GE 8220-DI-IS-01 Fanuc 16-Kanal-IS-Schalterkarte für digitale Näherungseingänge
Manufacturer: GE Fanuc
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Part Number: 8220-DI-IS
Condition:New with Original Package
Product Type: Digitale Eingangsmodule
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
GE 8220-DI-IS-01, 16-Kanal-Digitaleingangsmodul
Der für die Überwachung diskreter Zustände in eigensicheren Stromkreisen konfigurierte GE 8220-DI-IS-01 (8220-DI-IS-Digitaleingangsmodul) ermöglicht die direkte physikalische und elektrische Verarbeitung. Die einkanalige 16-Kanal-Schnittstelle verarbeitet Statussignale von einfachen Betriebsmitteln wie potenzialfreien Kontakten oder NAMUR-Näherungsmeldern nach DIN19234 in explosionsgefährdeten Feldbereichen. Das Modul arbeitet mit einer Ausgangs-Nassspannung von 7,0 bis 9,0 V über eine interne Impedanz von 1 kOhm und führt eine Leitungsfehlerüberwachung durch, um Unterbrechungen (>90 kOhm) und Kurzschlüsse (<100 Ohm) in der Feldverdrahtung zu erkennen.
Aufschlüsselung des Suffixes und Modellmatrix
| Teilenummer / Suffix | Kanalanzahl | Feldkreistyp | Sensorspannung | Modulschlüsselcode |
|---|---|---|---|---|
| 8220-DI-IS | 16 Kanäle | Eigensicher (Ex i) | 7,0 bis 9,0 VDC | B1 |
| 8220-DI-IS-01 | 16 Kanäle | Eigensicher (Ex i), Rev. B | 7,0 bis 9,0 VDC | B1 |
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | 8220-DI-IS-01 |
| Marke | GE |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 0,17 kg (170 g) |
| Abmessungen | 42 mm Breite (Standard-Rackprofil) |
| Betriebstemperatur | 0 °C bis +55 °C |
| Leistungsaufnahme | Versorgung über 5-VDC-Backplane-Bus |
| Eingangskanaldichte | 16 massebezogene Eingangskanäle |
| Kompatibilität mit Feldsensoren | Potenzialfreie Kontakte / NAMUR-Näherungssensoren (DIN19234) |
| Schaltschwellen | AUS-Strom <1,2 mA, EIN-Strom >2,1 mA |
| Schalthysterese | 200 uA (Nennwert) |
| Leitungsfehlererkennung | Kurzschluss <100 Ohm, Unterbrechung >90 kOhm |
| Galvanische Trennung | 1500 VDC Kanal-zu-Bus-Isolierung |
Eigensichere Barrieren und Grenzen der Protokollunterdrückung
Der GE 8220-DI-IS-01 integriert eine eigensichere (Ex i) Barriereisolierung direkt an den Feldklemmen, um die verfügbare Energie in explosionsgefährdeten Gasbereichen zu begrenzen. Geerdete Zenerbarrieren und optische Isolatoren gewährleisten eine galvanische Trennung von bis zu 1500 VDC zwischen der Feldverdrahtung und der internen System-Backplane. Die konfigurierbare Filterung digitaler Eingänge (wählbar von 0 bis 512 ms in 3-ms-Schritten) unterdrückt hochfrequentes Leitungsrauschen, Spannungsspitzen durch Überspannungen und Kontaktprellen, ohne die Signalübertragungszeit bei Impulszählmodi bis 20 Hz zu beeinträchtigen.
Häufig gestellte Fragen
F: Wie unterscheidet das Modul zwischen einem normal geöffneten Kontakt und einer unterbrochenen Feldleitung?
A: Integrierte Schaltungen zur Leitungsfehlererkennung überwachen kontinuierlich die Schleifenimpedanz und melden eine Leitungsunterbrechung, wenn der Gesamtwiderstand der Feldschleife 90 kOhm überschreitet.
F: Welche mechanische Modulcodierung verhindert beim Austausch während der Wartung das falsche Einsetzen der Karte?
A: Die Chassis-Schnittstelle verwendet mechanische Ausrichtungsstifte mit dem Modul-Codiercode B1, um Fehlanschlüsse der Feldverdrahtung an Nicht-IS-Signalkarten zu verhindern.
F: Kann das 8220-DI-IS-01 schnelle transiente Eingangsimpulse zwischenspeichern, die zwischen den Systemabtastzyklen auftreten?
A: Ja, die Eingangskanäle verfügen über konfigurierbare Halteparameter, die Zustandswechsel von High nach Low oder von Low nach High erfassen und halten, bei einer minimal erkennbaren Impulsbreite von bis zu 45 ms.
Richtlinien für die Feldinstallation
Befolgen Sie bei der mechanischen Montage und dem Anschluss der Feldverdrahtung diese grundlegenden Engineering-Schritte:
- Backplane-Einschub und Codierung: Vergewissern Sie sich, dass der Steckplatz der Backplane für den Modul-Codiercode B1 konfiguriert ist, bevor Sie das 42-mm-Modul einschieben, bis die Kartenverriegelungslaschen einrasten.
- Trennung der Verdrahtung im explosionsgefährdeten Bereich: Verlegen Sie eigensichere Feldverdrahtungen in separaten Kabelkanälen mit einem Mindestabstand von 50 mm zu Stromkreisen der Nicht-IS-Stromversorgung.
- Schirmerdung: Verbinden Sie die Schirmableitungen der Feldkabel am Kabeleintritt des Schaltschranks mit der dafür vorgesehenen IS-Erdungsschiene und stellen Sie eine Verbindung an nur einem Punkt her, um Erdschleifen zu vermeiden.
- Platzierung des Leitungsfehlerwiderstands: Installieren Sie Abschlusswiderstände (EOL) an den Feldschaltern mit potenzialfreien Kontakten, um die Erkennung von Leitungsunterbrechungen und Kurzschlüssen in Schleifen mit einfachen Betriebsmitteln zu ermöglichen.
- Stabilität der Hutschienenmontage: Stellen Sie sicher, dass der Rahmen der Montageschiene eine stabile Hutschienenmontage und eine Erdung mit niedrigem Widerstand gewährleistet, um die Ansammlung elektrostatischer Ladung am Modulgehäuse zu verhindern.