemperatur | 0 bis 55 deg C |
| Leistungsaufnahme | 450 mA (5 VDC) |
| Anzahl der Kanäle | 16 (galvanisch getrennt) |
| Eingangssignaltypen | Thermoelement (J, K, E, B, R, S, T, N), Millivolt (-100 bis +150 mV, -20 bis +80 mV) |
| Eingangswiderstand | 2 M ohm oder höher (Strom EIN/AUS) |
| Prüfspannung | 1500 VAC zwischen Eingang und System für 1 Minute |
| Messgenauigkeit | TC: +/-30 uV; mV: +/-80 uV (Messbereich -100 bis +150 mV), +/-30 uV (Messbereich -20 bis +80 mV) |
| Datenaktualisierungszeitraum | 1 Sekunde |
| Vergleichsstellenkompensation | +/-1 deg C |
| Temperaturdrift | +/-80 uV/10 deg C (mV), +/-30 uV/10 deg C (TC) |
| Anschluss der externen Verdrahtung | Druckklemmenanschluss, MIL-Steckerkabel, spezielles Kabel (KS1) |
Vergleichsstellenkompensation und Signalisolierung
Das AAT141-S50 S2 verfügt über eine galvanische Isolation zwischen Kanal und System mit einer Nennspannung von 1500 VAC, um zu verhindern, dass durch Erdschleifen verursachte Störungen die niederohmigen Millivoltsignale verfälschen. Die Hardware umfasst eine interne Schaltung zur Vergleichsstellenkompensation (CJC), die so kalibriert ist, dass genaue Referenzabweichungen innerhalb von +/-1 deg C geliefert werden. Einzelne Kanäle unterstützen eine unabhängige Softwareparametrierung für linearisierte Thermoelementkennlinien (JIS-/IEC-Standardtypen J, K, E, B, R, S, T, N) oder Millivoltbereiche (-100 bis +150 mV und -20 bis +80 mV) sowie eine konfigurierbare 60-Sekunden-Routine zur Erkennung von Sensorleitungsbruch.
Häufig gestellte Fragen
F: Wie verarbeitet das Modul einen gebrochenen Sensorleiter an einem Thermoelementkanal?
A: Das Modul führt eine konfigurierbare Routine zur Erkennung von Leitungsbruch aus. Techniker legen das Verhalten bei Leitungsbruch innerhalb von 60 Sekunden nach Erkennung des offenen Stromkreises entweder auf UP (Messwert steigt über den Messbereich) oder DOWN (Messwert fällt unter den Messbereich) fest.
F: Können Kanäle auf demselben Modul mit unterschiedlichen Sensortypen konfiguriert werden?
A: Ja, jeder der 16 Kanäle ermöglicht die individuelle Einstellung von Thermoelementtypen oder Millivoltbereichen, ohne die Isolation benachbarter Kanäle oder die Signalauflösung zu beeinflussen.
Richtlinien für die Installation im Feld
- Abschirmung und Erdung: Schließen Sie die Abschirmung aller Sensorkabel am Klemmenblock an die dafür vorgesehene Signalerdungsschiene an. Stellen Sie sicher, dass die Abschirmung durchgehend bis zum Feldanschlusskasten geführt wird, ohne den Abschirmleiter am Feldsensorende zu erden, um Strompfade für Erdschleifen zu vermeiden.
- Klemmenverdrahtung und Abstand: Halten Sie innerhalb der Kabelkanäle des Schranks einen Mindestabstand von 50 mm zwischen 24-VDC-/120-VAC-Versorgungsleitungen und niederohmigen Thermoelement-Signalleitungen ein. Verwenden Sie Druckklemmen oder KS1-Systemkabel, die sicher eingerastet sind, um Verbindungsverluste durch starke Vibrationen zu verhindern.
- Thermisches Gleichgewicht: Lassen Sie den Schaltschrank nach dem ersten Einschalten mindestens 30 Minuten lang stabile Umgebungsbetriebsbedingungen erreichen. Dadurch wird sichergestellt, dass die interne Vergleichsstellenkompensationsschaltung das Gleichgewicht mit der Umgebungstemperatur erreicht.