AMM32C Yokogawa RTD-Eingangsmultiplexermodul | Neu & Originalbestand
Manufacturer: Yokogawa
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Part Number: AMM32C
Condition:New with Original Package
Product Type: RTD-Eingangsmultiplexermodule
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Country of Origin: Japan
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
Yokogawa AMM32C RTD-Eingangsmultiplexermodul
Das Yokogawa AMM32C dient als primäres AMM32C RTD-Eingangsmultiplexermodul zur Durchführung von Mehrkanal-Widerstandstemperaturmessungen über die Plattformarchitekturen CENTUM VP, CENTUM CS 3000 und STARDOM. Die Hardware sequenziert systematisch elektrische Signale von mehreren Widerstandstemperaturfühlern (Pt100, JPt100, Ni100) durch eine integrierte Multiplexmatrix und wandelt analoge Widerstandsvektoren in 16-Bit digitale Temperaturwerte um, die über Systemdatenleitungen mittels KS8-Verbindungskabel übertragen werden.
Hardware-Spezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
| Modell | AMM32C |
| Marke | Yokogawa |
| Herkunft | Japan |
| Gewicht | 1,8 Kg |
| Abmessungen | 125 x 130 x 248 mm |
| Betriebstemperatur | -20 bis 55 °C (technischer Bereich) / 0 bis 50 °C (Standardbetriebsgrenze) |
| Leistungsaufnahme | 4,5 W |
| Eingangstyp | RTD (Pt100, JPt100, Ni100, Cu50, Cu100) |
| Kanäle | Bis zu 32 RTD-Eingänge |
| Auflösung | 16-Bit |
| Genauigkeit | +/-0,1 % des vollen Messbereichs |
| Isolationswiderstand | Mindestens 100 MOhm bei 500 V DC |
| Spannungsfestigkeit | 500 V AC (allgemeiner Standard) / 1500 V AC für 1 Minute zwischen Eingang und Bus |
Eigenschaften der Prozesssteuerung & DCS-Instrumentierung
Dieser Multiplexer basiert auf präzisen Kanal-zu-System-Isolationsbarrieren, um die Ausbreitung von Erdschleifen zu unterbrechen und hohe Gleichtaktspannungen daran zu hindern, die hochsensible 16-Bit-Widerstandsumwandlungslogik zu verfälschen. Die Karte führt elektronische Kaltstellenkompensation und parametrische Sensorbruchdiagnosen über die passiven Widerstandsleitungen durch, überprüft die Drahtschleifen-Kontinuität und erzeugt bei Sensorverschlechterung explizite Fehlercodes für offene Schaltkreise. Eingangssignale passieren ein Frontend mit hohem Eingangswiderstand, um Widerstandsfehler der Leitungen bei der 3-Draht- oder 4-Draht-Konfiguration zu minimieren.
Häufig gestellte Fragen
F: Welche mechanischen und elektrischen Einschränkungen gelten für den Live-Hot-Swap-Austausch dieses Multiplexers?
A: Die physische Struktur erlaubt einen Online-Hot-Swap mit Standard-Entnahmewerkzeugen. Während des Ein- oder Aussteckens steuert das elektrische Design Spannungstransienten auf dem 24 V DC-Bus, um Störungen bei gleichzeitig arbeitenden Prozessmodulen am I/O-Knoten zu verhindern.
F: Wie ist die physische Schnittstelle mit den primären DCS-Knotensteuerungen verbunden?
A: Die Systemanbindung erfordert ein dediziertes KS8-Verbindungskabel. Das Kabel bildet die multiplexierten Eingangsregister direkt auf die Systemkommunikationsschicht ab und gewährleistet Abschirmkontinuität gegen elektromagnetische Störungen.
F: Wie verteilt sich die physische Abtastrate über eine vollständige Kanal-Konfigurationsanordnung?
A: Das Modul arbeitet mit einer sequentiellen Abtastzeit von etwa 100 ms pro Kanal. Der interne Relaismultiplexer schaltet nacheinander durch jeden angeschlossenen RTD-Port, um das Registerarray im Subsystem-Speicher zu aktualisieren.
Feldinstallationsrichtlinien
- Montageintegration: Montieren Sie das Modul vertikal auf einer standardmäßigen industriellen DIN-Schiene oder Rackeinheit. Vergewissern Sie sich, dass alle mechanischen Seitenverriegelungen einrasten, um die strukturelle Stabilität bei kontinuierlichen Vibrationen zu gewährleisten.
- Kabelzug und Verbindung: Führen Sie das dedizierte KS8-Kabel fern von scharfen Gehäusekanten. Stellen Sie sicher, dass die Steckerkontakte gleichmäßig einrasten, um unregelmäßige Messabweichungen bei hochdichten Instrumentierungsleitungen zu vermeiden.
- Abschirmungs-Erdungsmanagement: Die Abschirmungen der RTD-Feldkabel müssen an einer dedizierten Instrumentenerdleiste im Schaltpult zusammengeführt werden. Halten Sie die Sensorseite ungeerdet, um zirkulierende Erdströme zu verhindern, die Fehler im Sensorbereich von 0 bis 400 Ohm verursachen könnten.
- Thermische Belüftung: Halten Sie mindestens 50 mm Freiraum ober- und unterhalb des Modulgehäuses ein, um natürliche Luftzirkulation zu gewährleisten und Genauigkeitskoeffizienten innerhalb des spezifizierten Betriebstemperaturbereichs zu erhalten.