GE Emerson IC694ALG223A PACSystems RX3i 16-Kanal-Stromeingangsmodul
GE Emerson IC694ALG223A PACSystems RX3i 16-Kanal-Stromeingangsmodul
GE Emerson IC694ALG223A PACSystems RX3i 16-Kanal-Stromeingangsmodul
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GE Emerson IC694ALG223A PACSystems RX3i 16-Kanal-Stromeingangsmodul

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC694ALG223A

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Analoge Eingangsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Emerson IC694ALG223A PACSystems RX3i Analoge Strom-Eingangsmodul

Das GE Emerson IC694ALG223A, auch als IC694ALG223 16-Kanal-Analogstrom-Eingangsmodul katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Umwandlung von 0-20-mA- und 4-20-mA-Transmittersignalen in 12-Bit-Digitalwerte innerhalb von PACSystems-RX3i-Steuerungsnetzwerken.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC694ALG223A
Marke GE Emerson
Herkunft USA
Gewicht 0,27 kg (270 g)
Abmessungen PACSystems-RX3i-Rackmodul mit einem Steckplatz
Betriebstemperatur 0 °C bis +60 °C
Lagertemperatur -40 °C bis +85 °C
Leistungsaufnahme 120 mA bei 5 VDC, 65 mA bei 24 VDC (externe Feldversorgung)
Kanalanzahl 16 massebezogene Stromeingangskanäle
Eingangsbereiche 0-20 mA, 4-20 mA, erweitertes 4-20 mA mit Erkennung von Leitungsunterbrechungen
Auflösung 12 Bit
Wandlungsgeschwindigkeit 13 ms pro Kanal
Messgenauigkeit +/-0,1 % des Endwerts
Wiederholgenauigkeit +/-0,05 % der Messspanne
Galvanische Trennung Trennung zwischen Kanal und SPS-Rückwandbus
Zertifizierungen UL, UL HAZLOC, CE, ATEX C1D2, Zone 2, Marine (ABS, BV, DNV, GL, KRS, LR)
Luftfeuchtigkeit 5-95 % nicht kondensierend

RX3i-Rückwandbusintegration und Skalierung der I/O-Dichte

Das Modul erhöht die Kanaldichte, indem es 16 Prozessstromschleifen in einem einzigen PACSystems-RX3i-Rückwandbussteckplatz unterstützt. Integrierte Analog-Digital-Wandler verarbeiten die Stromeingänge über benutzerdefinierte Bereiche (0-20 mA, 4-20 mA oder erweitertes 4-20 mA). Im erweiterten Modus überwachen interne Diagnoseschaltungen kontinuierlich die Schleifenkontinuität und lösen Bedingungen für Leitungsunterbrechungsfehler aus, ohne die Hintergrundverarbeitung anzuhalten. Die Geschwindigkeit des Rückwandbus-Kommunikationsbusses ermöglicht es dem Modul, digitalisierte Kanaldaten sowie konfigurierbare Alarmzustände für obere und untere Grenzwerte innerhalb festgelegter Zykluszeiten an die CPU zu übertragen. Das Hot-Swap-Design des Rückwandbusses ermöglicht das Herausnehmen und Wiedereinsetzen des Moduls bei eingeschalteter Anlage und gewährleistet so die Betriebskontinuität der verbleibenden Rack-Steckplätze.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie funktioniert die Erkennung von Leitungsunterbrechungen beim IC694ALG223A?

A: Bei Konfiguration im erweiterten 4-20-mA-Modus erkennt die integrierte Diagnoselogik, wenn der Strompegel unter den unteren Grenzwert fällt, und meldet der CPU umgehend ein Bit für einen Leitungsunterbrechungsfehler im Statusregister.

F: Welche Anforderungen gelten für die externe Stromversorgung der analogen Stromschleifen auf der Feldseite?

A: Die Eingangsschaltung benötigt eine galvanisch getrennte externe 24-VDC-Versorgung mit einer Stromaufnahme von 65 mA, um die Schleifeninstrumentierung zusätzlich zu den 120 mA zu versorgen, die über den 5-VDC-Rückwandbus bezogen werden.

F: Kann das IC694ALG223A während des laufenden Anlagenbetriebs im Hot-Swap-Verfahren ausgetauscht werden?

A: Ja. Die Rückwandbusarchitektur des PACSystems RX3i unterstützt Hot-Swapping und ermöglicht den Austausch des Moduls, ohne das Rack auszuschalten oder benachbarte I/O-Karten zu unterbrechen.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Schalten Sie externe Feldversorgungen aus oder trennen Sie die Stromschleifen, bevor Sie die Feldklemmen verdrahten. Führen Sie die Kartenkante des Moduls fest in den vorgesehenen RX3i-Racksteckplatz ein, bis die oberen und unteren Halteriegel des Rückwandbusses vollständig einrasten.

Schließen Sie die Leitungen der 4-20-mA-Feldtransmitter an die vorgesehenen Anschlusspunkte des Klemmenblocks an. Führen Sie analoge Niederspannungssignalkabel durch geerdete, dafür vorgesehene Kabelkanäle und halten Sie einen Mindestabstand von 200 mm zu Hochspannungs-Wechselstromleitern und Motorkabeln ein. Verbinden Sie die Schirmdrähte der Kabel am Eintrittspunkt in das Gehäuse mit einem einzigen niederimpedanten Erdungspunkt, um Erdpotenzialschleifen zu vermeiden. Überprüfen Sie einen ausreichenden Luftstromabstand oberhalb und unterhalb der Modul-Rackbaugruppe, damit die Betriebstemperaturen innerhalb des zulässigen Bereichs von 0 °C bis +60 °C bleiben.

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