Diskretes Micro-SPS-Erweiterungsmodul | GE IC200UEX211-B VersaMax
Diskretes Micro-SPS-Erweiterungsmodul | GE IC200UEX211-B VersaMax
Diskretes Micro-SPS-Erweiterungsmodul | GE IC200UEX211-B VersaMax
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Diskretes Micro-SPS-Erweiterungsmodul | GE IC200UEX211-B VersaMax

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200UEX211

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Mikro-SPS-Erweiterungsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE IC200UEX211-B VersaMax-Micro-Erweiterungseinheit

Die GE Fanuc IC200UEX211-B, auch als IC200UEX211-Erweiterungseinheit für die Micro-SPS katalogisiert, ist eine dedizierte Hardwarekomponente zur Erweiterung der Kapazität für diskrete E/A-Signale innerhalb von VersaMax-Micro-SPS-Plattformen. Die Erweiterungseinheit verarbeitet 16 diskrete 24-VDC-Eingangspunkte und steuert 12 SPST-Relaisausgangskreise der Form A direkt über eine lokale Busverbindung zu einer VersaMax-Micro-Steuerungsbasis an. Die primäre Netzversorgung erfolgt über eine integrierte 100-240-VAC-Stromversorgungsstufe.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200UEX211-B
Marke GE Fanuc / Emerson
Herkunft USA
Gewicht 0,85 kg
Abmessungen 15,0 x 9,0 x 7,6 cm
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Leistungsaufnahme 26 VA Eingangsleistung
Primärspannung 100 bis 240 VAC (50/60 Hz)
Diskrete Eingänge 16 Punkte, nominal 24 VDC (positive/negative Logik wählbar)
Diskrete Ausgänge 12 SPST-Relaisausgänge der Form A (2 A pro Punkt bei ohmscher Last mit 24 VDC / 240 VAC)
Versorgung für Benutzersensoren 24 VDC, galvanisch getrennt, maximal 200 mA
Ansprechzeit Konfigurierbarer Eingangsfilter von 0,5 bis 20 ms
Isolation 1500 V RMS Feld-zu-Logik; 500 V RMS Gruppe-zu-Gruppe

Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses und Firmware-Kompatibilität

Das Erweiterungsmodul gewährleistet eine schnelle Kommunikation über den lokalen Rückwandbus zwischen benachbarten Micro-Basen, indem es serielle Hochgeschwindigkeits-Bustreiber über die Verbindungsbandleitung verwendet. Die interne Hardwarelogik überprüft beim Initialisieren des Racks die Kompatibilität des Controller-Firmware-Flashs und ermöglicht dadurch eine nahtlose Vergabe logischer Adressen für bis zu 4 Erweiterungsmodule, die an eine einzelne VersaMax-Micro-CPU angeschlossen sind. Mit den konfigurierbaren Eingangsfiltereinstellungen können Techniker die Signalausbreitung zwischen 0,5 ms und 20 ms anpassen, um das Prellen mechanischer Kontakte herauszufiltern.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche Versorgungsoptionen bietet das Modul zum Ansteuern von Feldsensoren und Kontakteingängen?

A: Die Erweiterungseinheit verfügt über eine integrierte zusätzliche Gleichstromversorgung, die bis zu 200 mA bei +24 VDC bereitstellt. Dieser geregelte Ausgang versorgt potenzialfreie Kontakte, Näherungsschalter und 2-Draht-Sensoren, ohne dass eine externe Gleichstromversorgung erforderlich ist.

F: Wie zeigen Status-LEDs die Kanalumschaltung und Betriebszustände an?

A: Einzelne grüne LEDs zeigen die Logikzustände aller 16 Eingänge und 12 Relaisausgänge in Echtzeit an. Zusätzlich zeigt die grüne OK-LED den Zustand der Rückwandbuskommunikation an, während die FLD-PWR-LED die Verfügbarkeit der aktiven zusätzlichen Stromversorgung bestätigt.

F: Welche Installationsbeschränkungen gelten bei der Verwendung dieses Moduls in explosionsgefährdeten Bereichen der Klasse I, Division 2?

A: Die Netzstromversorgung und die externe Feldverdrahtung müssen vor dem Anschließen von Leitern oder der Wartung des Moduls spannungsfrei geschaltet werden. Das Anschließen oder Trennen von Leitungen unter aktiver Last birgt in Atmosphären mit explosiven Gasen die Gefahr einer elektrischen Lichtbogenbildung.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Montieren Sie das Erweiterungsmodul neben der primären VersaMax-Micro-SPS auf einer geerdeten 35-mm-DIN-Schiene oder befestigen Sie es mit geeigneten Montageteilen an einem Stahlgehäuse. Verbinden Sie das Erweiterungsverbindungskabel fest zwischen dem seitlichen CPU-Anschluss und der Eingangsbuchse des Erweiterungsmoduls, um die Durchgängigkeit des Rückwandbusses herzustellen.

Führen Sie die 100-240-VAC-Primärleitungen und die Hochspannungsleitungen der AC-Relaisausgänge durch separate Kanäle, die von den niederpegeligen DC-Eingangssignalen getrennt sind. Halten Sie zwischen AC-Lastleitern und DC-Sensorkabeln einen Mindestabstand von 200 mm ein, um die induktive Einkopplung von Störgeräuschen zu minimieren. Stellen Sie sicher, dass die Erdungsklemme am Trägerrahmen über ein starkes Kupfergeflecht oder einen entsprechenden Kupferleiter direkt mit der zentralen Erdungsschiene des Schaltschranks verbunden ist.

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