Digitale Ausgangsmodule | GE IC693MDL940K Serie 90-30
Digitale Ausgangsmodule | GE IC693MDL940K Serie 90-30
Digitale Ausgangsmodule | GE IC693MDL940K Serie 90-30
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Digitale Ausgangsmodule | GE IC693MDL940K Serie 90-30

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC693MDL940K

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Digitalausgangsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC693MDL940K Ausgangsmodul der Serie 90-30

Das für die diskrete AC/DC-Lastschaltung in SPS-Systemen der Serie 90-30 konfigurierte GE Fanuc IC693MDL940K (IC693MDL940-Relaisausgangsmodul) ermöglicht die direkte physische und elektrische Ausführung.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC693MDL940K
Marke GE Fanuc
Herkunft USA
Gewicht 0,3 kg (0,68 kg verpackt)
Abmessungen 3,5 x 13,0 x 13,5 cm
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C als Basisbereich
Leistungsaufnahme 7 mA vom +5-VDC-Bus; 135 mA vom +24-VDC-Relaisbus (alle Ausgänge EIN)
Anzahl der Ausgänge 16 Punkte (Schließer, angeordnet in 4 isolierten Gruppen zu je 4)
Betriebsspannung 5–30 VDC, 5–250 VAC (50/60 Hz)
Maximale Last 2 A pro Punkt, 4 A pro gemeinsamer Anschluss, 16 A insgesamt pro Modul
Einschaltstrombegrenzung Maximal 5 A
Ansprechzeit Maximal 15 ms EIN / 15 ms AUS
Galvanische Trennung 1.500 V zwischen Feld- und Logikseite; 500 V zwischen den Gruppen

Dynamik des Rückwandbus und Profile der E/A-Isolierung

Das Modul ist direkt an die Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses im Rack der Serie 90-30 angebunden und verwendet eine duale Stromschienenarchitektur. Logikzustände werden über Optokoppler übertragen, die eine Isolierung von 1.500 V gewährleisten und die Rückwandbuselektronik vor transienten Spannungen auf der Feldseite schützen. Die hohe Relaispackungsdichte ermöglicht eine diskrete Steuerung über vier getrennte Potentialgruppen. Integrierte LED-Logikanzeigen überwachen die Kontaktzustände in Echtzeit an der Frontplatte, während die mechanische Kontaktanordnung beim Abschalten von Lasten eine saubere galvanische Trennung sicherstellt.

Häufig gestellte Fragen

Frage: Kann das Wartungspersonal dieses Modul im laufenden Betrieb austauschen, während die Systemgrundplatte weiterhin unter Spannung steht?

Antwort: Ein Austausch unter Spannung ist strikt untersagt. Das Einsetzen oder Entfernen des Moduls bei eingeschaltetem Rückwandbus kann zu Lichtbogenbildung an den mechanischen Relaiskontakten und zur Beschädigung der Rückwandplatine führen.

Frage: Welche Schutzmaßnahmen verhindern ein Verschweißen der Kontakte durch induktive Rückströme?

Antwort: Das Modul verfügt über keine internen Schutzsicherungen. Installateure müssen externe Metalloxid-Varistoren (MOVs) parallel zu AC-Lasten oder Freilaufdioden parallel zu induktiven DC-Spulen anschließen.

Frage: Wie verändert sich die Stromaufnahme, wenn mehrere Ausgangsrelais gleichzeitig erregt werden?

Antwort: Jede aktivierte Relaisspule benötigt zusätzliche Leistung aus dem externen +24-VDC-Relaisstrombus der Rückwandplatine. Bei gleichzeitiger Aktivierung aller 16 Punkte steigt die Stromaufnahme auf bis zu 135 mA.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  1. Trennung der Stromversorgung: Schalten Sie die Stromversorgung des SPS-Racks und die Feldlastkreise spannungsfrei, bevor Sie das Modul in einen verfügbaren E/A-Steckplatz einer 5- oder 10-Steckplatz-Grundplatte einsetzen.
  2. Klemmenverdrahtung: Führen Sie die ankommende Feldverdrahtung über den abnehmbaren Klemmenblock und beachten Sie den rot markierten seitlichen Einsatz, der das Hochspannungspotential kennzeichnet.
  3. Grenzwerte der Stromverteilung: Stellen Sie sicher, dass die kontinuierlichen Feldlastströme 2 A pro Punkt bzw. 4 A pro gemeinsamer Klemmenleitung nicht überschreiten, um eine thermische Überlastung der internen Leiterbahnen zu verhindern.
  4. Unterdrückung induktiver Lasten: Installieren Sie externe flink ansprechende Sicherungen, die für die jeweiligen Feldgeräte ausgelegt sind, um einzelne Ausgänge vor Überstrom und Kurzschlüssen zu schützen.
  5. Trennung der Leitungswege: Verlegen Sie Niederspannungs-DC-Signale und Hochspannungs-AC-Lastleitungen in getrennten Kabelkanälen und halten Sie einen Mindestabstand von 30 cm ein, um elektromagnetische Übersprechen zu vermeiden.
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