Allen-Bradley 1769-L34ER CompactLogix 5370 Prozessor CPU Steuerung
Manufacturer: Allen Bradley
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Part Number: 1769-L34ER
Condition:New with Original Package
Product Type: CPU-Prozessoren
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
Allen-Bradley 1769-L34ER CompactLogix 5370 Prozessor
Konfiguriert für die Hochgeschwindigkeits-Industrieautomation in CompactLogix 5370 L3 Automatisierungsarchitekturen, bietet der Allen-Bradley 1769-L34ER (1769-L34ER CompactLogix Prozessor) eine direkte physikalisch/elektrische Ausführung. Die Hardwareeinheit verarbeitet Steuerlogik, koordiniert Bewegungsachsen über Netzwerke und verwaltet die Backplane-Kommunikation zu lokalen I/O-Erweiterungen. Zwei lokalisierte Netzwerkanschlüsse steuern gerätebasierte Ringe, um den Betrieb bei Kabelunterbrechungen ohne Unterbrechung aktiver CPU-Zyklen sicherzustellen.
Hardware-Spezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | 1769-L34ER |
| Marke | Allen-Bradley |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 310 g |
| Abmessungen | Standard CompactLogix 5370 Formfaktor |
| Betriebstemperatur | 0 bis +60 °C |
| Lagerungstemperatur | -40 bis +85 °C |
| Stromverbrauch | 1,0 A bei 5 VDC Backplane-Stromaufnahme |
| Benutzerspeicher | 2 MB flüchtiger Speicher |
| I/O-Kapazität | Bis zu 16 lokale 1769 I/O-Module |
| Netzwerkanschlüsse | 2 x 10/100 Mbps Ethernet-Anschlüsse |
| Lokale Schnittstelle | 1 x USB 2.0 Schnittstelle |
| Speichermedium | Entfernbarer SD-Kartensteckplatz (1 GB Kapazität inklusive) |
| Bewegungsskalierung | Bis zu 16 elektronische Achsen über EtherNet/IP |
| Protokolle | EtherNet/IP, CIP Motion, CIP Sync, Modbus TCP Socket |
| Zertifizierungen | CE, UL, CSA, IECEx, ATEX |
Deterministisches Netzwerk-Routing und I/O-Dichte-Skalierung
Die Steuerungseinheit nutzt die EtherNet/IP deterministische Netzwerkinfrastruktur, um die Zeitsynchronisation via CIP Sync über Multi-Achsen-Bewegungsknoten aufrechtzuerhalten. Diese eingebettete Kommunikationskonfiguration verarbeitet bis zu 16 lokale 1769 I/O-Module direkt über den passiven Backplane-Bus, ohne dedizierte externe Bewegungssteuerungen zu benötigen. Softwarekonfigurationen, die im Studio 5000 Logix Designer ausgeführt werden, legen feste Datenpaketraten fest, verhindern Paketkollisionen und gewährleisten eine Ausführungsgeschwindigkeit im Sub-Millisekundenbereich über die integrierte Netzwerkschnittstelle.
Häufig gestellte Fragen
F: Wie viele lokale Erweiterungsmodule kann der 1769-L34ER Backplane-Bus maximal unterstützen?
A: Die interne Busstruktur erlaubt den Anschluss von bis zu 16 lokalen 1769 I/O-Modulen, vorausgesetzt, der kumulative Stromverbrauch überschreitet nicht die 1,0 A bei 5 VDC Stromverteilungslimit.
F: Wie verhält sich die Dual-Port-Ethernet-Schnittstelle bei einem Hardware-Verbindungsfehler?
A: Der Prozessor verwendet nativ die Device Level Ring (DLR) Topologie, die Netzwerkdatenpakete innerhalb von Millisekunden automatisch umleitet, falls eine einzelne Netzwerktrennung entlang des physischen Kabelverlaufs auftritt.
F: Wird die Firmware-Flash-Kompatibilität über verschiedene Versionen der Programmiersoftware hinweg gewährleistet?
A: Ja, der integrierte nichtflüchtige Speicher und die SD-Karten-Schnittstellen ermöglichen Firmware-Updates über den integrierten USB 2.0 Port, um die spezifische Hauptversion zu unterstützen, die vom Studio 5000 Logix Designer Projekt benötigt wird.
Feldinstallationsrichtlinien
- Backplane-Stromberechnung: Überprüfen Sie vor dem Start die Gesamtstromanforderungen aller angeschlossenen 1769 Module, um Überstromauslösungen auf der Hauptleitung von 1,0 A bei 5 VDC zu vermeiden.
- SD-Karten-Sicherung: Stecken Sie das nichtflüchtige SD-Speichermedium fest in den Frontplattensteckplatz und vergewissern Sie sich, dass die physische Verriegelung eingerastet ist, bevor Sie Betriebssystem-Laufzeitparameter laden.
- Gehäuse-Kühlspalte: Montieren Sie das Prozessorgehäuse horizontal auf einer Standard-DIN-Schiene und halten Sie einen Mindestabstand von 50 mm auf allen Seiten ein, um eine optimale Umgebungsbelüftung zu gewährleisten und thermische Belastungen im Schaltschrank zu vermeiden.