FS211/N Bachmann FASTBUS Slave Modul | Neu & Originalbestand
FS211/N Bachmann FASTBUS Slave Modul | Neu & Originalbestand
FS211/N Bachmann FASTBUS Slave Modul | Neu & Originalbestand
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FS211/N Bachmann FASTBUS Slave Modul | Neu & Originalbestand

  • Manufacturer: Bachmann

  • Part Number: FS211/N 00017823-00

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: FASTBUS-Slave-Module

  • Country of Origin: Austria

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Bachmann FS211/N FASTBUS Slave-Modul

Das Bachmann FS211/N, auch als FS211/N FASTBUS Slave-Modul mit integrierter Stromversorgung katalogisiert, fungiert als dedizierte Hardwarekomponente für die verteilte Unterstationen-Vernetzung innerhalb der Bachmann FASTBUS-Plattformen.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell FS211/N
Marke Bachmann
Herkunft Österreich
Gewicht 0,3 kg
Abmessungen 54 mm x 118 mm x 76 mm
Betriebstemperatur -30 bis +60 °C
Leistungsaufnahme 17 W Ausgangskapazität für angeschlossene I/O-Module
Netzwerkprotokoll FASTBUS-Architektur (Slave-Knotenbetrieb)
Physikalische Schnittstelle 1 x Glasfaser (FO) Anschluss
Kabelinfrastruktur Plastic Optical Fiber (POF) | Hard Clad Silica (HCS) | Spezial-HCS
Segment-Distanzgrenzen POF: bis zu 40 m | HCS: bis zu 150 m | Spezial-HCS: bis zu 180 m
Gesamtlänge des Netzwerks Bis zu 1000 m maximale kombinierte Länge
Unterstationskapazität Bis zu 15 verteilte Module pro Netzwerkleitung
Visuelle Diagnose RUN/ERR Status-LEDs mit Anzeige der Hardware-Glasfasertyp-Klassifikation
Lagerungstemperatur -40 bis +85 °C
Relative Luftfeuchtigkeit 5 % bis 95 % RH, nicht kondensierend

Profinet / EtherNet/IP deterministische Netzwerke und I/O-Dichte-Skalierung

Das FS211/N verwendet lokale optische Transceiver, um Echtzeit-deterministische Befehle zwischen verteilten Knoten zu routen, entsprechend den Leistungsprofilen von Profinet / EtherNet/IP deterministischen Netzwerken. Diese synchronisierte Bus-Erweiterung ermöglicht eine schnelle Skalierung der I/O-Dichte über 15 entfernte Stationen, ohne Signalverzerrungen oder Übertragungsfehler in der Hauptverarbeitungsschleife einzuführen. Interne Zustandsmaschinen überwachen die Leitungsintegritätsmetriken und erzwingen strenge Firmware-Flash-Kompatibilitätsstandards bei allen nachgeschalteten Kopplern. Die direkte optische Verbindung bietet Immunität gegen elektromagnetische Störungen und isoliert die Hochspannungs-Feldstromschaltung von den Kernstrukturen der digitalen Backplane-Bus-Kommunikation.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche expliziten technischen Einschränkungen gibt es beim Hot-Swapping oder der aktiven Entnahme des FS211/N-Knotens in einem laufenden FASTBUS-Segment?

A: Das physische Entfernen des Moduls unterbricht die optische Kontinuität des seriellen Glasfaserrings und stoppt die Datenübertragung zu allen nachfolgenden Knoten. Um Bus-Fehleranzeigen zu vermeiden, muss ein Hardwareaustausch erfolgen, während die lokale Schleife deaktiviert ist, gefolgt von einer Überprüfung der Firmware-Flash-Kompatibilitätsparameter beim Neustart.

F: Wie handhabt die integrierte 17-W-Stromversorgung Übersprechen oder Lasten bei gleichzeitiger Umschaltung entfernter digitaler Kanäle?

A: Der integrierte 17-W-Regler arbeitet auf einer unabhängigen, isolierten Transformatorleitung, die für variable Stromstufen bei lokaler I/O-Dichte-Skalierung ausgelegt ist. Diese Konstruktion isoliert Leistungsschwankungen vom optischen Treiber und hält das Jitter innerhalb der Parameter über die 1000-m-Netzlänge.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Kontrolle des Biegeradius der Glasfaser: Sichern Sie alle eingehenden POF- oder HCS-Glasfaserleitungen mit passenden Zugentlastungsbügeln. Halten Sie einen minimalen dynamischen Biegeradius von 30 mm ein, um Signalverluste und Mikro-Risse an der Anschlussstelle zu vermeiden.
  • Integrität der DIN-Schienenbefestigung: Klicken Sie das Modulgehäuse direkt auf eine standardmäßige symmetrische Stahl-DIN-Schiene. Stellen Sie sicher, dass die Erdungsfedern des Gehäuses unbedruckten Metall-zu-Metall-Kontakt mit der Schiene herstellen, um einen funktionalen Erdungsweg zu schaffen.
  • Kabeltrennungsspezifikationen: Führen Sie die Glasfaserverbindungen in speziellen nichtmetallischen Kanälen. Halten Sie alle parallelen Hochspannungs-Wechselstromleitungen oder induktiven Motorsteuerpfade mindestens 300 mm getrennt, um externe Hilfsstromanschlüsse zu schützen.
  • Wartung und Anzugsmoment der optischen Schnittstellen: Decken Sie alle unbenutzten Glasfaser-Transceiver-Ports mit den werkseitig gelieferten Staubschutzkappen ab. Stellen Sie sicher, dass alle Befestigungsschrauben den technischen Anzugsmomentvorgaben entsprechen, um Kontaktlücken durch mechanische Vibrationen der Anlage bis 500 Hz zu vermeiden.
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