Energiepackmodul GE IC695ACC412-AA PACSystems RX3i
Manufacturer: GE Fanuc
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Part Number: IC695ACC412-AA
Condition:New with Original Package
Product Type: PLC-Zubehör
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
GE IC695ACC412-AA RX3i PACSystems-Kapazitätspackmodul
Das GE IC695ACC412-AA, auch als IC695ACC412-Kapazitätspackmodul katalogisiert, dient innerhalb der PACSystems-RX3i-Plattformen als dedizierte Hardwarekomponente für die vorübergehende Überbrückungsstromversorgung und die Speichererhaltung. Das Modul kann auf einer DIN-Schiene oder direkt am CPU-Rahmen montiert werden und wird über ein spezielles Controller-Verbindungskabel angeschlossen, um bei unerwarteten Unterbrechungen der Hauptbusversorgung zusätzliche Energie bereitzustellen. Diese Konfiguration bewahrt den internen Systemspeicher und ermöglicht die geordnete Erhaltung des Systemzustands, bevor die Spannung über die Rückwandplatine vollständig abfällt.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | IC695ACC412-AA |
| Marke | GE |
| Herkunft | Vereinigte Staaten |
| Gewicht | 0,31 kg (0,69 lbs) |
| Abmessungen | 50 mm x 35 mm x 15 mm |
| Betriebstemperatur | 0 bis 60 °C |
| Leistungsaufnahme | Passive Speicherung (Kondensator-/Batterie-Energiespeichereinheit) |
| Systemreihe | PACSystems RX3i |
| Montageart | DIN-Schienenmontage oder Montage am oberen Modulrahmen |
| Statusanzeige | 1 grüne STAT-LED |
| Verbindungskabel | 1 m langes Controller-Schnittstellenkabel |
| Schutzart | IP20 / Verschmutzungsgrad 2 |
Rückwandbuskommunikation und Firmware-Flash-Kompatibilität
Das IC695ACC412-AA koordiniert Überbrückungsspannungssequenzen direkt mit den RX3i-CPU-Prozessoren, um bei Stromausfällen die Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses aufrechtzuerhalten. Interne Energiespeicherschaltungen liefern eine stabile Erhaltungsspannung für nichtflüchtige Logikstrukturen und verhindern Bitfehler oder Watchdog-Fehler. Die Firmware-Flash-Kompatibilität innerhalb der RX3i-Plattform stellt sicher, dass der Controller die Statussignale der Energiespeichereinheit über das 1 m lange Verbindungskabel erkennt und die grüne STAT-LED entsprechend der verfügbaren Ladekapazität aktualisiert, ohne die Hauptstromversorgung der Rückwandplatine zu belasten.
Häufig gestellte Fragen
F: Wie wird das IC695ACC412-AA an einem RX3i-Controller oder System-Rack befestigt?
A: Die Energiespeichereinheit wird auf einer standardmäßigen 35-mm-DIN-Schiene montiert oder direkt auf das Oberteil des kompatiblen RX3i-CPU-Moduls aufgesteckt und über ihr 1 m langes Schnittstellenkabel elektrisch angeschlossen.
F: Welcher Abstand muss bei der Montage im Feld um das Modulgehäuse eingehalten werden?
A: Halten Sie an allen Seiten des Gehäuses einen Mindestabstand von 25 mm (1 Zoll) zur Wärmeabfuhr ein, um eine ausreichende Konvektionskühlung innerhalb von IP20-Schaltschränken mit Verschmutzungsgrad 2 zu gewährleisten.
F: Wie überprüft ein Bediener vor Ort die Betriebsbereitschaft des Moduls IC695ACC412-AA?
A: Überwachen Sie die einzelne grüne STAT-LED an der Frontplatte. Eine dauerhaft leuchtende LED zeigt an, dass die internen Speicherelemente vollständig geladen und bereit für Speicherpufferungszyklen sind.
Richtlinien für die Installation vor Ort
Stellen Sie sicher, dass die Versorgungsspannung des PACSystems-RX3i-Racks vollständig abgeschaltet und getrennt ist, bevor Sie das Modul IC695ACC412-AA montieren oder anschließen. Rasten Sie die Energiespeichereinheit sicher auf einer 35-mm-DIN-Schiene ein oder montieren Sie sie direkt an den dafür vorgesehenen Befestigungslaschen des CPU-Gehäuses. Vergewissern Sie sich, dass die mechanische Verriegelung eingerastet ist. Halten Sie oberhalb und unterhalb des Geräts mindestens 25 mm (1 Zoll) freien Abstand zur Wärmeabfuhr ein, um einen Wärmestau zu vermeiden.
Stecken Sie das 1 m lange Controller-Schnittstellenkabel fest in den dafür vorgesehenen Anschluss der Energiespeichereinheit an der CPU-Frontplatte, bis die seitlichen Clips einrasten. Verlegen Sie das Verbindungskabel nicht in der Nähe von Hochspannungs-Wechselstromleitungen, Schaltkontakten von Relais oder Ausgangskabeln von Frequenzumrichtern, um elektromagnetische Störungen der internen Steuerlogik und der Diagnosemeldesignale zu verhindern.