AC500e-Kommunikationsmodule | ABB CMA33
AC500e-Kommunikationsmodule | ABB CMA33
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AC500e-Kommunikationsmodule | ABB CMA33

  • Manufacturer: ABB

  • Part Number: CMA33

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Kommunikationsmodule

  • Country of Origin: Sweden

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

ABB CMA33 AC500e-Kommunikationsmodul

Das ABB CMA33, auch als CMA33-Kommunikationsmodul katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Weiterleitung der seriellen und Feldbuskommunikation innerhalb der AC500e-CompactPlus-SPS-Plattformen. Ausgestattet mit einem integrierten 64-Bit-ARM-Cortex-A53-Prozessor, 1 GB RAM und 8 GB Flash-Speicher führt das Modul eine leistungsstarke Protokollkonvertierung über Modbus RTU, Modbus TCP/IP, Ethernet/IP und PROFIBUS-Netzwerke aus. Zu den physischen Schnittstellen gehören Ethernet-, RS-485-, CAN- und PROFIBUS-Anschlüsse, die den Feldbusdatenaustausch und die Echtzeitinteraktion mit der Steuerung unterstützen, die in standardmäßigen Programmierumgebungen gemäß IEC 61131-3 erstellt wird.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell CMA33
Marke ABB
Herkunft Schweden
Gewicht 0,5 kg
Abmessungen 130 mm x 100 mm x 70 mm
Betriebstemperatur Standardbereich für industrielle Anwendungen
Leistungsaufnahme Standardstromaufnahme über den Rückwandbus
Modultyp CompactPlus-AC500e-Kommunikationsmodul
Prozessor 64-Bit-ARM-Cortex-A53
Integrierter Speicher 1 GB RAM, 8 GB Flash
Physische Schnittstellen Ethernet, RS-485, CAN, PROFIBUS
Unterstützte Protokolle Modbus RTU, Modbus TCP/IP, Ethernet/IP, PROFIBUS
Programmiersprachen ST, LD, FBD (IEC 61131-3)
Zertifizierungen CE, UL, CSA

Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses und deterministische Netzwerke

Das Modul stellt Hochgeschwindigkeitskommunikationskanäle über den internen AC500e-Rückwandbus her und nutzt den 64-Bit-ARM-Cortex-A53-Prozessor, um eine deterministische Netzwerkausführung aufrechtzuerhalten. Durch die Auslagerung der Protokollübersetzung minimiert die Einheit die Auswirkungen auf die Zykluszeit der Hauptverarbeitungseinheit und gewährleistet gleichzeitig die Kompatibilität des Firmware-Flashs über die Netzwerkknoten hinweg. Die integrierten Ethernet/IP-, PROFIBUS- und Modbus-Stacks verarbeiten eingehende Feldbuspakete mit minimaler Übertragungslatenz und ermöglichen dadurch eine hohe Skalierbarkeit der I/O-Dichte sowie die Synchronisierung in verteilten Automatisierungsnetzwerken.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie verwaltet das Modul die gleichzeitige Ausführung mehrerer Protokolle, ohne Verarbeitungsverzögerungen zu verursachen?

A: Die integrierte 64-Bit-ARM-Cortex-A53-CPU verarbeitet die Protokollstacks dediziert im Firmware-Speicher und entlastet dadurch die Rückwandplatine der primären SPS-CPU von Netzwerkübersetzungszyklen.

F: Welche Anforderungen gelten für die Rückwandbusintegration beim Einbau des Moduls in eine AC500e-Basiseinheit?

A: Das Modul wird direkt in den vorgesehenen Erweiterungssteckplatz der AC500e-CompactPlus-Basisklemmeneinheit eingesetzt, stellt den internen Buskontakt her und wird direkt über die Rückwandbusanschlüsse mit Strom versorgt.

F: Welche Schirmungsmaßnahmen müssen an den seriellen RS-485- und PROFIBUS-Anschlüssen angewendet werden, um eine Signalverschlechterung zu verhindern?

A: Für alle seriellen Kommunikationskabel ist eine verdrillte, geschirmte Ausführung erforderlich. Die Kabelschirme müssen direkt an der Funktionserde-Sammelschiene über kurze, niederimpedante Erdungsklemmen angeschlossen werden.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Montieren Sie das Modul auf einer standardmäßigen 35-mm-DIN-Schiene innerhalb eines geschützten Industrieschaltschranks. Richten Sie den Rückwandbusstecker an der AC500e-Basisklemmeneinheit aus und drücken Sie ihn fest an, bis der Verriegelungsmechanismus einrastet. Halten Sie oberhalb und unterhalb des Gehäuses einen Mindestabstand von 50 mm ein, um die passive Konvektionskühlung durch die Belüftungsöffnungen des Gehäuses zu ermöglichen.

Schließen Sie die Feldbuskabel – einschließlich Ethernet, RS-485, CAN und PROFIBUS – über zugentlastete Steckverbinder an. Halten Sie serielle Datenleitungen räumlich von hochspannungsführenden AC-Stromleitungen getrennt, um elektromagnetische Störungen zu vermeiden. Erden Sie alle Kabelschirme am Kabeleinführungspunkt des Schranks mithilfe von Erdungsklemmen, die direkt an die Funktionserde-Schiene angeschlossen sind, bevor Sie das Systemrack mit Strom versorgen.

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