EPRO CON041+PR6423/004-031-CN Automatisierte Näherungssensoren
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EPRO CON041+PR6423/004-031-CN Automatisierte Näherungssensoren

  • Manufacturer: Emerson

  • Part Number: CON041+PR6423/004-031-CN

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Näherungssensoren

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

EPRO CON041+PR6423/004-031-CN Wirbelstrom-Messumformersystem

Das EPRO CON041+PR6423/004-031-CN, auch als CON041+PR6423/004-031-CN SPS-Prozessormodul katalogisiert, dient als spezielle Hardwarekomponente zur berührungslosen Wegerfassung im Mikrometerbereich innerhalb von Automate-Controller-Plattformen. Die kombinierte Sensor- und Messumformer-Hardware wandelt Änderungen elektromagnetischer Felder, die durch Veränderungen der Zielannäherung erzeugt werden, direkt in analoge Spannungssignale zur Überwachung von Wellenschwingung, axialer Verschiebung und Exzentrizität um.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell CON041+PR6423/004-031-CN
Marke EPRO
Herkunft China
Gewicht 0,12 kg (Nettogewicht des Messumformers), 2,00 kg (Gesamtversandgewicht)
Abmessungen 5 mm Sondenspitzen-Durchmesser, für beengte Platzverhältnisse optimiertes System
Betriebstemperatur -35 bis +180 °C (Sensor und Kabel), -30 bis +100 °C (Messumformer)
Leistungsaufnahme Versorgung über -21 VDC bis -32 VDC
Frequenzbereich 0 bis 20.000 Hz (-3 dB)
Linearer Messbereich 2,0 mm Nennbereich
Systemempfindlichkeit 8 V/mm (+/-5 %)
Zielmaterial Ferromagnetischer Stahl (42CrMo4 / AISI 4140)
Signalausgang Konfigurationen mit -4 VDC bis -20 VDC oder -2 VDC bis -18 VDC
Schutzart IP66 (Sensor), IP20 (Messumformer)
Zertifizierungen ATEX, IECEx, CSA Eigensicherheit Ex ia IIC T4/T6 Gb

Funktionen für Maschinenüberwachung und TSI

Ingenieure konfigurieren das Messumformersystem, um strenge Skalierungsanforderungen für Wirbelstromsonden an Oberflächen aus ferromagnetischem Stahl einzuhalten. Die interne Oszillatorschaltung erzeugt hochfrequente elektromagnetische Felder, die bei statischen mechanischen Kalibrierungen eine genaue Validierung der Spaltspannung (Sollwert -10 VDC) erfordern, damit der Sensor innerhalb seines linearen Messbereichs arbeitet. Die Erfassung der Hochfrequenzantwort bis zu 20.000 Hz registriert unmittelbare Abweichungen der Rotordynamik, während integrierte Übersprechunterdrückungsfilter die physikalischen Signale stabilisieren, wenn mehrere 5-mm-Sonden in unmittelbarer radialer Nähe am selben Turbomaschinen-Lagergehäuse montiert sind.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche grundlegenden strukturellen Anforderungen gelten für den von diesem Sensor überwachten Zielbereich?

A: Der Zielbereich muss aus ferromagnetischem Stahl bestehen, insbesondere aus den Legierungen 42CrMo4 oder AISI 4140, und einen Mindestwellendurchmesser von 15 mm aufweisen. Abweichungen von dieser Materialspezifikation erfordern eine kundenspezifische Neukalibrierung der Messumformerparameter, um Skalierungsfehler zu vermeiden.

F: Wie werden die Parameter der internen Schaltung an bestimmte Kabellängen innerhalb dieses Systems angepasst?

A: Die CN-Konfiguration optimiert die interne Impedanzanpassung für festgelegte interne Verkabelungsparameter. Das werkseitig gelieferte PTFE-isolierte Kabel darf nicht gekürzt, gespleißt oder anderweitig verändert werden, da solche Änderungen Phasenverzerrungen und Kalibrierungsverschiebungen im Messkreis verursachen.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Ingenieure müssen die 5-mm-Sonde mit starren Halterungen installieren, die strukturelle Resonanzen innerhalb der aktiven Betriebsfrequenzbänder der Maschine ausschließen. Stellen Sie den anfänglichen mechanischen Luftspalt vor dem Anschließen der Versorgungsleitungen mit einer nichtmagnetischen Fühlerlehre exakt auf 0,5 mm ein. Überprüfen Sie, dass die Ausgangsspannung während der statischen Einrichtung einen Basiswert nahe der Mitte der Skala von -4 VDC bis -20 VDC liefert. Führen Sie alle armierten PTFE-Signalkabel durch Schutzrohre und halten Sie dabei einen Mindestbiegeradius von 35 mm ein. Schließen Sie den Schirm des armierten Kabels an der Instrumentenerdungsschiene im Inneren des Monitorgehäuses an und halten Sie die Sensorspitze vollständig von externen Erdpotenzialen isoliert, um Erdschleifen zu vermeiden.

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