DVP16SP11R Delta DVP-S Erweiterungskarten-Datenblatt
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DVP16SP11R Delta DVP-S Erweiterungskarten-Datenblatt

  • Manufacturer: Emerson

  • Part Number: DVP16SP11R

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type:

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Delta Electronics DVP16SP11R DVP-S Serie Digitales I/O-Modul

Das Delta Electronics DVP16SP11R, auch als DVP16SP11R Digitales I/O-Erweiterungsmodul katalogisiert, fungiert als dedizierte Hardwarekomponente zur diskreten Signalerfassung und Kontaktkreissteuerung innerhalb von DVP-S Serien SPS-Netzwerken. Die schlanke Hardware verarbeitet 8 digitale Eingänge mit einer nominalen 24 VDC Schaltschwelle und bietet 8 unabhängige einpolige, einstellige, normalerweise offene (SPST-NO) Relaisausgangskontakte zum Schalten lokaler Feldinstrumentierungskreise.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell DVP16SP11R
Marke Delta Electronics
Herkunft Taiwan
Gewicht 0,162 kg (Versandgewicht: 2 kg)
Abmessungen 90 mm x 60 mm x 40 mm
Betriebstemperatur -20 bis +55 °C
Stromverbrauch Daten nicht angegeben
Eingangskanäle 8 digitale Eingänge
Eingangsspannungsbereich 24 VDC
Ausgangskanäle 8 Relaisausgänge (SPST-NO)
Bemessener Ausgangsstrom 2 A bei 30 VDC / 1 A bei 250 VAC
Montageart DIN-Schiene
Zertifizierungen CE, RoHS

Eigenschaften des industriellen Netzwerks & der Stromversorgungskomponenten

Das Delta Electronics DVP16SP11R nutzt einen integrierten Hochgeschwindigkeits-Erweiterungsbus, um die Datensynchronisationsgeschwindigkeit mit den primären DVP-S Serien Controllern (wie SS, SA, SX, SC und SV Haupt-CPUs) aufrechtzuerhalten. Eingebaute galvanische Trennbarrieren trennen den internen Logikbus von externen elektrischen Transienten in den Feldkreisen und verringern so das Risiko, dass Hochspannung zurück in den Hauptprozessor gelangt. Die Modularchitektur unterstützt unterschiedliche I/O-Dichteskalierungen durch sequentielle Nebeneinander-Verbindungshaken, die die Hardware direkt in die Adresskarte des Controllers einbinden. Protokollkonvertierungsverzögerungen bleiben durch direkte Hardware-Registerabbildung über die lokale Backplane-Verbindung minimiert.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche spezifischen elektrischen Einschränkungen gelten für induktive Lasten an den Relaisausgängen?

A: Die Kontakte sind für maximal 2 A bei 30 VDC oder 1 A bei 250 VAC unter rein ohmschen Lastbedingungen ausgelegt. Das Schalten induktiver Lasten wie schwerer Magnetventile oder Schütze ohne externe Überspannungsunterdrückung beschleunigt die Kontaktabnutzung und führt zu vorzeitigem Hardwareausfall.

F: Können die 24 VDC Eingangskanäle sowohl in Sink- als auch Source-Konfiguration (NPN/PNP) verdrahtet werden?

A: Ja, das Eingangsschaltungsdesign der DVP-S Serie unterstützt bidirektionale Strompfade, abhängig davon, wie der gemeinsame (S/S) Anschluss auf die 24 VDC Feldversorgung bezogen wird. Wird S/S mit 24 VDC verbunden, ist die Karte für Sink-Eingang ausgelegt, bei Verbindung von S/S mit 0 VDC für Source-Eingang.

F: Unterstützt das DVP16SP11R ein Online-Hot-Swapping, während die Master-SPS im RUN-Modus ist?

A: Nein, der Hochgeschwindigkeits-Erweiterungsbus der DVP-S Serie enthält keine Live-Extraktionsschaltung. Das Entfernen oder Hinzufügen dieses Moduls bei eingeschalteter Stromversorgung unterbricht die Backplane-Bus-Sequenz, was einen sofortigen Hardware-Erweiterungsfehler auf der Master-CPU auslöst und die Programmausführung stoppt.

Feldinstallationsrichtlinien

  • DIN-Schienenstabilität und Ausrichtung: Schnappen Sie das Erweiterungsmodul auf eine standardmäßige 35 mm symmetrische DIN-Schiene unmittelbar rechts neben der Host-SPS oder der vorhergehenden Erweiterungskarte. Schieben Sie das Modul nach links, bis der integrierte Seitenbus-Stecker fest in die benachbarte Einheit einrastet, und schieben Sie dann die oberen und unteren Kunststoffhalteklammern nach innen, um die physische Montage zu sichern.
  • Abschirmungs- und Erdungsstandards: Führen Sie alle 24 VDC diskreten Signalkabel fern von Hochleistungs-Wechselstromleitungen, um induzierte Störspitzen zu vermeiden. Schließen Sie alle Feldabschirmungen an einen einzigen Erdungspunkt der Anlageninstrumentierung an und halten Sie die Signalleitungen nahe der Klemmen so kurz wie möglich.
  • Überspannungsschutzgrenzen: Beim Ansteuern induktiver Gleichstromkomponenten wie Magnetventile oder Miniaturrelais installieren Sie eine Freilaufdiode (z. B. 1N4007) parallel zur Last. Für Wechselstromlasten verdrahten Sie einen passenden RC-Snubber parallel zum Gerät, um Kontaktüberschläge zu unterdrücken und die internen Isolationsgrenzen von 500 V zu erhalten.
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