DIO32-C Bachmann Bachmann M1 Datenblatt & Technisches Handbuch
Manufacturer: Bachmann
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Part Number: DIO32-C
Condition:New with Original Package
Product Type: Digitale Ein-/Ausgabemodule
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Country of Origin: Austria
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
Bachmann DIO32-C Industrielles Digital-Eingangs-/Ausgangsmodul
Konfiguriert für hochdichte diskrete Signalverarbeitung in CAN-Netzwerkarchitekturen, bietet das Bachmann DIO32-C (DIO32-C Standalone Digital I/O Modul) die direkte elektrische Ausführung von Feldsensorüberwachung und Aktuatorbefehlen. Die Hardware integriert 32 digitale Kanäle, die unabhängig als Eingänge oder Ausgänge konfiguriert werden können, um diskrete Signalkreise zu steuern. Das Gerät arbeitet als autonomer CAN-Slave-Transceiver, stellt deterministische Feldbus-Kommunikationslinien zum Master-Controller her und verwaltet lokal die elektrischen Terminalzustände.
Hardware-Spezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | DIO32-C |
| Marke | Bachmann |
| Herkunft | Österreich |
| Gewicht | 0,6 kg |
| Abmessungen | 130 x 25 x 150 mm |
| Betriebstemperatur | -30 bis +60 °C |
| Stromverbrauch | 5-6 W |
| Systemplattform | Bachmann M1 Automationssystem |
| Gesamtanzahl der Kanäle | 32 digitale Kanäle (frei konfigurierbar als Eingang oder Ausgang) |
| Eingangsspannungsbereich | 24 VDC (typisch) |
| Eingangsstrom | 2 bis 3 mA pro Kanal |
| Ausgangsspannungsbereich | 24 VDC (Nennwert) |
| Ausgangsstromkapazität | Bis zu 0,5 A pro Kanal |
| Galvanische Trennung | 1500 V RMS zwischen Kanälen und Systembus |
| Kommunikationsschnittstelle | Duale CAN-Busschnittstellen für Durchschleif-Topologie |
| Montagekonfiguration | DIN-Schienen- oder Rack-Montage |
Deterministische Feldbus-Kommunikation und Firmware-Flash-Kompatibilität
Das Modul verwendet einen Onboard-Mikrocontroller, der die lokale Firmware-Ausführungsschleife steuert und kontinuierliche Hardware-Stack-Operationen verwaltet. Die integrierten dualen CAN-Schnittstellen führen die Hardware-Ebenen-Datenlink-Schicht-Arbitration gemäß standardisierten Industrieprotokollen aus, wodurch Firmware-Flash-Kompatibilitätsupdates direkt über den Kommunikationsbus möglich sind.
- Backplane-Bus-Kommunikationsgeschwindigkeit: Die internen Register synchronisieren die I/O-Zustände mit der Hauptprozessor-Speicherschleife über automatisierte Abfrageroutinen und gewährleisten konstante Übertragungsraten sowie geringe Logik-Verzögerungen.
- I/O-Dichte-Skalierung: Die Softwarestruktur unterstützt die präzise Maskierung einzelner Kanal-Eigenschaften, wodurch Eingänge und Ausgänge auf demselben physischen Anschlussstreifen gemischt werden können, ohne Kanalübersprechen oder Zeitabweichungen zu erzeugen.
- Datenloop-Integrität: Dedizierte nichtflüchtige Speichersegmente enthalten die aktiven Netzwerkkonfigurationsparameter, sodass das Gerät nach einem Hardware-Reset oder Stromunterbrechungszyklus sofort auf seine exakt zugewiesene Knoten-ID und den Betriebszustand zurückkehrt.
Häufig gestellte Fragen
F: Wie schützt die galvanische Trennungsschaltung das Host-Netzwerk?
A: Das Modul enthält optoelektronische Barrieren, die die 32 Feld-E/A-Kanäle von der internen CAN-Kommunikationselektronik bis zu 1500 V RMS isolieren. Dadurch werden transiente Überspannungen und Erdschleifen an den physischen Feldanschlüssen isoliert, wodurch die interne Logikversorgung stabil bleibt.
F: Welche Konfigurationsbeschränkungen gelten für die 32 diskreten Kanäle?
A: Es gibt keine festverdrahteten Gruppierungsbeschränkungen. Jeder Kanal kann vor der Laufzeit über die Systemkonfigurationssoftware als 24 VDC-Digital-Eingang (mit 2 bis 3 mA Stromaufnahme) oder als 24 VDC-Digital-Ausgang (mit bis zu 0,5 A Stromabgabe) zugewiesen werden.
F: Wie beeinflusst die Durchschleif-CAN-Architektur die Netzwerktopologie?
A: Die Integration von zwei separaten physischen CAN-Schnittstellen ermöglicht direkte Reihenschaltungskonfigurationen zwischen benachbarten Slave-Knoten. Dieses Layout eliminiert externe Verteilerdosen und begrenzt Signalreflexionen an Stichleitungen bei Hochgeschwindigkeits-Datenverbindungen.
Richtlinien für die Feldinstallation
- Montagerichtung: Befestigen Sie das Chassis sicher auf einer standardmäßigen 35 mm DIN-Schiene oder innerhalb des vorgesehenen M1-Rackgehäuses. Stellen Sie sicher, dass der Montageclip vollständig in die Schienenmatrix einrastet, um ein Verrutschen bei mechanischen Vibrationen zu verhindern.
- Verdrahtung und Erdung: Schließen Sie alle 24 VDC-Feldleitungen mit standardmäßigen industriellen Drahtgrößen an, die den Spezifikationen der Klemmenleiste entsprechen. Führen Sie die CAN-Kommunikationskabel getrennt von Hochspannungs-Wechselstromleitungen oder Ausgangskabeln von Frequenzumrichtern, um elektromagnetische Kopplungen zu vermeiden.
- Schirmkontinuität: Verbinden Sie die Abschirmung des CAN-Kabels direkt an einem einzigen Punkt mit dem funktionalen Erdanschluss im Gehäuse. Sorgen Sie für die physikalische Kontinuität der Abschirmung über alle Durchschleifverbindungen hinweg und verhindern Sie unbeabsichtigte Mehrfach-Erdepfade.
- Thermische Abstände: Halten Sie Mindestabstände von 20 mm oberhalb und unterhalb der Lüftungsschlitze des Gehäuses ein, um eine ungehinderte passive Konvektionskühlung der internen Schaltung innerhalb des angegebenen Betriebstemperaturbereichs von -30 bis +60 °C zu gewährleisten.