BS212 Bachmann Stromversorgungsmodul | Neu & Originalbestand
BS212 Bachmann Stromversorgungsmodul | Neu & Originalbestand
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BS212 Bachmann Stromversorgungsmodul | Neu & Originalbestand

  • Manufacturer: Bachmann

  • Part Number: BS212

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Stromversorgungsmodule

  • Country of Origin: Austria

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Bachmann BS212 M1 Stromversorgungsmodul

Das Bachmann BS212, auch als BS212 Stromversorgungs- / Backplane-Modul katalogisiert, fungiert als dedizierte Hardwarekomponente zur Versorgung der M1 CPU-, Kommunikations- und I/O-Module innerhalb der Bachmann M1 Automatisierungsplattform-Netzwerke mit geregelter Gleichspannung.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell BS212
Marke Bachmann
Herkunft Österreich
Gewicht 0,35 kg
Abmessungen 130 mm x 25 mm x 150 mm
Betriebstemperatur -30 bis +60 °C
Leistungsaufnahme 15 W Modul-Overhead
Eingangsspannung 24 VDC nominal (18-32 VDC Betriebsspannungsbereich)
Ausgangsstromkapazität Bis zu 10 A je nach Lastkonfiguration
Systemisolation Galvanische Trennung zwischen Eingang und Systembus
Integrierter Schutz Überspannungs-, Unterspannungs-, Kurzschluss- und thermischer Abschaltschutz
Hardware-Diagnose LEDs an der Frontplatte für Echtzeit-Leistungsstatus und Fehlerverfolgung
Lagerungstemperatur -40 bis +85 °C
Relative Luftfeuchtigkeit 5 % bis 95 % rF, nicht kondensierend

Backplane-Bus-Kommunikation und Stromverteilungstopologie

Das BS212-Modul verbindet sich direkt mit dem standardmäßigen Backplane-Bus-Kommunikationsgeschwindigkeitslink der Bachmann M1-Architektur, um geregelte interne Gleichstromleitungen bereitzustellen. Dieses Subsystem bietet eine maximale Ausgangsstromkapazität von 10 A, um eine gleichzeitige Skalierung der I/O-Dichte und zentralisierte CPU-Module ohne systembedingte Spannungseinbrüche zu ermöglichen. Um sichere Live-Konfigurationsänderungen zu erlauben, überwacht die integrierte Management-Schaltung Lastprofile und prüft Firmware-Flash-Kompatibilitätsbeschränkungen im verbundenen digitalen Modulnetzwerk. Eine integrierte galvanische Trennbarriere trennt den externen 24 VDC-Feldeingang vom lokalen Automatisierungssystembus und filtert induktives Rauschen, Hochfrequenztransienten und Gleichtaktstromschleifen heraus.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche technischen Folgen hat es, wenn die interne elektrische Last den maximalen Backplane-Strom von 10 A überschreitet?

A: Ein Überstromzustand löst die internen Kurzschluss- und thermischen Schutzschleifen aus. Dies initiiert eine sichere Abschaltsequenz der geregelten Ausgangsschienen, isoliert die Stromversorgung der M1 CPU und blockiert aktive Backplane-Bus-Kommunikationsdatenpakete, bis der Lastparameter wieder innerhalb der Grenzwerte liegt.

F: Kann das BS212-Modul aktive Eingangsspannungsschwankungen verarbeiten, ohne Ausgangsstromwelligkeit auf die Prozessorschiene zu übertragen?

A: Das Modul akzeptiert einen weiten kontinuierlichen Eingangsspannungsbereich von 18 bis 32 VDC. Interne Regelungsfilter stabilisieren Eingangsschwankungen, verhindern, dass transiente Leitungswelligkeit interne Systembuskomponenten erreicht, und gewährleisten, dass Firmware-Flash-Kompatibilitätsroutinen während der Eingangsspannungsänderungen reibungslos ablaufen.

Feldinstallationsrichtlinien

  • DIN-Schienenmontage und Erdungskontinuität: Klicken Sie das Modulgehäuse sicher auf eine standardmäßige symmetrische Stahl-DIN-Schiene innerhalb eines unbelüfteten Metallgehäuses. Vergewissern Sie sich, dass die integrierten Erdungsfinger vollständig auf unbeschichteten Metallflächen der Schiene aufliegen, um einen niederohmigen Erdungspfad zu gewährleisten.
  • Thermische Konvektionsabstände: Halten Sie einen offenen Raum von mindestens 50 mm oberhalb und unterhalb des Modulrahmens ein. Dieser Abstand sorgt für ungehinderten konvektiven Luftstrom über das lüfterlose Außengehäuse bei hoher Last und +60 °C.
  • Eingangskabelanschlüsse: Verwenden Sie Kupferleitungen mit gecrimpten, isolierten Aderendhülsen für alle 24 VDC-Eingangsversorgungsanschlüsse. Trennen Sie die Niederspannungs-Gleichstrom-Eingangsleitung mindestens 300 mm von Hochspannungs-Wechselstrom-Netz- oder Motorantriebsleitungen, um elektromagnetische Induktion zu vermeiden.
  • Mechanisches Schraubendrehmoment: Ziehen Sie alle Eingangs-Stromklemmenblöcke und Frontplatten-Ausrichtungsschrauben mit den standardmäßigen industriellen Drehmomentwerten an, um physischen Kontaktverlust durch Vibrationen von Anlagenmaschinen bis zu 500 Hz zu verhindern.
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