AEP7D-26 Yokogawa Primärstromversorgungs-Bus-Einheit | Neu & Originalbestand
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AEP7D-26 Yokogawa Primärstromversorgungs-Bus-Einheit | Neu & Originalbestand

  • Manufacturer: Yokogawa

  • Part Number: AEP7D10

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Stromversorgungs-Bus-Einheiten

  • Country of Origin: Japan

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Yokogawa AEP7D-26 Primäre Stromversorgungs-Bus-Einheit

Konfiguriert für verteilte Stromverteilung in CENTUM CS 3000/VP Netzwerken, bietet die Yokogawa AEP7D-26 (AEP7D) Primäre Stromversorgungs-Bus-Einheit eine direkte physische/elektrische Ausführung. Die Hardware fungiert als zentrale Verteilungsbasis, die den eingehenden Hochspannungsnetzstrom in separate interne Rack-Kanäle aufteilt. Sie regelt Mehrpunkt-Struktur-Rückwandpotenziale, koordiniert Dual-Pfad-Versorgungs-Konfigurationen und integriert passive Leitungsfilterung, um Spannungsschwankungen und Übersprechen über lokale Verarbeitungsslots zu begrenzen.

Suffix-Aufschlüsselung & Modellmatrix

  • AEP7D: Basis-Designbezeichnung für die Plattform der Primären Stromversorgungs-Bus-Einheit.
  • -2: Funktionsdesign-Iterationskennzeichen, das den Status der Hardware-Revision angibt.
  • 6: Gibt eine werkseitige Konfiguration für 220 V AC bis 240 V AC Nenn-Eingangsspannung an.
  • /G3: Optionale Beschichtung der Baugruppe gemäß ISA Standard G3 für starke Umweltkorrosionsprofile.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell AEP7D-26
Marke Yokogawa
Herkunft Japan
Gewicht 1,8 kg
Abmessungen 482,6 x 43,6 x 187 mm
Betriebstemperatur -10 bis 60 °C
Stromverbrauch Maximal 20 A (Gesamteingangskapazität)
Eingangsspannung 220 bis 240 V AC (50/60 Hz Frequenzgrenze)
Maximale Portbelastung 6 A pro Ausgangsanschluss
Dielektrische Festigkeit 1500 V AC für eine Minute
Redundanzprofile Duale parallele Eingangspfadverfolgung (Eingang A und Eingang B)
Umweltschutz ISA Standard G3 konforme Beschichtungsvariante (nicht explosionsgeschützt)

Prozesssteuerungsschleifen und analoge Feldkonfigurationen

Die primäre Bus-Hardware schafft strukturelle Strombarrieren, die parallel zu Feldkanälen laufen, welche das 4-20 mA HART-Schleifenprotokoll betreiben. Durch die Aufrechterhaltung einer hohen dielektrischen Isolierung zwischen den 240 V AC Hauptleitungen und den Niederspannungs-Innenbahnen verhindert die Architektur, dass primäre Transientenspitzen in empfindliche analoge Verarbeitungsbaugruppen eindringen. Diese kontinuierliche elektrische Unterdrückung stellt sicher, dass benachbarte Eingabemodule Kaltstellenkompensations-(CJC)-Algorithmen ausführen und strenge Kanal-zu-Kanal-Isolationsparameter einhalten, ohne thermische Drift oder Referenz-Spannungsversatz durch Netzstromunregelmäßigkeiten zu erleiden.

Häufig gestellte Fragen

F: Erlaubt dieser Bus-Verteilungsrahmen den Hot-Swap-Austausch interner Stromschienen unter Last?

A: Nein. Während nachgeschaltete Stromversorgungsmodule, die mit dieser Bus-Einheit verbunden sind, Redundanzumschaltung unterstützen können, stellt der AEP7D-26 Busrahmen selbst die primäre physische Kupferrückwand dar. Das Entfernen oder Anschließen von Klemmen bei eingeschalteter Spannung unterbricht den gemeinsamen Strompfad und löst die Sicherheitsschaltung des Systems aus.

F: Welche technischen Kriterien gelten für die Lastverteilung an einzelnen Ausgangsklemmen?

A: Die Bus-Einheit verarbeitet bis zu 20 A Gesamteingangsstrom. Einzelne Ausgangsports dürfen jedoch eine kontinuierliche Grenze von 6 A nicht überschreiten. Ingenieure müssen die Gesamtleistungsanforderungen der Rack-Komponenten berechnen, um lokale thermische Überlastungen an einzelnen Klemmenpfaden zu vermeiden.

F: Wie verändert die /G3 Suffix-Bezeichnung die physischen Eigenschaften dieser elektrischen Komponente?

A: Die /G3 Bezeichnung bedeutet, dass die Baugruppe eine industrielle Schutzbeschichtung erhalten hat, um spezifische chemische Schadstoffbelastungen wie Schwefelwasserstoff und Schwefeldioxid gemäß ISA Standard G3 zu widerstehen. Sie bietet keinen explosionsgeschützten Schutz.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Alle primären 220-240 V AC externen Leistungsschalter vor dem Einbau der Bus-Einheit in den Chassis-Slot isolieren.
  • Sicherstellen, dass sowohl Eingang A als auch Eingang B aus separaten, phasenverschobenen Industrieversorgungsnetzen stammen, um echte physische Stromredundanz zu gewährleisten.
  • Alle Schrauben der Klemmenblöcke mit dem standardmäßigen Anzugsmoment festziehen, um lokale Erwärmung durch lose Kontakte zu vermeiden.
  • Die Integrität der Chassis-Erde überprüfen und eine direkte niederohmige Verbindung zum zentralen Erdungsschienenbus der Instrumentierung sicherstellen.
  • Freie Luftwege oberhalb und unterhalb der 43,6 mm Chassis-Grenzlinie freihalten, um eine passive Wärmeableitung über die Grundplatte zu ermöglichen.
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