DO561 ABB S500-eCo Digitalausgangsmodul 1TNE968902R2201
DO561 ABB S500-eCo Digitalausgangsmodul 1TNE968902R2201
DO561 ABB S500-eCo Digitalausgangsmodul 1TNE968902R2201
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DO561 ABB S500-eCo Digitalausgangsmodul 1TNE968902R2201

  • Manufacturer: ABB

  • Part Number: DO561 1TNE968902R2201

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Digitale Ausgangsmodule

  • Country of Origin: Sweden

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

ABB DO561 S500-eCo Digitalausgangsmodul

Das ABB DO561, auch als DO561 Digitalausgangsmodul katalogisiert, fungiert als dedizierte Hardwarekomponente zur diskreten Gleichstrom-Laststeuerung innerhalb der AC500-eCo SPS-Plattformen. Das Modul ist so konfiguriert, dass interne logische Zustände in physische Schaltvorgänge umgesetzt werden und steuert bis zu 8 Feldaktuatoren oder Magnetventile über integrierte Transistorausgänge, die in einer 1-Draht-Konfiguration innerhalb einer einzigen elektrischen Gruppe verdrahtet sind.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell DO561 (Teilenummer: 1TNE968902R2201)
Marke ABB
Herkunft China
Gewicht 0,118 kg netto (0,22 kg brutto)
Abmessungen 34 mm x 74 mm x 135 mm (B x H x T)
Betriebstemperatur 0 bis +60 °C (horizontale Montage), 0 bis +40 °C (vertikale Montage)
Leistungsaufnahme 1,0 bis 1,6 W maximale Leistungsaufnahme
Anzahl der Digitalausgänge 8 Transistorausgänge
Ausgangstyp Transistor (Gleichstrom-Schaltung)
Ausgangsspannung (Uout) 24 VDC Nennspannung (Betriebsbereich: 20,4 bis 28,8 VDC)
Ausgangsstrom Maximal 0,5 A pro Kanal, 4 A maximal pro Gruppe
Ausgangsverzögerungszeit 0 zu 1: 50 µs, 1 zu 0: 200 µs
Kanalgruppierung 1 Gruppe mit 8 Kanälen
Elektrische Trennung Galvanische Trennung zwischen Ausgangsgruppe und interner Logik
Versorgungsspannung 24 VDC Prozessversorgung über UP-Anschluss (20,4 bis 28,8 VDC)
Überspannungsschutz Klemmt Überspannungen bis zu 35 VDC für 0,5 s ab
Schutzart IP20

Technische Merkmale für industrielle Steuerung und Netzwerkintegration

Die Hardware führt diskrete Schaltvorgänge durch dichte interne Transistormatrizen aus, die den Firmware-Flash-Kompatibilitätskriterien der AC500-eCo Prozessorserie entsprechen. Das Modul ist direkt mit dem internen System-Backplane gekoppelt, sendet individuelle Statusaktualisierungen und nutzt die nativen Busgeschwindigkeitsprotokolle zur Aufrechterhaltung deterministischer Zeitabläufe.

Bei Fernkonfigurationen über Profinet- oder EtherNet/IP-deterministische Netzwerke aktualisiert das Modul die Ausgangsabbildtabelle innerhalb von Mikrosekundenintervallen, um Verzögerungen zu minimieren. Die Lastschaltung erfolgt über die 24 VDC Prozessspannung, die an den UP- und ZP-Anschlüssen anliegt. Um Schäden an internen Kanälen bei hohen Stromspitzen oder Kurzschluss-Transienten zu vermeiden, muss eine externe 3 A schnell auslösende Sicherung in Reihe mit der Prozessversorgung installiert werden.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie schnell reagieren die Transistorausgänge beim Umschalten der Zustände?

A: Die Hardware liefert eine Einschaltverzögerung (0 zu 1) von 50 µs und eine Ausschaltverzögerung (1 zu 0) von 200 µs, was eine schnelle Ausführung für Hochgeschwindigkeits-Industrieanwendungen ermöglicht.

F: Gibt es eine individuelle Kanal-zu-Kanal-Trennung innerhalb des 8-Punkt-Ausgangsblocks?

A: Nein, die 8 Kanäle teilen sich ein gemeinsames Bezugspotential innerhalb einer einzigen elektrischen Gruppe. Das Modul bietet galvanische Trennung ausschließlich zwischen der gesamten Ausgangsgruppe und der internen Steuerlogik.

F: Kann das DO561-Modul im laufenden Betrieb (Hot-Swap) bei eingeschaltetem AC500-eCo Backplane ausgetauscht werden?

A: Nein, ein Hot-Swap dieses Moduls ist nicht erlaubt. Die Systemversorgung und die Prozessversorgungsspannung müssen vollständig getrennt sein, bevor das Modul eingesetzt oder entfernt wird, um elektrische Schäden oder unerwartete Zustandsausführungen zu vermeiden.

Feldinstallationsrichtlinien

  • DIN-Schienen-Montagestabilität: Montieren Sie das Gerät auf standardisierten TH35 symmetrischen DIN-Schienen. Sichern Sie den unteren Verriegelungsmechanismus vollständig, um intermittierende Backplane-Verbindungen durch mechanische Stöße zu verhindern.
  • Abschirmungs- und Erdungsstandards: Schließen Sie induktive Lastunterdrücker nahe am Aktuator an. Führen Sie die 24 VDC Prozessversorgung über verdrillte Kabel und halten Sie Signalleitungen physikalisch von Hochspannungs-Wechselstrommotorleitungen getrennt.
  • Anschlussklemmen-Integration: Verwenden Sie steckbare Anschlussklemmen für die Feldverdrahtung. Stellen Sie sicher, dass alle Leitungen auf die korrekte Länge abisoliert und sicher befestigt sind, um hochwiderständige Kontaktstellen zu vermeiden.
  • Konvektionsfreiraum-Anforderungen: Halten Sie einen ungehinderten Freiraum ober- und unterhalb des Gehäuses ein. Bei vertikaler Montage senken Sie die maximale Betriebstemperatur auf +40 °C, um den verminderten Luftstrom auszugleichen.
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