Emerson epro CON021 PR6424/013-140 Näherungssensoren
Manufacturer: Emerson
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Part Number: CON021+PR6424/013-140
Condition:New with Original Package
Product Type: Näherungssensoren
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
Emerson CON021+PR6424/013-140 Wirbelstrom-Wegaufnehmer-System
Das für die präzise berührungslose Messung von Wellenschwingung, Verschiebung, Exzentrizität und Drehzahl in industriellen Überwachungsnetzwerken konfigurierte Emerson CON021+PR6424/013-140 (CON021+PR6424/013-140 Wirbelstrom-Signalwandler) ermöglicht die direkte physikalische und elektrische Umsetzung. Die Hardwarebaugruppe kombiniert eine 10-mm-Wirbelstromsonde mit einem dedizierten Signalaufbereiter, der rohe Modulationen des elektromagnetischen Felds in linearisierte Analogausgänge umwandelt, die mit Überwachungschassis kompatibel sind.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | CON021+PR6424/013-140 |
| Marke | Emerson epro |
| Herkunft | Vereinigte Staaten |
| Gewicht | 2,9 kg (Bruttogewicht des Versandpakets), 120 g (Nettogewicht des Wandlers) |
| Abmessungen | 44 cm x 33 cm x 8,8 cm (Versandkarton), 10 mm Durchmesser der Sondenspitze |
| Betriebstemperatur | -35 bis +180 °C (Sensor und Kabel), -30 bis +100 °C (Wandler) |
| Leistungsaufnahme | Minimale Schleifen- bzw. Anregungsstromaufnahme über die Versorgungseingangsleitungen |
| Frequenzbereich | 0 bis 20.000 Hz (-3-dB-Antwortkurve) |
| Anstiegszeit | Weniger als 15 µs |
| Versorgungsspannung | -23 VDC bis -32 VDC (oder optional -21 VDC bis -32 VDC) |
| Ausgangssignal | -4 bis -20 VDC / -2 bis -18 VDC / 4-20 mA |
| Linearer Messbereich | ~4,0 mm Nennbereich |
| Anfänglicher Luftspalt | 1,0 mm Grundabstand |
| Empfindlichkeit | 4 V/mm (+/-5 % Toleranz) |
| Zielmaterial | Ferromagnetischer Stahl (42CrMo4 / AISI 4140) |
| Schutzart | IP66 (Sensorbaugruppe), IP20 (Wandlergehäuse) |
| Zertifizierungen | CE, ATEX, IECEx, CSA-Eigensicherheit Ex ia IIC T4/T6 Gb |
Maschinenüberwachung und TSI-Funktionen
Servicetechniker konfigurieren die Hardware für die präzise Skalierung von Wirbelstromsonden auf Oberflächen aus ferromagnetischem Stahl. Das aktive System erfordert während der Wellenkalibrierung eine strenge Validierung der Spaltspannung (Zielwert -10 VDC) innerhalb des grundlegenden Aufbereitungsfensters, um eine optimale Betriebslinearität herzustellen. Das breite Band von 0 bis 20.000 Hz verarbeitet die unmittelbaren Komponenten der hochfrequenten Rotordynamik ohne Amplitudendämpfung. Zudem setzt das Modul spezielle Mechanismen zur Übersprechunterdrückung ein, um magnetische Kanalstörungen zu beseitigen, wenn mehrere 10-mm-Sonden nebeneinander an Lagergehäusen von Industriemaschinen montiert werden.
Häufig gestellte Fragen
F: Welche Bedingungen am Ziel müssen Techniker vor der Montage der 10-mm-Sonde überprüfen?
A: Die Oberfläche des Ziels muss aus industriellem ferromagnetischem Stahl wie 42CrMo4 oder AISI 4140 bestehen. Der Installationsbereich muss einen Mindestwellendurchmesser von 25 mm aufweisen, um zu verhindern, dass Randeffekte das Empfindlichkeitsprofil der Sonde verfälschen.
F: Wie reagiert der Wandler auf unterschiedliche Konfigurationen der Versorgungseingangsleitung?
A: Der Wandler unterstützt Versorgungsspannungen von -21 VDC bis -32 VDC. Abhängig von der ausgewählten Anschlusskonfiguration der Klemmenleiste bildet das Modul die Ausgangsskala wahlweise über -4 VDC bis -20 VDC, -2 VDC bis -18 VDC oder standardmäßige 4-20-mA-Parameter ab.
Richtlinien für die Installation vor Ort
Montieren Sie das CON021-Wandlerchassis fest auf einer standardisierten DIN-Schiene in einem schützenden Schaltschrank, um eine Umgebung gemäß IP20 zu gewährleisten. Befestigen Sie den 10-mm-Sensorkopf an einer stabilen, schwingungsfreien Halterung und stellen Sie den anfänglichen physikalischen Luftspalt mit einer nichtmagnetischen Fühlerlehre exakt auf 1,0 mm ein, bevor Sie die Schaltung mit Strom versorgen. Führen Sie das PTFE-isolierte, armierte Verlängerungskabel abseits von Wechselstromleitungen mit hoher Stromstärke und halten Sie dabei einen klaren räumlichen Abstand von mindestens 50 mm ein. Verbinden Sie den Schirm-Erdungsdraht des Kabels ausschließlich mit der Klemme der Instrumentenerdungsschiene im Hauptschaltschrank und stellen Sie sicher, dass die Sensorbaugruppe an der Spitze von Erdpotenzialen isoliert bleibt, um parasitäre Erdschleifenströme vollständig zu unterbinden.