Gleichstromversorgungsmodul | IC200PWR001D GE Fanuc VersaMax
Gleichstromversorgungsmodul | IC200PWR001D GE Fanuc VersaMax
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Gleichstromversorgungsmodul | IC200PWR001D GE Fanuc VersaMax

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200PWR001D

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Stromversorgungsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC200PWR001D VersaMax-Netzteilmodul

Das GE Fanuc IC200PWR001D, auch als Netzteilmodul IC200PWR001 katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Spannungswandlung und -regelung innerhalb von VersaMax-SPS-Systemen. Das Modul reduziert die nominale Eingangsspannung von 24 VDC und regelt 5-VDC- sowie 3,3-VDC-Versorgungsschienen über die Rückwandplatine, um die CPU-Logik und E/A-Module zu versorgen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200PWR001D
Marke GE Fanuc / Emerson
Herkunft Werksstandard
Gewicht 0.11 kg (0.25 lbs)
Abmessungen 120 mm B x 90 mm H x 40 mm T
Betriebstemperatur 0 °C bis +60 °C
Leistungsaufnahme 11 W Eingangsleistung (15-VA-Nennwert)
Eingangsspannung 24 VDC (unterstützt 120/240-VAC-Modelle in Reihe)
Ausgangsspannungen Geregelte 5-VDC- und 3,3-VDC-Schienen
Gesamter Ausgangsstrom Maximal 1.5 A kombiniert
5-V-Ausgangsstrom 1.5 A abzüglich des entnommenen 3,3-V-Stroms
3,3-V-Ausgangsstrom Maximal 0.25 A
Überbrückungszeit 10 ms
Einschaltstrom 20 A bei 24 VDC, 25 A bei 30 VDC
Schaltungsschutz Kurzschluss, Überlast, Verpolung, Überspannung
Isolation Galvanische Trennung zwischen Eingangsklemmen und Rückwandplatinenlogik

Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandplatinenbusses und Leistungsverteilung

Das Netzteilmodul wird direkt auf dem primären Steckplatz der VersaMax-Basisplatine montiert und liefert geregelte Spannungsschienen direkt an den internen Rückwandplatinenbus. Durch die Aufrechterhaltung einer stabilen Gleichspannung während kurzzeitiger Spannungseinbrüche bewahrt das Gerät die Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandplatinenbusses und verhindert Rücksetzbedingungen der CPU-Logik. Die Kompatibilität des Firmware-Flash-Speichers zwischen den Knoten der Rückwandplatine bleibt bei Online-Programmdownloads dank der rauschoarmen Leistungsverteilung stabil.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie wird der maximale Ausgangsstrom zwischen den 5-VDC- und 3,3-VDC-Versorgungsschienen aufgeteilt?

A: Die gesamte Ausgangsstromkapazität beider Schienen beträgt maximal 1.5 A. Die 3,3-VDC-Schiene kann maximal 0.25 A aufnehmen; jeder von der 3,3-VDC-Schiene genutzte Strom reduziert direkt die verfügbare Stromkapazität der 5-VDC-Schiene (5-VDC-Strom = 1.5 A - genutzter 3,3-V-Strom).

F: Welche Schutzmaßnahmen sind integriert, um Schäden durch Verdrahtungsfehler bei der Installation zu verhindern?

A: Das Gerät verfügt an den Eingangsklemmen über einen Verpolungsschutz sowie über Schutzschaltungen gegen Überstrom, Überlast, Überspannung und Kurzschluss. Diese Schaltungen begrenzen den Stromfluss automatisch und trennen die interne Elektronik bei anormalen elektrischen Bedingungen.

F: Unterstützt das Netzteil den laufenden Austausch, während die Basisplatine unter Spannung steht?

A: Nein. Die Stromversorgung muss vollständig getrennt werden, bevor das Netzteilmodul aus der Basisplatine entfernt oder in diese eingesetzt wird, um elektrische Lichtbögen an den Rückwandplatinenstiften und eine Beschädigung des Speichers aktiver CPU-Einheiten zu verhindern.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  • Montieren Sie das Modul direkt auf der VersaMax-Basisplatine, die an einer standardmäßigen 35-mm-DIN-Schiene oder einer Montagefläche befestigt ist, und stellen Sie sicher, dass der Verriegelungsmechanismus sicher einrastet.
  • Schließen Sie die 24-VDC-Eingangsleiter mit Leitungsquerschnitten an, die für einen Einschaltstrom von bis zu 25 A ausgelegt sind. Überprüfen Sie vor dem Einschalten die korrekte Polarität.
  • Verbinden Sie die Schutzerdungsklemme (PE) direkt über einen Kupferleiter (mindestens 2.0 mm² / 14 AWG) mit der Erdungsschiene des Gehäuses, um Störsicherheit und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften zu gewährleisten.
  • Halten Sie oberhalb und unterhalb des Modulgehäuses einen Freiraum von 50 mm ein, damit eine ausreichende Wärmeableitung durch Konvektionsluftstrom möglich ist.
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