EB501-50 Yokogawa Signalkabelbaugruppe | Neu & Originalbestand
EB501-50 Yokogawa Signalkabelbaugruppe | Neu & Originalbestand
EB501-50 Yokogawa Signalkabelbaugruppe | Neu & Originalbestand
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EB501-50 Yokogawa Signalkabelbaugruppe | Neu & Originalbestand

  • Manufacturer: Yokogawa

  • Part Number: EB501-50

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Signal-Kabelbaugruppen

  • Country of Origin: Japan

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Yokogawa EB501-50 Signal-Kabelsatz

Der Yokogawa EB501-50, auch als EB501 Signal-Kabelsatz katalogisiert, dient als primärer EB501 Signal-Kabelsatz zur Übertragung analoger und digitaler Signale über CENTUM VP / CS 3000 Plattformen.

Suffix-Aufschlüsselung & Modellmatrix

  • Basismodell: EB501 (Architektur des hochdichten Mehrfachstecker-Kabelsatzes)
  • Längen-Suffix (-50): Definiert eine exakte physische durchgehende Länge von 50 m für erweiterte Verteilung im Schaltanlagengehäuse

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell EB501-50
Marke Yokogawa
Herkunft Japan
Gewicht Nominal 1,5 bis 2,0 kg
Abmessungen 50 m durchgehende Leitungslänge
Betriebstemperatur -20 bis +70 °C
Stromverbrauch Passiver physischer Verbindungslink (keine interne aktive Last)
Schnittstellenstecker Hochdichter Mehrfachstecker (werkseitig an den Enden terminiert)
Signalübertragungsmedium Analoge und digitale Ein-/Ausgangsleitungen
Elektromagnetische Abschirmung Vollständige EMI-Abschirmstruktur (kombinierte Folie + Kupfergeflecht)
Maximale Dauerbetriebsspannung 300 V Isolationsgrenzwert
Kontaktstrombegrenzung Maximal 1,5 A pro dediziertem Pin
Isolationswiderstand >=1000 MOhm gemessen bei 500 V Gleichspannung
Dielektrische Festigkeit 1500 V Wechselspannung für 1 Minute
Außenmantel des Kabels Flammschutz PVC-Verbindungsmaterial
Umgebungsfeuchtigkeit 10 % bis 90 % relative Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend

Kanal-zu-Kanal-Isolations- und DCS-Integrationsmatrix

Der EB501-50 verbindet entfernte physische Abschlussblöcke direkt mit Verarbeitungs-Kartenkäfigen und leitet hochdichte parallele Signalisierungspfade über eine 50 m lange Verbindung. Um Signalunterbrechungen über diese Distanz zu verhindern, basiert die Baugruppe auf strengen Kanal-zu-Kanal-Isolationsprinzipien, die von den Host-Modulen festgelegt werden. Die durchgehende Folien- und Geflechtmatrix bietet eine strukturelle Abschirmung, die externe elektromagnetische Felder daran hindert, niederpegelige Strompfade zu verzerren. Diese Abschirmung erhält die Basisparameter des 4-20 mA HART-Schleifenprotokolls auf parallelen Analogschleifen und schützt das Netzwerk vor induktivem Übersprechen, das durch benachbarte Hochspannungsleitungen verursacht wird.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche spezifischen physischen Risiken und Schnittstellenbeschränkungen bestehen beim Trennen des EB501-50 Steckers, während der DCS-Knoten unter Spannung steht?

A: Die physischen Stecker verfügen nicht über interne Lichtbogenunterdrückungsmechanismen. Das Trennen der Hochdichte-Multistecker-Schnittstelle an einem aktiven Knoten unterbricht sofort alle zugeordneten analogen und digitalen Strompfade gleichzeitig, setzt Feldvariablen auf null und erzeugt sofortige Systemalarme für offene Schaltkreise.

F: Wie beeinflusst die 50 m physische Verlängerung den Widerstand und die Rauschgrenzen bei hochpräzisen Analogschleifen?

A: Die 50 m Länge erhöht die Schleifenleitungsimpedanz im Vergleich zu kurzen Verbindungsleitungen. Um die Berechnungsgenauigkeit zu gewährleisten und die 1500 V AC Dielektrikbarriere zu schützen, müssen Feldplaner sicherstellen, dass die Gesamtlastbewertungen der Feldgeräte diesen zusätzlichen Leitungswiderstand berücksichtigen und sich auf die Folien- und Geflechtschirmung zur Erdung induzierter Störungen verlassen.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Stecker-Ausrichtung und mechanische Verriegelung: Richten Sie den werkseitig konfektionierten Hochdichte-Multistecker mit dem Kartenrahmen oder Terminalanschluss aus. Drücken Sie den Stecker gerade in die Buchse, bis die mechanische Verriegelung vollständig einrastet, um hochwiderstandsfähige Kontakte zu vermeiden.
  • Kontinuierliche Verlegung und Biegeradiusgrenzen: Befestigen Sie das 50 m Kabel in speziellen, geerdeten Stahlpritschen. Halten Sie während der Installation einen minimalen dynamischen Biegeradius von 10-facher Kabelaußendicke ein, um ein Brechen der inneren Folien- und Geflechtschicht zu verhindern.
  • Abschirmungserdung und Ableiteranschluss: Erden Sie die integrierte EMI-Abschirmmatrix der Kabelbaugruppe an einem einzigen, festgelegten Erdungspunkt im Hauptverteilerschrank. Vermeiden Sie mehrere Erdungsverbindungen, um niederfrequente Erdschleifen zu eliminieren.
  • Trennung von Stromkabelkanälen: Führen Sie die EB501-50 Baugruppe fern von Stromgeräten. Halten Sie einen Mindestabstand von 300 mm zu parallelen Hochspannungs-Wechselstromleitungen, Motorstromkabeln oder Frequenzumrichterkabeln ein, um transienten Rauschinduktionen vorzubeugen.
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