Allen Bradley 1769-L33ERMS Compact GuardLogix CPU-Steuerung
Allen Bradley 1769-L33ERMS Compact GuardLogix CPU-Steuerung
Allen Bradley 1769-L33ERMS Compact GuardLogix CPU-Steuerung
/ 3

Allen Bradley 1769-L33ERMS Compact GuardLogix CPU-Steuerung

  • Manufacturer: Allen Bradley

  • Part Number: 1769-L33ERMS

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: CPU-Prozessoren

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Allen Bradley 1769-L33ERMS Compact GuardLogix Safety Controller

Konfiguriert für die Ausführung integrierter Sicherheitskreise und die koordinierte Synchronisation mehrerer Achsen bietet der Allen Bradley 1769-L33ERMS (1769-L33ERMS Compact GuardLogix Controller) eine direkte physikalisch-elektrische Ausführung. Die Hardwareplattform ermöglicht die gleichzeitige Ausführung von Standard-Automatisierungsaufgaben neben funktionalen Sicherheitsprogrammen und nutzt eingebettete Ethernet-Verarbeitungsknoten, um physische Feldaktuatoren zu steuern und Not-Aus-Schaltungen über ein einziges industrielles Netzwerk-Backbone auszulesen.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell 1769-L33ERMS
Marke Allen Bradley / Rockwell Automation
Herkunft USA
Gewicht 0,57 kg (1,25 lbs)
Abmessungen CompactLogix 5370 L3 Chassis-Abmessungen
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Lagertemperatur -40 bis 85 °C
Leistungsaufnahme 4,5 W Nennleistungsverbrauch (maximal 11,5 W)
Anwendungs-Speicher 2 MB
Sicherheits-Speicher 1 MB
Nichtflüchtiger Speicher 1 GB über 1784-SD1-Karte (erweiterbar auf 2 GB)
Lokale Erweiterungsmodule Bis zu 16 Bulletin 1769 I/O-Module
EtherNet/IP-Knoten 32 Knoten (Hinweis: Firmware-Varianten höherer Revision unterstützen bis zu 40 Knoten)
Integrierte Bewegungsunterstützung Bis zu 8 CIP-Bewegungsachsen (bis zu 16 Achsen unter alternativen Firmware-Profilen)
Backplane-Stromaufnahme 560 mA bei 5 VDC
Kommunikationsanschlüsse 2 EtherNet/IP-Ports, 1 Typ B 2.0 USB-Client-Port
Ethernet-Kommunikationsrate 10 Mbps / 100 Mbps Auto-Negotiation
Isolationsspannung 30 V Dauerbetrieb, Basisisolierungstyp
Vibrationsfestigkeit 10 bis 500 Hz, 5 g
Stoßfestigkeit 20 g (DIN-Schienenmontage), 30 g (Panelmontage)

Firmware-Validierung und Sicherheitsnetzwerk-Beschränkungen

Der 1769-L33ERMS erzwingt strenge deterministische Ausführungsparameter, indem er die Kompatibilität des Firmware-Flashs überprüft, bevor die Konfiguration der Sicherheitstasks fortgesetzt wird. Feldelektriker verteilen Standard- und Sicherheitsroutinen auf 32 einzelne Steuerungsaufgaben, die bis zu 1000 Programme pro Aufgabe unterstützen, um risikomindernde Logik von Materialhandhabungsprozessen zu isolieren. Die dualen Netzwerkanschlüsse kommunizieren über deterministische Profinet- / EtherNet/IP-Netzwerke und halten aktive Device Level Ring (DLR)-Validierungsschleifen aufrecht, um Verbindungsverluste zu vermeiden, falls ein Ethernet-Abbruchkabel mechanisch ausfällt. Um die Signalqualität bei hochdichten Konfigurationen zu erhalten, beschränkt die Architektur die physische I/O-Dichte auf 16 lokale Module und verhindert so Spannungsabfälle über die System-Backplane-Kanäle.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie verteilt und schützt der 1769-L33ERMS sicherheitskritische Programmierung getrennt von der Standardlogik?

A: Die physische Speicherstruktur teilt die Verarbeitung in einen 2 MB Standardsektor und einen 1 MB Sicherheitssektor auf. Der Sicherheitsbereich läuft unter einem internen Sicherheitsverriegelungsmechanismus, der eine eindeutige elektronische Signatur erfordert und verhindert, dass Standardbenutzercode Sicherheitsroutinen verändert.

F: Welche Installationsbeschränkungen gelten für die Positionierung der Netzteile bei einer 16-Modul-Erweiterung?

A: Der 1769-L33ERMS ist auf die Netzteile 1769-PA2, 1769-PA4 oder 1769-PB4 angewiesen. Bediener müssen sicherstellen, dass kein Erweiterungsmodul weiter als 4 Module vom zugehörigen Netzteil entfernt ist, um eine ordnungsgemäße Spannungsregelung auf der 5 VDC Backplane-Schiene zu gewährleisten.

F: Können die beiden Netzwerkports dieses Prozessors in zwei separate IP-Subnetze aufgeteilt werden?

A: Nein. Die integrierten Dual-Ethernet-Ports teilen sich eine interne Netzwerkkarte und fungieren ausschließlich als eingebetteter Zwei-Port-Switch. Sie müssen dieselbe IP-Adresskonfiguration verwenden, hauptsächlich für lineare oder Device Level Ring (DLR) Verdrahtungsarchitekturen.

Richtlinien für die Feldinstallation

  • Chassis-Massebahn: Erden Sie die DIN-Schienenmontage vor der Installation der Hardware, indem Sie die Tragschiene mit dem Erdungsblock des Gehäuse-Unterpaneels mittels 10 AWG Kupferdraht verbinden.
  • Funktionale Sicherheits-Massekontinuität: Verbinden Sie die Schirmableitungen aller sicherheitskritischen analogen Eingangsschleifen direkt mit einer isolierten Kupferschiene im Gehäuse, wobei ungeschirmte Leiter unter 25 mm (1 Zoll) gehalten werden.
  • Anschlussbelegung der Klemmenleiste: Verdrahten Sie alle an den Prozessor angeschlossenen Feld-I/O-Module mit Kupferleitern, die eine Mindesttemperaturbeständigkeit von 90 °C aufweisen, und halten Sie die Größen strikt im Bereich von 22-14 AWG für Massivleiter.
  • Mechanische Verriegelung des Moduls: Stellen Sie sicher, dass die Erweiterungsbus-Steckverbinder vollständig verriegelt sind, indem Sie die integrierten Verriegelungsschalter nach vorne drücken, bevor Sie die Befestigungsschrauben des Panels anziehen oder die Feldkreise schließen.
Sie können auch mögen