F-8650X HIMA HIQuad 984865065 984865066 Zentralprozessormodul
F-8650X HIMA HIQuad 984865065 984865066 Zentralprozessormodul
F-8650X HIMA HIQuad 984865065 984865066 Zentralprozessormodul
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F-8650X HIMA HIQuad 984865065 984865066 Zentralprozessormodul

  • Manufacturer: HIMA

  • Part Number: 984865066

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: SPS-CPU-Module

  • Country of Origin: Germany

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

HIMA F8650X HIQuad-CPU-Modul

Das HIMA F8650X (984865065 / 984865066), auch als F8650X-Zentralprozessormodul katalogisiert, dient als spezielle Hardwarekomponente zur deterministischen Ausführung von Sicherheitslogik innerhalb der HIQuad- und HIMax-Plattformen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell F8650X
Marke HIMA
Herkunft Deutschland
Gewicht 0,4 kg
Abmessungen 128 x 165 x 130 mm
Betriebstemperatur -20 °C bis +60 °C
Leistungsaufnahme 10 W (5 VDC / 2 A über die Rückwandplatine)
Prozessortyp Zwei Intel 386EX, 32-Bit (Taktfrequenz pro CPU: 25 MHz)
Speicherkonfiguration 1 MB Flash-EPROM und 1 MB SRAM pro Prozessor
Datenerhalt bei Stromausfall Integrierter batteriegepufferter Speichererhalt
Kommunikationsschnittstellen 2x galvanisch getrennte RS-485-Schnittstellen (Ethernet / PROFINET optional)
Sicherheitsdiagnose 4-stellige Matrix-Diagnoseanzeige; Sicherheits-Watchdog-Ausgang (24 V, maximale Last 500 mA)
Sicherheitszertifizierung SIL 3-zertifiziert (IEC 61508)
Lagertemperatur -40 °C bis +85 °C
Relative Luftfeuchtigkeit 5–95 % nicht kondensierend
Schutzart IP20

Hochverfügbare SIL-3- und fehlersichere Architektur

Das speziell für sicherheitsinstrumentierte Systeme (SIS) nach SIL 3 entwickelte F8650X enthält zwei parallel arbeitende 32-Bit-Mikroprozessoren, um auch bei Fehlerzuständen eine fehlersichere Zustandsausführung zu gewährleisten. Das Modul verfügt über eine integrierte galvanische Trennung der seriellen Kommunikationsschnittstellen, um zu verhindern, dass Spannungsspitzen die interne Kernarchitektur beschädigen. Kontinuierliche Hardware-Überwachungsschaltungen prüfen die Busintegrität und die Betriebszeiten. Weicht die Logikausführung von den vorhersehbaren Parametern ab, aktiviert das Modul automatisch den 24-V-Sicherheits-Watchdog-Ausgang mit 500 mA, um eine kontrollierte Abschaltung des Systems auszulösen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie gewährleistet das F8650X den Erhalt des internen Systemspeichers bei Unterbrechungen der externen Stromversorgung?

A: Das Modul verfügt über eine integrierte Lithium-Pufferbatterie, die die SRAM-Chips mit jeweils 1 MB pro Prozessor kontinuierlich mit Erhaltungsenergie versorgt. Dadurch bleiben Systemkonfigurationsdateien und Echtzeit-Ausführungsprotokolle bei einem Ausfall der Rückwandplatinenspannung erhalten.

F: Welche Mechanismen gewährleisten die galvanische Trennung der Kommunikation in Feldnetzwerken?

A: Die beiden integrierten RS-485-Anschlüsse verfügen über spezielle Optokoppler-Barrieren, die die Datenübertragungsleitungen von der Kernverarbeitungsschaltung trennen. Dadurch werden Erdpotenzialschleifen und elektromagnetische Störungen verhindert, die die serielle Telemetrie verfälschen könnten.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Montieren Sie das F8650X-Modul vertikal in den vorgesehenen Master-Steckplatz der H51q-Rückwandplatine. Stellen Sie sicher, dass die Anschlusskarte vollständig eingesetzt ist, bevor Sie die Verriegelungsschrauben des Panels festziehen. Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des Moduls, dass die 5-VDC-Versorgungsschienen der Rückwandplatine spannungsfrei sind, um Lichtbogenbildung am Kantensteckverbinder zu vermeiden.

Verbinden Sie alle Funktionserdungen mithilfe hochleitfähiger Kupfergeflechtbänder, die direkt an der Erdungsschiene des Schaltschranks befestigt werden. Verlegen Sie beim Verdrahten der beiden seriellen RS-485-Anschlüsse verdrillte, geschirmte Leiterpaare in geerdeten Metallrohren getrennt von Hochspannungs-AC-Leitungen. Stellen Sie sicher, dass das Schirmgeflecht an einem einzigen Eintrittspunkt geerdet wird, um Störströme zu vermeiden, die die Schaltungen des Diagnose-Watchdog-Ausgangs beeinträchtigen könnten.

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