Analoges Eingangsmodul GE IC695ALG626 PACSystems RX3i HART
Analoges Eingangsmodul GE IC695ALG626 PACSystems RX3i HART
Analoges Eingangsmodul GE IC695ALG626 PACSystems RX3i HART
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Analoges Eingangsmodul GE IC695ALG626 PACSystems RX3i HART

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC695ALG626-HC

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Analoge Eingangsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC695ALG626 PACSystems RX3i-Analogeingangsmodul

Das GE Fanuc IC695ALG626-HC (IC695ALG626-Analogeingangsmodul) ist für die hochdichte Signalerfassung in PACSystems-RX3i-Plattformen konfiguriert und ermöglicht die direkte physische und elektrische Verarbeitung. Dieses nicht isolierte Modul kann über 16 massebezogene oder 8 differentielle Eingangskanäle mit Feldtransmittern kommunizieren. Es digitalisiert Spannungssignale von -10 VDC bis +10 VDC sowie Stromsignale von 0 bis 20 mA oder 4 bis 20 mA mithilfe eines integrierten 24-Bit-ADCs. Mit Unterstützung des HART-Protokolls Version 5.0 verarbeitet das Gerät analoge Messkreiswerte und digitale Sekundärvariablen direkt über den RX3i-Backplane-Bus.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC695ALG626-HC
Marke GE Fanuc / Emerson
Ursprungsland USA
Gewicht 0,45 kg (1,00 lbs)
Abmessungen RX3i-Grundfläche mit einem Steckplatz
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C (32 bis 140 °F)
Leistungsaufnahme 600 mA bei 3,3 VDC, 450 mA bei 5 VDC (max. Verlustleistung 7,35 W)
Kanalkonfiguration 16 massebezogene oder 8 differentielle Kanäle
Analoge Signalbereiche Spannung: +-10 VDC, 0-10 VDC, +-5 VDC, 0-5 VDC, 1-5 VDC; Strom: 0-20 mA, 4-20 mA, +-20 mA
Auflösung 24-Bit-ADC (umgewandelt in 32-Bit-Gleitkomma oder 16-Bit-Ganzzahl)
Protokollunterstützung HART Version 5.0
Überspannung / Überstrom +-60 VDC dauerhaft max. / +-28 mA dauerhaft max.
Eingangswiderstand >100 kOhm (Spannungseingang), 249 Ohm +-1 % (Stromeingang)

Deterministische Backplane- und HART-Messkreisverarbeitung

Das IC695ALG626-HC überträgt digitalisierte Prozessvariablendaten direkt über den universellen PACSystems-RX3i-Backplane-Bus und ermöglicht dadurch eine deterministische Abtastleistung mit benutzerkonfigurierbarer digitaler Eingangsfilterung (8 Hz bis 500 Hz). Das Modul verwaltet die Kommunikation des 4- bis 20-mA-HART-Messkreisprotokolls ohne externe Modems und überträgt sekundäre Gerätediagnosen sowie dynamische Variablen an die CPU. Softwarekonfigurierbare Kanalparameter machen physische Hardwarebrücken überflüssig, während die automatische Kalibrierung beim Einschalten und die Flash-Firmware-Kompatibilität die Messgenauigkeit und Konfigurationsintegrität innerhalb des RX3i-Backplane-Racks gewährleisten.

Häufig gestellte Fragen

F: Erfordert das IC695ALG626-HC physische Brückeneinstellungen zur Auswahl von Strom- oder Spannungskanälen?

A: Nein, alle Kanalparameter, einschließlich der Spannungs-/Stromeingangsbereiche, der Einstellungen für digitale Filter und der HART-Kommunikation, werden vollständig über Proficy Machine Edition per Software konfiguriert.

F: Wie lang ist die Reaktionszeit für die Erkennung eines offenen Stromkreises bei 4- bis 20-mA-Messkreisen?

A: Das Modul führt die Erkennung eines offenen Stromkreises in den 4- bis 20-mA-Strombereichen innerhalb einer maximalen Reaktionszeit von 1 Sekunde durch.

F: Können HART-Protokollfunktionen an Spannungseingangskanälen verwendet werden?

A: Nein, die digitalen Kommunikationsfunktionen von HART Version 5.0 arbeiten ausschließlich an Kanälen, die für den 4- bis 20-mA-Strommesskreisbereich konfiguriert sind.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  • Klemmenblockmontage: Verwenden Sie kompatible RX3i-Klemmenblöcke (IC694TBB032, IC694TBB132, IC694TBS032 oder IC694TBS132). Stellen Sie sicher, dass das Modul spannungsfrei ist, bevor Sie den Klemmenblock einrasten lassen.
  • Praktiken zur Schirmerdung: Verbinden Sie die Schirme der Feldsignalkabel über niederimpedante Anschlüsse mit der vorgesehenen Erdungsschiene an der RX3i-Rack-Grundplatte. Erden Sie die Schirme nur an einem Ende, um Störungen durch Erdschleifen zu vermeiden.
  • Widerstände für Strommesskreise: Beachten Sie bei der Verdrahtung von Strommesskreisen die interne Präzisionslast von 249 Ohm. Stellen Sie sicher, dass die Gesamtimpedanz des Messkreises bei maximalen Umgebungstemperaturen keinen thermischen Derating-Effekt verursacht.
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