GE Fanuc IC200CHS003M VersaMax I/O-Träger mit Anschlussstil
GE Fanuc IC200CHS003M VersaMax I/O-Träger mit Anschlussstil
GE Fanuc IC200CHS003M VersaMax I/O-Träger mit Anschlussstil
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GE Fanuc IC200CHS003M VersaMax I/O-Träger mit Anschlussstil

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200CHS003M

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: E/A-Modulträger

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE IC200CHS003M VersaMax E/A-Träger im Steckverbinderdesign

Der GE IC200CHS003M (IC200CHS003 E/A-Träger im Steckverbinderdesign) ist für die physische Modulmontage und Signalverteilung in GE-Fanuc-VersaMax-Steuerungsnetzwerken ausgelegt und ermöglicht eine direkte physische und elektrische Ausführung.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200CHS003M (Basismodell: IC200CHS003)
Marke GE Fanuc / Emerson
Herkunft Vereinigte Staaten
Gewicht 0,28 kg (0,63 lbs)
Abmessungen 120 x 90 x 40 mm
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Lagertemperatur -40 bis 85 °C
Leistungsaufnahme Versorgung über 5-VDC-Backplane
Anschlusstyp Integrierter 36-poliger Steckverbinder / Steckverbinderdesign
Kapazität der E/A-Punkte Bis zu 32 Eingangs-/Ausgangspunkte
Nennstrom 2 A pro Punkt (maximal 8 A pro Stromversorgungs-/Masseanschluss)
Isolationsspannung 1500 V RMS zwischen Feldseite und Logikseite
Kontaktwiderstand Weniger als 10 Milliohm
Gehäusematerial Acrylnitril-Butadien-Styrol-Kunststoff (ABS)
Schutzart IP20
Montageausrichtung Vertikale Montage / 35-mm-DIN-Schiene oder Schalttafelmontage
Luftfeuchtigkeit im Betrieb 5 bis 95 % relative Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend

Kommunikationsgeschwindigkeit des Backplane-Busses und Skalierung der E/A-Dichte

Der GE IC200CHS003M dient als passive strukturelle und elektrische Verbindung, die aktive VersaMax-E/A-Module direkt an den System-Backplane-Bus anschließt. Durch die direkte Weiterleitung der Feldsignale über seine integrierte 36-polige Steckverbinder-Schnittstelle erhält das Gerät die Kommunikationsgeschwindigkeit des Backplane-Busses aufrecht, ohne bei Konfigurationen mit hoher E/A-Punktdichte Laufzeitverzögerungen oder Impedanzfehlanpassungen einzuführen. Die internen Leiterbahnen des Klemmenbusses weisen einen Kontaktwiderstand von unter 10 Milliohm auf, wodurch die Integrität der Logiksignale erhalten bleibt und die vollständige Firmware-Flash-Kompatibilität beim Austausch verschiedener digitaler oder analoger Feldmodule im Trägersteckplatz sichergestellt wird.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie wirkt sich das 36-polige Steckverbinderdesign bei einem Modulaustausch auf die Feldverdrahtung aus?

A: Die Schnittstelle im Steckverbinderdesign trennt die Feldverdrahtung vom aktiven Elektronikmodul. Techniker können das VersaMax-E/A-Modul in den IC200CHS003M-Träger einsetzen oder daraus entfernen, ohne den vorverdrahteten 36-poligen Kabelstrang zu lösen. Dadurch werden mögliche Verdrahtungsfehler während der Wartung vermieden.

F: Welche Strombelastungsgrenzen gelten für die Verteilung von Stromversorgung und Masse über den Träger?

A: Die Trägerstruktur unterstützt bis zu 2 A pro einzelnem Punkt über bis zu 32 E/A-Kanäle. Der Gesamtstrom, der durch einen einzelnen gemeinsamen Stromversorgungs- oder Masseanschluss geführt wird, darf jedoch 8 A nicht überschreiten, um eine thermische Schädigung der internen Leiterbahnen zu verhindern.

F: Welchen Schutz bietet das Trägergehäuse gegen Überspannungen auf der Feldseite?

A: Das Gerät verfügt über ein ABS-Kunststoffgehäuse mit Schutzart IP20, das für kurzzeitige Spannungsspitzen bis maximal 300 VAC ausgelegt ist. Zusätzlich besteht eine galvanische Trennung von 1500 V RMS zwischen den feldseitigen Anschlüssen und den Leiterbahnen der Logik-Backplane.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  • Montieren Sie den Träger vertikal auf einer standardmäßigen 35-mm-DIN-Schiene oder einer Schalttafel und stellen Sie sicher, dass die Erdungsfeder einen festen Kontakt mit blankem Metall der geerdeten DIN-Schiene herstellt.
  • Überprüfen Sie vor dem Anschließen des Feldkabelstrangs die Ausrichtung der Kontakte des 36-poligen Steckverbinders, um ein Verbiegen oder Verschleiß durch Reibung an den elektrischen Kontakten zu vermeiden.
  • Stellen Sie sicher, dass der gesamte Feldlaststrom pro Kanal 2 A nicht überschreitet, und halten Sie den Gesamtstrom der Stromversorgungsbusverbindung unter 8 A pro gemeinsamem Rückleiterblock.
  • Führen Sie die Kabel des 36-poligen Steckverbinders durch Kabelkanäle, die von Hochspannungs-Wechselstromleitungen getrennt sind, um die Einkopplung elektrischer Störungen in empfindliche analoge oder digitale Signale zu minimieren.
  • Halten Sie rund um das Trägergehäuse einen Mindestabstand von 20 mm ein, damit eine ausreichende Wärmeableitung und eine ungehinderte Verriegelungsbetätigung beim Einsetzen des Moduls gewährleistet sind.
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