DI216 Bachmann Digital-Eingangsmodul | Neu & Originalbestand
DI216 Bachmann Digital-Eingangsmodul | Neu & Originalbestand
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DI216 Bachmann Digital-Eingangsmodul | Neu & Originalbestand

  • Manufacturer: Bachmann

  • Part Number: DI216

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Digitale Eingabemodule

  • Country of Origin: Austria

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Bachmann DI216 Digitales Eingangsmodul

Das Bachmann DI216, auch als DI216 Digitales Eingangsmodul katalogisiert, fungiert als dedizierte Hardwarekomponente zur Erfassung diskreter Sensorzustände innerhalb der Bachmann M1 Plattformen.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell DI216
Marke Bachmann
Herkunft Österreich
Gewicht 0,35 kg
Abmessungen 130 mm x 25 mm x 150 mm
Betriebstemperatur -30 bis +60 °C
Leistungsaufnahme 3 W
Kanal-Dichte 16 digitale Eingangskanäle
Nennspannung 24 VDC
Spannungseingangsbereich 18-34 VDC kontinuierliches Betriebsfenster
Eingangsstromlast 2 bis 3 mA pro Kanal
Galvanische Trennung Grenze Kanal-System bis zu 1500 V RMS
Hardware-Reaktionszeit < 5 ms
Statusüberwachung LED-Matrix pro Kanal und integrierte Selbstdiagnose
Lagerungstemperatur -40 bis +85 °C
Feuchtigkeitsumgebung 5 % bis 95 % relative Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend

Profinet / EtherNet/IP Deterministische Netzwerke und I/O-Dichteskalierung

Das DI216 verarbeitet 16 binäre Signalkanäle gleichzeitig und leitet die Rohsensordaten direkt über die interne Backplane-Bus-Kommunikationsgeschwindigkeit in das zentrale Ausführungsregister. Dieser Integrationspfad entspricht den strukturellen Verarbeitungszyklen in Profinet / EtherNet/IP deterministischen Netzwerken und stellt sicher, dass Hochgeschwindigkeitsübergänge an submillisekundige Ausführungsaufgaben gebunden bleiben. Das Modul ermöglicht eine hochdichte lokale I/O-Dichteskalierung innerhalb der M1-Rack-Konfiguration und überprüft Signalvariablen kontinuierlich gegen Firmware-Flash-Kompatibilitätsparameter während Hot-Insertion-Zyklen. Eine 1500 V RMS elektrische Barriere isoliert die Backplane-Elektronik von Rückkopplungsschleifen der Feldschaltungen.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche kontinuierlichen elektrischen Begrenzungen und Risikobeschränkungen gelten bei Hot-Swap-Wechseln am DI216-Modul?

A: Das Modul unterstützt das Live-Einsetzen und -Entnehmen aus einer aktiven Backplane-Struktur. Dabei werden jedoch sofort die 16 binären Signalpfade stromlos geschaltet, was in aktiven Programmtasks Ausnahmesituationen verursachen kann, wenn Eingabedatenzustände nicht zuvor im Systemregister korrekt erzwungen oder umgangen werden.

F: Wie filtert das interne Statusregister hochfrequentes Kontaktprellen an den 18-34 VDC Eingängen?

A: Die Onboard-Hardware-Schaltung implementiert einen festen Hardware-Tiefpass-Eingangsfilter, der die Gesamtreaktionslatenz unter 5 ms hält. Dies verhindert, dass unregelmäßiges mechanisches Schaltprellen als mehrere Auslöseereignisse registriert wird und gewährleistet Systemkonsistenz innerhalb der definierten Firmware-Betriebsmatrix.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Gehäuseausrichtung und Schienenverankerung: Setzen Sie das Modulgehäuse fest in den standardisierten symmetrischen Stahl-DIN-Schienenrahmen ein. Stellen Sie sicher, dass die integrierten Gehäuseerdungsfinger sauberen, unlackierten Kontakt mit der Metallschiene herstellen, um einen funktionalen Pfad für elektrische Entladung zu gewährleisten.
  • Vertikale konvektive Thermoräume: Lassen Sie einen klaren horizontalen und vertikalen Abstand von mindestens 50 mm oberhalb und unterhalb des Modulrahmens, um ungehinderten konvektiven Luftstrom zu gewährleisten und die Umgebung unterhalb der +60 °C Betriebsschwelle zu halten.
  • Trennung der Feldverkabelungsführung: Führen Sie alle 24 VDC-Signalleitungen in speziellen Kabelkanälen. Halten Sie diese Niederspannungsleitungen mindestens 300 mm von parallelen Hochspannungs-Wechselstrom- oder Motorantriebskabeln getrennt, um transienten elektromagnetischen Kopplungen vorzubeugen.
  • Abschirmungsanschluss und Leiterterminierung: Schneiden und terminieren Sie alle Feldleiter mit passenden isolierten Aderendhülsen. Für Leitungen mit hohem Störpegel klemmen Sie die Kabelabschirmungen direkt an die Schrankerdschiene und beachten Sie dabei die Prinzipien der Einzelpunkt-Erderanordnung.
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