F3LE11-1T Yokogawa Ethernet-Modul | Neu & Originalbestand
F3LE11-1T Yokogawa Ethernet-Modul | Neu & Originalbestand
F3LE11-1T Yokogawa Ethernet-Modul | Neu & Originalbestand
/ 3

F3LE11-1T Yokogawa Ethernet-Modul | Neu & Originalbestand

  • Manufacturer: Yokogawa

  • Part Number: F3LE11-1T

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Ethernet-Schnittstellenmodule

  • Country of Origin: Japan

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Yokogawa F3LE11-1T FA-M3 Ethernet-Schnittstellenmodul

Das Yokogawa F3LE11-1T, auch als F3LE11 Ethernet-Schnittstellenmodul katalogisiert, fungiert als dedizierte Hardwarekomponente für Netzwerksynchronisation und Datenaustausch innerhalb der FA-M3 SPS-Plattformen. Die Hardware stellt IEEE 802.3-konforme Verbindungen über Kupfermedien her und unterstützt Basisband-Übertragungsgeschwindigkeiten von 10 Mbps und 100 Mbps mittels Auto-Negotiation. Sie übernimmt die Datenrahmung auf physikalischer Ebene, Zugriffskontrollprüfung unter Verwendung von CSMA/CD-Mechanismen sowie die Ausführung von Routing-Protokollen über lokale Verarbeitungsknoten.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell F3LE11-1T
Marke Yokogawa
Herkunft Japan
Gewicht 0,16 kg
Abmessungen 28,9 x 100 x 83,2 mm
Betriebstemperatur 0 bis 55 °C
Stromverbrauch maximal 1,65 W (330 mA bei 5 VDC nominaler Backplane-Stromaufnahme)
Netzwerkschnittstelle 10BASE-T / 100BASE-TX (Vollduplex / Halbduplex)
Physikalischer Anschluss RJ45 Modularbuchse
Maximale Segmentlänge 100 m (unter Verwendung von Cat5- oder höherwertigem geschirmtem Kabel)
Unterstützte Protokolle TCP/IP, UDP/IP, SMTP, POP3, ICMP, ARP
Statusanzeigen LEDs an der Frontplatte: LINK, ACTIVITY, 100M, ERR
Gehäusekompatibilität FA-M3 / FA-M3V Basismodule

Prozessregelkreise und Ethernet-Feldkonfigurationen

Das Netzwerkmodule verarbeitet gleichzeitig TCP/IP- und UDP/IP-Sitzungen, um Variablenmatrizen mit übergeordneten Knoten auszutauschen, ohne die Berechnungsparameter benachbarter Prozessregelungsebenen zu verändern. Es verbindet sich indirekt mit Instrumentierung, die das 4-20 mA HART-Schleifenprotokoll verwendet, indem strukturierte Datenpakete über Zwischen-Gateway-Einheiten weitergeleitet werden. Die physikalische Architektur isoliert die interne Systemlogik von feldinduzierten elektrischen Transienten und gewährleistet galvanische Trennung über die Backplane-Struktur, um Gleichtaktstörungen zu verhindern, die hochauflösende Komponenten beeinträchtigen könnten, welche Kaltstellenkompensation (CJC) oder Kanal-zu-Kanal-Isolation innerhalb desselben Sub-Rack-Assemblies ausführen.

Häufig gestellte Fragen

F: Unterstützt die lokale Backplane-Schnittstelle das Hot-Swap-Einsetzen oder Entfernen bei eingeschalteter Stromversorgung?

A: Nein. Die Architektur der FA-M3 Basiseinheit erfordert vollständige elektrische Trennung vor dem Einsetzen oder Entfernen von Hardwarekarten. Live-Änderungen können unerwartete Spannungsabfälle auf der Backplane verursachen oder dauerhafte Schäden am Modulprozessor hervorrufen.

F: Wie wird Flusskontrolle und Kollisionsdetektion bei hoher Netzwerkauslastung gehandhabt?

A: Das Modul steuert den Datenzugriff über integrierte CSMA/CD-Hardwarecontroller. Im 100BASE-TX Vollduplex-Betrieb unterstützt es kontinuierliche bidirektionale Übertragung, um physikalische Kollisionen zu vermeiden, und nutzt standardmäßige TCP-Fenstermechanismen für die Ende-zu-Ende-Flusskontrolle.

F: Welche Einschränkungen gelten für die Layout-Konfiguration bezüglich kaskadierender Segmente?

A: Das physikalische Netzwerk begrenzt kaskadierende Strukturen auf maximal 2 oder 4 Segmente, abhängig von der genauen Hub-Geometrie und den verwendeten Netzwerktopologien. Einzelne Segmentlängen dürfen 100 m bei Verwendung von Cat5- oder besserem Kupferkabel nicht überschreiten, um Signalabschwächung zu vermeiden.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Trennen Sie alle primären und sekundären Stromversorgungsquellen, die die FA-M3 Basiseinheit speisen, bevor Sie das Modul in den vorgesehenen Steckplatz einsetzen.
  • Stellen Sie sicher, dass die RJ45 Modularbuchse sicher im Anschlussgehäuse einrastet, um intermittierende Verbindungen durch mechanische Vibrationen zu vermeiden.
  • Begrenzen Sie die maximale ungeschirmte Kupferkabelstrecke pro Segment auf 100 m und führen Sie die Netzwerkkabel in speziellen Niederspannungskabelkanälen.
  • Trennen Sie die Kommunikationskabel von Hochstrom-Wechselstrommotorleitungen und industriellen Schaltanlagen, um elektromagnetische Störkopplungen zu minimieren.
  • Stellen Sie sicher, dass alle benachbarten Modul-Erdungsstifte während der abschließenden Gehäusemontage eine positive elektrische Verbindung mit der Metall-DIN-Schiene bilden.
Sie können auch mögen