GE 526-2102-000216 526-2100 D20EME Digitales Eingangserweiterungsmodul
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GE 526-2102-000216 526-2100 D20EME Digitales Eingangserweiterungsmodul

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: D20EME 526-2102-000216 526-2100

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Digitale Eingangsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE D20EME 526-2102-000216 Digitales Eingangserweiterungsmodul

Das GE D20EME 526-2102-000216 (digitales Eingangserweiterungsmodul 526-2100) ist für die Hochgeschwindigkeits-Erfassung digitaler Signale und die Aufzeichnung von Ereignisfolgen in Umgebungen mit Stationsautomatisierungsnetzwerken konfiguriert und ermöglicht die direkte physikalische/elektrische Verarbeitung über 32 diskrete Eingangskanäle.

Aufschlüsselung der Suffixe und Modellmatrix

Die D20EME-Modulplattform verwendet strukturierte Baugruppen-Teilenummern zur Definition bestimmter Hardware-Revisionen und funktionaler Platinenkonfigurationen:

  • 526-2100: Bezeichnet die grundlegende Architektur der D20EME-Basisschaltplatine für die Verarbeitung diskreter Signale.
  • 526-2102-000216: Steht für die vollständige werkseitige Baugruppenrevision mit spezifischen Bestückungsoptionen interner Komponenten, Platinenbeschichtung und Produktions-Firmware-Spezifikationen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell 526-2102-000216 (Basismodell: 526-2100)
Marke GE
Herkunft USA
Gewicht 0.5 kg
Abmessungen 120 x 80 x 40 mm
Betriebstemperatur -40 bis 70 deg C
Leistungsaufnahme Stromversorgung über den Rückwandbus des D20-Chassis
Eingangskanäle 32 diskrete digitale Eingangspunkte
Nenneingangsspannung 24 VDC
Kanalstrom ~7 mA pro Kanal
Eingangskontakttypen Signale von potenzialfreien und fremdgespeisten Kontakten
Zeitstempelauflösung 1-ms-SOE-Aufzeichnung
Isolationsfestigkeit 1500 VAC Kanal-zu-Bus-Isolation
Montage Rackmontiertes Modul für D20-Chassis

Kommunikation über den Rückwandbus und Kompatibilität des Firmware-Flashs

Die Anbindung des Moduls über den Haupt-Rückwandbus ermöglicht hohe Datenübertragungsraten zur zentralen D20-Verarbeitungseinheit. Die Kompatibilität des internen Firmware-Flashs gewährleistet eine synchronisierte Zeitstempelgenauigkeit über alle 32 Eingangspunkte hinweg mit einer Auflösung von 1 ms für die Ereignisfolgenverfolgung. Darüber hinaus ermöglicht die Skalierung der E/A-Dichte auf Hardwareebene die Integration zahlreicher Kontakte in einem standardmäßigen D20-Rackgehäuse, ohne die Geschwindigkeit der Signalerfassung zu beeinträchtigen.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche Kontakttypen und Isolationswerte werden von den Eingangskanälen unterstützt?

A: Die 32 digitalen Kanäle akzeptieren sowohl Eingänge von potenzialfreien als auch von fremdgespeisten Kontakten mit einer Nennspannung von 24 VDC und einer galvanischen Isolation von 1500 VAC zwischen Kanal und Bus, um die Logikschaltungen vor transienten Störungen aus dem Feld zu schützen.

F: Wie werden Fehlerereignisse im Feld von der Modulhardware erfasst und verarbeitet?

A: Zustandsänderungen der Eingänge werden kontinuierlich mit einer Zeitstempelauflösung von 1 ms erfasst, um eine präzise Aufzeichnung von Ereignisfolgen zu ermöglichen, während Status-LEDs und Selbstdiagnosefunktionen kontinuierlich Zustandsdaten an die CPU des D20-Controllers übermitteln.

Richtlinien für die Installation im Feld

Stellen Sie während der Installation im Feld eine ordnungsgemäße Erdung und Signalverdrahtung sicher:

  1. Setzen Sie das Modul fest in den vorgesehenen D20-Rack-Steckplatz ein, bis die Rückwandsteckverbinder vollständig sitzen, und ziehen Sie anschließend die Befestigungsschrauben an der Frontplatte fest.
  2. Verlegen Sie die 24-VDC-Leitungen der Feldkontakte getrennt von Hochspannungskabeln, um elektromagnetische Störungen zu minimieren.
  3. Verbinden Sie die Schirmungen der Signalkabel direkt mit der zentralen Erdungsschiene des Chassis über kurze Erdungsleiter mit niedriger Impedanz.
  4. Überprüfen Sie, dass der Gesamt-Schleifenwiderstand der Eingänge für potenzialfreie Kontakte innerhalb der Grenzwerte liegt, damit der nominale Kanalstrom von ~7 mA gewährleistet bleibt.
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