Intelligente elektronische Geräte des GE-D25-Unterstationsautomatisierungssystems
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Intelligente elektronische Geräte des GE-D25-Unterstationsautomatisierungssystems

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: D25

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Intelligente elektronische Geräte

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE D25-Automatisierungscontroller für Umspannwerke

Der für die Ausführung der Feldsteuerung und die SCADA-Integration mit mehreren Protokollen in Automatisierungsarchitekturen für Energieanlagen konfigurierte GE D25-Controller für Umspannwerke (D25 Intelligent Electronic Device) ermöglicht die direkte physische/elektrische Ausführung.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell D25
Marke GE
Herkunft USA / globale Fertigung
Gewicht Gewicht eines Standard-Rackmount-Gehäuses
Abmessungen Kompaktes, rackmontierbares Industriegehäuse
Betriebstemperatur -40 °C bis +70 °C
Leistungsaufnahme Standardmäßige DC/AC-Hilfsversorgung für Umspannwerke
Verarbeitungsarchitektur Hochleistungs-CPU mit Unterstützung für modulare Erweiterungen auf bis zu 65 Felder
Kommunikationsschnittstellen Zwei redundante Ethernet-Ports, serielle RS-232-/RS-485-Schnittstellen
Unterstützte Protokolle IEC 61850 GOOSE, Modbus TCP/IP, DNP3.0, IEC 60870-5-103
Steuerungsmöglichkeiten Hochgeschwindigkeits-Erfassung digitaler/analoger Eingänge, Schaltanlagenverriegelung
Ereignisdiagnose Integrierte Ereignisaufzeichnung und Fehlerprotokollierung in Echtzeit

Kompatibilität von Firmware-Flash und deterministische Netzwerkkommunikation

Die GE-D25-Architektur nutzt eine dedizierte Verarbeitung über den internen Bus, um IEC-61850-GOOSE-Nachrichten und DNP3.0-Telemetrie ohne Pufferverzögerungen zu verarbeiten. Die integrierte CPU verwaltet die Datenerfassung in Echtzeit über modulare E/A-Erweiterungssteckplätze und gewährleistet gleichzeitig eine deterministische Ausführung automatisierter Leistungsschaltersteuerungen und Lastabwurffolgen. Servicetechniker vor Ort können Betriebsparameter und Protokollstacks über zwei redundante Ethernet-Verbindungen aktualisieren. Dadurch wird die Firmware-Flash-Kompatibilität sowohl mit älteren seriellen Teilnetzen als auch mit modernen LAN-Umgebungen von Umspannwerken sichergestellt.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie gewährleistet der GE D25 deterministische Reaktionszeiten während Bursts von IEC-61850-GOOSE-Nachrichten mit hohem Datenverkehr?

A: Die Hochleistungs-CPU priorisiert zeitkritische GOOSE-Auslösesignale gegenüber Hintergrunddiagnoseaufgaben und nutzt interne Hardware-Interrupts, um Schaltanlagenverriegelungen innerhalb von Millisekunden auszuführen.

F: Welche Optionen für physische Übertragungsmedien stehen für die seriellen Kommunikationsports zur Verfügung?

A: Der D25 verfügt über integrierte RS-232- und RS-485-Schnittstellen, die über geschirmte Kupfer-Twisted-Pair-Kabel direkt mit älteren Feld-IEDs, Messumformern und Schutzrelais verbunden werden.

F: Wie wird die Wärmeabfuhr während des Dauerbetriebs an den extremen Temperaturgrenzen geregelt?

A: Das rackmontierbare Gehäuse nutzt passive Konvektionskühlung über Kühlkörper aus Industriequalität und arbeitet zuverlässig bei -40 °C bis +70 °C, ohne interne Lüfter.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Um den Schutz vor elektromagnetischen Störungen (EMI) und die mechanische Stabilität innerhalb von Schaltanlagen im Hochspannungsbereich sicherzustellen, sind die folgenden Standards für die Montage vor Ort einzuhalten:

  • Das Gehäuse sicher in Standard-19-Zoll-Geräteracks montieren und alle Befestigungsschrauben festziehen, um einen zuverlässigen Kontakt der Funktionserde mit dem Rackrahmen sicherzustellen.
  • Ein massives Kupfer-Erdungsband direkt von der Haupterdungsklemme des Chassis an das primäre Erdungsnetz des Umspannwerks anschließen.
  • Niederspannungs-Kommunikationskabel für RS-232/485 und Ethernet-Leitungen von der Sekundärverdrahtung der Hochspannungs-Wechselstromwandler (CT) und Spannungswandler (PT) getrennt verlegen.
  • Alle Schirmdrähte von RS-485 nur an einem festgelegten Ende auflegen, um zirkulierende Ausgleichsströme in Erdschleifen zwischen lokalen Feldgeräten zu vermeiden.
  • Vor dem Einsetzen die korrekte Codierungsorientierung aller modularen E/A-Erweiterungsplatinen prüfen, um eine Beschädigung der Stifte des Kantensteckers zu verhindern.
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