Steuermodul | GE Fanuc IC695CPE400 PACSystems RX3i
Steuermodul | GE Fanuc IC695CPE400 PACSystems RX3i
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Steuermodul | GE Fanuc IC695CPE400 PACSystems RX3i

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC695CPE400-ABAJ

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: CPU-Prozessoren

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC695CPE400 PACSystems RX3i leistungsoptimierender Controller

Der GE Fanuc IC695CPE400-ABAJ, auch als eigenständiger rackloser CPU-Controller IC695CPE400 katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Ausführung komplexer industrieller Steuerungslogik und zur Verwaltung der Echtzeit-Datenverarbeitung vom Edge bis zur Cloud in PACSystems-RX3i-Automatisierungsarchitekturen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC695CPE400-ABAJ (Basismodell: IC695CPE400)
Marke GE Fanuc / Emerson
Herkunft USA
Gewicht 0,56 kg (10,06 lbs)
Abmessungen Rackloser Standalone-Controller
Betriebstemperatur 0 °C bis 60 °C
Leistungsaufnahme Maximale Eingangsleistung 20 W (ca. 1,2 A bei +5 VDC)
Mikroprozessor 1,2-GHz-AMD-G-Series-Quad-Core-Prozessor / 1,6-GHz-Prozessor
Betriebssystem VxWorks-Echtzeitbetriebssystem
Speicherkapazität 64 MB Benutzerspeicher, 64 MB nichtflüchtiger Flash-Speicher
Speicherschutz Energy Pack (IC695ACC403) oder SRAM mit Flash-Backup
Ethernet-Ports 6 unabhängige Gigabit-Ethernet-Ports
Peripherieschnittstellen 2 USB-Ports, 1 Video-DisplayPort, 1 IICS-Cloud-Port
Unterstützte Protokolle PROFINET, Modbus TCP, SRTP, EGD, MRP, OPC-UA-Server
Lokales Display Integriertes OLED-Statusdisplay
Systemsicherheit Secure Boot, integriertes Trusted Platform Module (TPM)
I/O-Speicherkapazität 32 Kbit diskrete I/Os (%I/%Q), 32 KWords analoge I/Os (%AI/%AQ)
Controller-Redundanz Unterstützt über den Synchronisationsport LAN3 und Medienredundanz (MRP)

Deterministische Backplane-Ausführung und Verarbeitungsleistung

Ingenieure installieren den eigenständigen GE Fanuc IC695CPE400-Controller, um eine ultraschnelle Logikausführung bei gleichzeitig hoher Kommunikationsgeschwindigkeit des Backplane-Busses über erweiterte I/O-Inseln hinweg zu erreichen. Der auf einer Multi-Core-Architektur basierende VxWorks-Prozessor führt Programme in Kontaktplan, Structured Text, Funktionsplan und C aus, ohne die Prioritäten von Echtzeitaufgaben durch Latenz zu beeinträchtigen. Der integrierte Field-Agent-Hypervisor und die OPC-UA-Server-Engine leiten Felddaten sicher an Edge-Plattformen weiter, ohne die CPU-Zyklusleistung zu verändern oder die Flash-Kompatibilität der Firmware in deterministischen PROFINET- und EtherNet/IP-Netzwerken zu beeinträchtigen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie behält der Controller den Programmspeicher des flüchtigen RAMs bei einem vollständigen Stromausfall des Systems?

A: Das Modul verwendet das optionale IC695ACC403 Energy Pack, das während des Herunterfahrens Energie bereitstellt, um die Benutzerlogik und die Inhalte des Referenzspeichers direkt in den nichtflüchtigen Flash-Speicher zu schreiben.

F: Können die Netzwerkports des Moduls für separate Subnetze und Medienredundanz konfiguriert werden?

A: Ja, die sechs integrierten Ethernet-Ports arbeiten unabhängig voneinander in mehreren getrennten IP-Subnetzen und unterstützen neben dem Media Redundancy Protocol (MRP) auch die synchronisierenden LAN3-Kanäle für die redundante Umschaltung des Controllers.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Montieren Sie den Controller sicher auf einer standardmäßigen DIN-Schiene oder Montageplatte in einem gut belüfteten Schaltschrank. Achten Sie dabei oberhalb und unterhalb des Gehäuses auf ausreichenden Abstand für die natürliche Konvektionskühlung. Für alle Netzwerkverbindungen müssen industrietaugliche, geschirmte RJ-45-Ethernet-Kabel verwendet werden. Die Kabelschirme sind mit der Haupterdungsschiene des Gehäuses zu verbinden. Stellen Sie sicher, dass die Leitungen der externen 24-VDC-Versorgung ausreichend dimensioniert sind, um Spannungsabfälle unter den minimalen Betriebsschwellenwert zu vermeiden, und verbinden Sie die Erdungsklemme des Gehäuses über ein niederimpedantes Kupferband mit der Schutzerde.

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