Wirbelstrom-Wegmessungs-PLC-Modul EPRO CON021 PR6423/011-110-CN
Manufacturer: Emerson
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Part Number: CON021+PR6423/011-110-CN
Condition:New with Original Package
Product Type: Näherungssensoren
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
EPRO CON021+PR6423/011-110-CN SPS-Prozessormodul
Das EPRO CON021+PR6423/011-110-CN, auch als CON021+PR6423 SPS-Prozessormodul katalogisiert, dient als spezielle Hardwarekomponente zur Messung der radialen und axialen Wellenverlagerung, Position, Exzentrizität und Drehzahl in Überwachungssystemen für Turbomaschinen. Das für berührungslose Messungen in gefährlichen industriellen Umgebungen konfigurierte EPRO CON021+PR6423/011-110-CN (CON021+PR6423 SPS-Prozessormodul) übernimmt die direkte physische und elektrische Signalverarbeitung.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | CON021+PR6423/011-110-CN |
| Marke | EPRO (Emerson) |
| Herkunft | China |
| Gewicht | 120 g (Messumformer) |
| Abmessungen | Standardmäßige kompakte Bauform des Messumformers mit 5-mm-Sonde |
| Betriebstemperatur | -30 bis +100 °C (Messumformer), -35 bis +180 °C (Sensor) |
| Leistungsaufnahme | Abhängig vom Versorgungsspannungsbereich |
| Frequenzbereich | 0 bis 20.000 Hz (-3 dB) |
| Anstiegszeit | < 15 us |
| Versorgungsspannung | -23 V bis -32 V DC (Ausgang -4 V bis -20 V) / -21 V bis -32 V DC (Ausgang -2 V bis -18 V) |
| Messbereich | 1 bis 24 mm abhängig vom Sensortyp (ca. 2,0 mm linearer Bereich für die Variante /011-110) |
| Anfangsluftspalt | 0,5 mm |
| Empfindlichkeit | 8 V/mm (+/- 5 %) |
| Zielmaterial | Ferromagnetischer Stahl (42CrMo4 / AISI 4140) |
| Schutzart | IP20 (Messumformer-Gehäuse aus LMgSi-Legierung), IP66 (Sensor aus Edelstahl/PEEK) |
| Zertifizierungen | CE, ATEX, IECEx, CSA, lokale chinesische Zertifizierung (Eigensicherheit Ex ia IIC T6/T4) |
Überwachung von Turbomaschinen und TSI-Merkmale
Das Messwandlersystem nutzt fortschrittliche Skalierungsmatrizen für Wirbelstromsonden, die speziell auf Ziele aus ferromagnetischem Stahl abgestimmt sind. Für die Systemkreislaufdiagnose ist eine präzise Validierung der Spaltspannung (Zielwert -10 VDC) erforderlich, um den anfänglichen Luftspalt von 0,5 mm innerhalb des linearen Messfensters einzuhalten. Die Hochfrequenzparameter über das Spektrum von 0 bis 20.000 Hz ermöglichen es der Verarbeitungshardware, komplexe Rotordynamiken ohne Signalabschwächung abzubilden. Aktive Methoden zur Unterdrückung von Übersprechen schützen die hochempfindliche Spannungsübertragung mit 8 V/mm vor lokaler induktiver Störung und gewährleisten eigensichere Funktionen in Umgebungen gemäß den Anforderungen von Ex ia IIC.
Häufig gestellte Fragen
F: Welche dynamischen Ausgangsbereiche erzeugt das Signalwandlermodul?
A: Der Messumformer wandelt Änderungen der Sondenimpedanz abhängig von der jeweiligen Versorgungsspannungsschienenkonfiguration in Analogausgänge zwischen entweder -2 VDC und -18 VDC oder -4 V und -20 VDC um.
F: Hält der Sensor korrosiven Stoffen und Flüssigkeiten stand, die in der Nähe von Hochgeschwindigkeitsmaschinen auftreten?
A: Das Sensorgehäuse besteht aus Edelstahl und verfügt über eine PEEK-Spitze. Dadurch erreicht es die Schutzart IP66 gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Wasser und widersteht industriellen Verunreinigungen.
Richtlinien für die Installation vor Ort
Befestigen Sie das Messumformergehäuse mit vier M5x20-Schrauben an der vorgesehenen Rückwand des Gehäuses. Die Techniker müssen die 5-mm-Wirbelstromsonde auf ein Zielmaterial ausrichten, das dem kalibrierten Profil aus ferromagnetischem Stahl 42CrMo4/AISI 4140 entspricht, um Abweichungen der Empfindlichkeit zu vermeiden. Stellen Sie den anfänglichen mechanischen Spalt mit einer Präzisionsfühlerlehre auf 0,5 mm ein oder überwachen Sie vor dem Festziehen der Montagehalterungen die elektrische Spaltspannung am Ausgang. Führen Sie das mit PTFE isolierte, armierte Sondenkabel durch dafür vorgesehene, geerdete Leitungswege, die von parallel verlaufenden Hochspannungs-Wechselstromkabeln getrennt sind. Stellen Sie sicher, dass alle Schirmleitungen an die dafür vorgesehene Instrumentenerdeklemme angeschlossen werden, um externe elektromagnetische Störungen im Messspektrum von 0 bis 20.000 Hz zu unterdrücken.