F3BA20-0N Yokogawa Basiseinheitenmodul | Neu & Originalbestand
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F3BA20-0N Yokogawa Basiseinheitenmodul | Neu & Originalbestand

  • Manufacturer: Yokogawa

  • Part Number: F3BU20-0N

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Basiseinheitenmodule

  • Country of Origin: Japan

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Yokogawa F3BA20-0N FA-M3 Basiseinheit

Die Yokogawa F3BA20-0N, auch katalogisiert als das F3BA20-0N Basiseinheitenmodul, fungiert als dedizierte Hardwarekomponente zur Stromverteilung, Backplane-Kommunikation und mechanischen Unterstützung innerhalb der FA-M3 Steuerungsplattformen.

Suffix-Aufschlüsselung & Modellmatrix

Code-Element Auswahl Beschreibung
Basismodell F3BA20 FA-M3 Basiseinheiten-Chassis-Schnittstelle
Suffix-Code -0N Standard-Spezifikation ohne spezielle Hardwaremodifikationen

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell F3BA20-0N
Marke Yokogawa
Herkunft Japan
Gewicht 2,5 kg
Abmessungen 400 mm x 210 mm x 100 mm
Betriebstemperatur -40 bis +70 °C
Lagerungstemperatur -40 bis +85 °C
Relative Luftfeuchtigkeit 10 % bis 90 % nicht kondensierend
Stromversorgung 24 VDC Nenn-Eingang
Stromaufnahme Maximal 1,2 A interner Backplane-Verbrauch
Verfügbare Steckplätze 20 parallele Modulsteckplätze
Schutzart IP66 staubdicht und wasserbeständiges Gehäuse standardmäßig
Zertifizierungen Klasse I, Division 2 Explosionsschutzkonformität

Industrielle Steuerung & Backplane-Bus-Kommunikation

Die F3BA20-0N bietet eine standardisierte Hochdichte-Steckplatzmatrix, die durch strenge Geschwindigkeitsgrenzen der Backplane-Bus-Kommunikation geregelt wird. Die interne mehrschichtige Leiterplatte verteilt gefilterte Stromschienen an jeden lokalen Steckplatz und hält dabei die Signalleitungslängen gleich, um eine deterministische Netzwerkausführung über das gesamte I/O-Dichte-Spektrum zu gewährleisten. Die Firmware-Flash-Kompatibilität der installierten Verarbeitungsmodule hängt vollständig von der Signalübertragungsstabilität dieser parallelen Busarchitektur ab, die so konstruiert ist, dass Übertragungsverschlechterungen und induktive Übersprechungen bei maximaler Signalumschaltbelastung minimiert werden.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie wird die maximale Stromaufnahme von 1,2 A über die 20 verfügbaren Steckplätze berechnet?

A: Die Spezifikation von 1,2 A definiert die maximale Stromkapazität, die von den internen Busleitungen bei 24 VDC unterstützt wird. Die kumulative Stromaufnahme aller eingesetzten CPU-, Kommunikations- und I/O-Module darf ohne Verwendung eines zusätzlichen Stromerweiterungsmoduls dieses physikalische Limit nicht überschreiten.

F: Erlaubt die IP66-Bewertung eine direkte Außenmontage ohne externes Gehäuse?

A: Obwohl das Chassis die IP66-Schutzart gegen Staub und Niederdruckwasserstrahlen erfüllt, schreibt die übliche Ingenieurpraxis die Installation in einem geregelten, unbelüfteten oder gespülten Schaltschrank vor, um die freiliegenden Anschlusskontakte vor langfristiger Umweltoxidation zu schützen.

F: Welche Steckplatzbeschränkungen gelten für dual-redundante CPU-Konfigurationen auf dieser Basiseinheit?

A: Primäre und sekundäre CPU-Module müssen in benachbarten, dafür vorgesehenen Master-Steckplätzen installiert werden, um Speicherkarten über die lokalen Backplane-Busleitungen zu synchronisieren, ohne Verzögerungen bei der Signalübertragung zu verursachen.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Mechanische Montage und Schraubendrehmoment: Befestigen Sie die Basiseinheit mit vier M5-Montageschrauben an der starren Rückwandplatte. Wenden Sie gleichmäßiges Drehmoment auf alle Befestigungspunkte an, um eine Verwindung des Gehäuses zu vermeiden, die interne Backplane-Steckverbinder verschieben und intermittierende Kontaktfehler verursachen könnte.
  • Abschirmungs- und Erdungsinfrastruktur: Verbinden Sie einen massiven Kupfererdungsband vom dedizierten Funktionserdeanschluss am Gehäuse direkt zum zentralen Sternpunkt der Schalttafel. Halten Sie eine niederimpedante Verbindung, um die internen Busleitungen vor hochfrequenten industriellen Störungen abzuschirmen.
  • Modul-Einsteckstift-Ausrichtung: Überprüfen Sie vor dem Einschalten des Systems, dass alle 20 Steckplatzführungen frei von Schmutz sind. Stecken Sie die Module senkrecht zur Backplane ein, um ein Verbiegen der Hochdichte-Verbindungspins zu vermeiden und sicherzustellen, dass die oberen und unteren mechanischen Verriegelungsklammern vollständig einrasten.
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