Foxboro AD201MZ I/A-Serie Analoges I/O-Modul
Foxboro AD201MZ I/A-Serie Analoges I/O-Modul
Foxboro AD201MZ I/A-Serie Analoges I/O-Modul
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Foxboro AD201MZ I/A-Serie Analoges I/O-Modul

  • Manufacturer: Foxboro

  • Part Number: AD201MZ

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Analoge I/O-Module

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Foxboro AD201MZ Analog-I/O-Modul der I/A-Serie

Für die hochdichte Verarbeitung analoger Signale in Foxboro-I/A-Series-DCS-Netzwerken konfiguriert, ermöglicht das Foxboro AD201MZ (Analog-I/O-Modul AD201MZ) eine direkte physikalische/elektrische Ausführung.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell AD201MZ
Marke Foxboro
Herkunft USA
Gewicht 0,29 kg
Abmessungen Standardformfaktor der Foxboro-I/A-Serie
Betriebstemperatur 0 bis +60 °C
Leistungsaufnahme Max. 8,5 W
Kanalanzahl 32 Kanäle (analoger Eingang/Ausgang)
Unterstützte Signaltypen Spannung, Strom, RTDs, Thermoelemente
Auflösung der Umwandlung 16 Bit
Messgenauigkeit +/-0,1 % des Messbereichsendwerts
Kanalabtastrate Bis zu 250 ms pro Kanal
Kanalisolierung 2-kV-AC-Isolierung zwischen Eingang und Ausgang
Versorgungseingang 24 VDC (unterstützt redundante Versorgung)
Integrierte Diagnose Integrierte kontinuierliche Prüfung des Hardwarestatus

Kaltstellenkompensation und 4-20-mA-HART-Loop-Protokoll

Das Foxboro AD201MZ verarbeitet analoge Spannungs-, Strom-, RTD- und Thermoelementsignale über 32 einzelne Kanäle und integriert Algorithmen zur Kaltstellenkompensation (CJC), um eine präzise Temperaturlinearisierung sicherzustellen. Galvanisch isolierte Kanäle mit 2 kV entkoppeln Feldstromkreise von der Logikversorgung der Rückwandplatine und bewahren die Signalintegrität des 4-20-mA-HART-Loop-Protokolls in hochdichten Feldverdrahtungsnetzen. Die integrierten 16-Bit-Analog-Digital-Wandler führen eine kontinuierliche Signalverarbeitung und Selbstdiagnose aus und übertragen stabile Prozessdatenaktualisierungen an den übergeordneten Host, ohne Fehler durch Potenzialunterschiede in Erdschleifen einzuführen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie handhabt das AD201MZ die Kaltstellenkompensation für Thermoelement-Eingangskanäle?

A: Interne Temperatursensoren an der Feldklemmenbaugruppe messen die Umgebungstemperaturwerte an der Referenzstelle. Dadurch können die integrierten Algorithmen Anpassungen zur Kaltstellenkompensation vornehmen, bevor linearisierte 16-Bit-Daten an den Prozessor übertragen werden.

F: Welche Maßnahmen zur Stromversorgungsredundanz gibt es für das AD201MZ-Modul?

A: Das Modul akzeptiert zwei 24-VDC-Versorgungsleitungen über eine interne Dioden-ODER-Schaltung und gewährleistet den kontinuierlichen Betrieb von Logik und Feldkanälen, wenn eine primäre Versorgungsschiene ausfällt.

F: Ist ein Hot-Swap während des Systembetriebs zulässig?

A: Ja. Die Anschluss-Schnittstelle der Grundplatte ermöglicht das Einsetzen und Entnehmen des AD201MZ-Moduls, während die Rückwandplatine weiterhin unter Spannung steht, sofern die ordnungsgemäßen Verfahren zum Trennen der Feldklemmen eingehalten werden.

Richtlinien für die Installation im Feld

  • Spannungsfreischaltung der Versorgungszuleitung: Stellen Sie sicher, dass die 24-VDC-Busleitungen isoliert sind, bevor Sie Feldklemmenblöcke anschließen oder verdrahten, um transiente Lichtbogenbildung zu verhindern.
  • Einsetzen in die Modulgrundplatte: Richten Sie die Kartenführungen des Moduls am vorgesehenen Steckplatz der Foxboro-I/A-Series-Grundplatte aus und drücken Sie den Steckverbinder fest hinein, bis die mechanischen Verriegelungen oben und unten vollständig eingerastet sind.
  • Erdung der Schirmanschlussklemmen: Verbinden Sie alle einzelnen Schirmdrähte von Thermoelement- und 4-20-mA-Kabeln direkt mit den dafür vorgesehenen Schirmanschlüssen des Klemmenblocks und führen Sie sie zur zentralen Erdungsschiene des Schaltschranks zurück.
  • Verlegung von Thermoelementkabeln: Verlegen Sie Thermoelement-Verlängerungsleitungen in getrennten Kabelrinnen für Instrumentenleitungen, fern von Stromkabeln für AC-Motoren oder Hochspannungsleitungen, um induktive Störeinkopplungen zu vermeiden.
  • Thermische Entlüftung durch Konvektion: Halten Sie oberhalb und unterhalb des Grundplatten-Racks einen ungehinderten Mindestabstand von 100 mm ein, damit die natürliche thermische Konvektion über die internen wärmeableitenden Komponenten gewährleistet ist.
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