F-3113 HIMA Planar F Sicherheitsausgangsverstärkermodul
F-3113 HIMA Planar F Sicherheitsausgangsverstärkermodul
F-3113 HIMA Planar F Sicherheitsausgangsverstärkermodul
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F-3113 HIMA Planar F Sicherheitsausgangsverstärkermodul

  • Manufacturer: HIMA

  • Part Number: F3113

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Sicherheits-Ausgangsverstärkermodule

  • Country of Origin: Germany

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

HIMA F3113 Planar F 8-Kanal-Sicherheitsausgangsverstärkermodul

Das HIMA F 3113 Planar F 8-Kanal-Sicherheitsausgangsverstärkermodul (Ausgangsverstärkermodul F3113) ist für die Ansteuerung sicherheitskritischer Feldaktoren in Architekturen des Planar-F-Systems ausgelegt und ermöglicht eine direkte physische Ausführung. Die Hardware verwaltet acht unabhängige Kanäle, die Ausgangssteuerströme von bis zu 500 mA pro Leitung liefern können. Dadurch wird die direkte Ansteuerung von Feldgeräten wie Magnetspulen, Regelventilen, Relais sowie optischen oder akustischen Alarmanzeigen ermöglicht. Integrierte Diagnoseüberwachungsschaltungen überwachen kontinuierlich jeden Ausgangspfad, um Unterbrechungen und Kurzschlüsse zu erkennen, ohne die Ausführung der aktiven Systemlogik zu unterbrechen.

Aufschlüsselung der Suffixe und Modellübersicht

Die Modellbezeichnung dieses Moduls basiert auf einem einzigen standardisierten Hardwareprofil. Variantencodes definieren bestimmte werkseitig konfigurierte Parameterauswahlen:

  • Basismodell F3113: Bezeichnet das standardmäßige 8-Kanal-Sicherheitsausgangsverstärkermodul für Planar F.
  • Konfigurationssuffix F 3113: Standardmäßige Werksoptionen kennzeichnen spezifische Optionen für Schutzbeschichtungen zur Verwendung in rauen Umgebungen oder abgestimmte Anschlussbelegungen der Rückwandplatine für die Integration in ältere Rack-Chassis.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell F3113
Marke HIMA
Herkunft Deutschland
Gewicht 0.32 kg
Abmessungen 130 x 25 x 120 mm
Betriebstemperatur Standard-Industriebereich
Leistungsaufnahme Standard-Stromaufnahme über die Rückwandplatine
Ausgangskanäle 8 unabhängige Kanäle
Ausgangsstrom Max. 500 mA pro Kanal
Interner Spannungsabfall Max. 2 V bei 500-mA-Last
Kurzschlussstrom 0.75 A bis 1.5 A
Leitungsunterbrechungserkennung 0.5 mA bis 9.5 mA
Elektrische Isolierung Isolation zwischen Kanal und System
Sicherheitszertifizierung SIL 3 (IEC 61508)
Konformität CE, FCC

Architektur der funktionalen Sicherheit und ausfallsichere Ausführung

Das Modul erfüllt die Anforderungen der Norm IEC 61508 SIL 3 und verwendet interne redundante Hardwarepfade, um bei physischen elektrischen Fehlern eine deterministische ausfallsichere Zustandsausführung sicherzustellen. Eine vollständige galvanische Trennung trennt die internen Logikpfade mit hoher Integrität auf allen acht Kanälen von elektrischen Störungen und Schalttransienten auf der Feldseite. Die interne Diagnoseüberwachung erfasst kontinuierlich die Ströme der Ausgangsschleifen. Wenn die Schwellenwerte für Leitungsunterbrechungen in den Bereich von 0.5 mA bis 9.5 mA fallen oder der Kurzschlussstrom auf 0.75 A bis 1.5 A ansteigt, zwingt die interne Sicherheitslogik den betroffenen Ausgangspfad in einen spannungslosen ausfallsicheren Zustand und übermittelt gleichzeitig Diagnoseinformationen zum Fehlerstatus an den Prozessor des Hostsystems.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie reagiert das Modul, wenn bei einem einzelnen Ausgangskanal ein Kurzschluss auftritt?

A: Eine integrierte Strombegrenzungsschaltung begrenzt den Ausgangsstrom auf einen Wert zwischen 0.75 A und 1.5 A. Dadurch wird die fehlerhafte Leitung isoliert, um eine thermische Schädigung im Inneren zu verhindern, während der Ausgangskanal in einen definierten spannungslosen ausfallsicheren Zustand überführt wird.

F: Wie hoch ist der maximale Spannungsverlust, der bei der maximalen Nennlast im Modul entsteht?

A: Der interne Spannungsabfall über jedem Signalkanal bleibt bei voller Last von 500 mA bei höchstens 2 V.

Richtlinien für die Installation im Feld

Montieren Sie das Modul direkt in die vorgesehenen Rack-Chassis-Rahmen, die mit den Rückwandplatinen des Planar-F-Systems kompatibel sind. Vergewissern Sie sich, dass alle mechanischen Kartenführungen leichtgängig einrasten, bevor Sie den Rückwandplatinenstecker vollständig einsetzen.

Schließen Sie die feldseitigen Erdungsverbindungen mit Kupferleitern niedriger Impedanz an, die direkt mit der Haupterdungsschiene des Gehäuses verbunden sind. Dieser Schritt bewahrt die vollständigen Grenzen der galvanischen Trennung und reduziert hochfrequentes Gleichtaktrauschen. Führen Sie sämtliche Feld-Ausgangsleitungen in dafür vorgesehenen, geerdeten Kabeltrassen, die physisch von Hochspannungs-Wechselstromleitungen getrennt sind, um induktive Kopplung zu vermeiden. Sorgen Sie oberhalb und unterhalb des Rack-Chassis für ausreichenden physikalischen Abstand, damit eine ungehinderte passive Konvektionskühlung über den Modulrahmen möglich ist.

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