F3LC11-1F Yokogawa PC-Verbindungsmodul | Neu & Originalbestand
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F3LC11-1F Yokogawa PC-Verbindungsmodul | Neu & Originalbestand

  • Manufacturer: Yokogawa

  • Part Number: F3LC11-1F

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Personal Computer Verbindungs-Module

  • Country of Origin: Japan

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Yokogawa F3LC11-1F Personal Computer Link Modul

Konfiguriert für Überwachung, Programmübertragung und Fernsteuerung in FA-M3-Systemen, bietet das Yokogawa F3LC11-1F (F3LC11) Personal Computer Link Modul eine direkte physikalische/elektrische Ausführung. Die Hardware fungiert als Single-Port-Seriell-Kommunikationsschnittstelle, die Datenrahmen zwischen FA-M3-Steuerungsbasisgeräten und externen überwachenden Computern oder Displays über eine asynchrone RS-232-C-Physikschicht weiterleitet. Sie verwaltet halbduplexe, start-stop-synchronisierte Übertragungssequenzen und führt integrierte Fehlerprüfalgorithmen direkt über die Terminalbusverbindung aus.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell F3LC11-1F
Marke Yokogawa
Herkunft Japan
Gewicht 0,11 kg
Abmessungen 28,9 x 100 x 83,2 mm
Betriebstemperatur 0 bis 55 °C
Leistungsaufnahme maximal 1,632 W (320 mA bei 5,1 VDC nomineller Backplane-Stromaufnahme)
Schnittstellenstandard EIA RS-232-C konform
Übertragungsmodus Halbduplex
Synchronisationsmethode Start-Stop (asynchron)
Baudratenbereich 300 bps bis 115,2 kbps
Maximale Kabellänge 15 m
Port-Isolation Nicht isoliert
Physikalischer Anschluss D-sub 9-polig weiblich (M2,6 Schraubbefestigung)
Fehlerdiagnose Paritätsprüfung, Prüfsummenvalidierung

Prozessregelkreise und serielle Schnittstellenkonfigurationen

Die Kommunikationsarchitektur beinhaltet parametergesteuerte Konfigurationsregister, um Gerätedaten in bestehende 4-20 mA HART-Schleifenprotokolldatenbanken oder interne Steuerungsregister zuzuordnen. Da die Schnittstelle nicht isoliert ist, müssen Erdungspotenzialausgleiche über die 15 m Übertragungsgrenze eingehalten werden, um Gleichtaktstörungen zu vermeiden, die lokale analoge Eingabemodule stören könnten. Die seriellen Verarbeitungskanäle führen eine Hintergrund-Prüfsummenverfolgung durch, ohne die dedizierten Aufgaben benachbarter Module zu verzögern, die Kaltstellenkompensation (CJC) oder Kanal-zu-Kanal-Isolation in hochdichten Prozess-I/O-Racks übernehmen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie viele F3LC11-1F-Kommunikationsmodule können gleichzeitig in einer einzigen FA-M3-Basiseinheit bestückt werden?

A: Die Slot-Zuweisung hängt vom jeweiligen Prozessormodell ab. Basiseinheiten mit F3SP05, F3SP08, F3SP20 oder F3SP21 CPUs unterstützen maximal 2 Module, während größere Prozessoren wie F3SP22, F3SP25 und F3SP30 bis zu 6 Module in einem einzigen Rack-Rahmen zulassen.

F: Welche spezifischen Hardware-Steuerleitungen werden vom seriellen Schnittstellenlogik aktiv gehalten?

A: Das Modul hält die Steuerleitungen Request to Send (RS) und Data Terminal Ready (ER) dauerhaft aktiviert. Es verwendet standardmäßige Start-Stop-Bit-Formatierung und feste Hardware-Timing-Parameter anstelle von Xon/Xoff-Softwareflusskontrollprotokollen.

F: Kann dieses Modul bei eingeschalteter Basiseinheit in die FA-M3-Backplane eingeschoben oder herausgenommen werden?

A: Nein. Die Backplane-Logik des FA-M3-Gehäuses unterstützt kein Hot-Swap-Einsetzen oder -Entfernen im laufenden Betrieb. Die Systemspannung muss vollständig abgeschaltet sein, bevor die Hardware montiert oder demontiert wird, um elektrische Schäden an der nicht isolierten Port-Schaltung zu vermeiden.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Alle primären und sekundären Stromleitungen, die mit dem FA-M3-Gehäuse verbunden sind, vor dem Einschieben des Moduls in den vorgesehenen Steckplatz isolieren.
  • Den D-sub 9-poligen weiblichen Anschluss mit den integrierten M2,6-Schrauben sichern, um Unterbrechungen des seriellen Signals durch industrielle Vibrationen zu verhindern.
  • Die maximale RS-232-C-Kabellänge auf 15 m begrenzen, um Signalabschwächung und Datenkorruption bei höheren Baudraten bis zu 115,2 kbps zu vermeiden.
  • Vergewissern Sie sich, dass der externe Personal Computer oder das Displaygerät dasselbe elektrische Erdungspotenzial wie die FA-M3-Basiseinheit teilt, um Störungen über den nicht isolierten seriellen Port zu unterdrücken.
  • Alle seriellen Kommunikationsleitungen durch dedizierte Niederspannungskabelkanäle führen und von Hochstrom-AC-Motorleitungen sowie Stromerzeugungsschaltkreisen fernhalten.
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