GE Fanuc IC200CPU001-MK VersaMax-CPU-Prozessoren
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GE Fanuc IC200CPU001-MK VersaMax-CPU-Prozessoren

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200CPU001-MK

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: CPU-Prozessoren

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE IC200CPU001-MK VersaMax-CPU-Modul

Das GE IC200CPU001-MK (IC200CPU001-MK-CPU-Modul) ist für die Ausführung der Anwenderlogik und die Verwaltung der I/O in GE-VersaMax-SPS-Systemen ausgelegt und ermöglicht die direkte physikalische und elektrische Verarbeitung über diskrete und analoge Prozesssteuerungsknoten. Diese Zentraleinheit verarbeitet bis zu 2048 diskrete Eingänge und 2048 diskrete Ausgänge und führt mithilfe eines integrierten 32-Bit-Mikroprozessors komplexe Berechnungen aus. Zwei serielle Schnittstellen ermöglichen die Systemintegration über RS-232- und RS-485-Schnittstellen. Das Gerät speichert Programmstrukturen in konfigurierbarem Flash-Speicher und batteriegepuffertem RAM, um die Betriebsparameter des Systems bei Unterbrechungen der Versorgungsspannung zu erhalten.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200CPU001-MK
Marke GE / GE Fanuc
Herkunft China
Gewicht 0,28 kg (0,63 lbs)
Abmessungen 66,8 mm x 128 mm x 70 mm (2,63 Zoll x 5,04 Zoll x 2,76 Zoll)
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Lagertemperatur -40 bis 85 °C
Relative Luftfeuchtigkeit 5 % bis 95 % rF, nicht kondensierend
Leistungsaufnahme 3,3 W bei 5 VDC
Rückwandbusstrom 140 mA bei 5 VDC, 100 mA bei 3,3 VDC
Anwenderprogrammspeicher 34 KB konfigurierbarer Anwenderspeicher
Boolesche Ausführungsgeschwindigkeit 1,8 ms pro 1K Logik
Kapazität der diskreten I/O 2048 Eingänge / 2048 Ausgänge
Serielle Schnittstellen 1x RS-232-Port, 1x RS-485-Port
Serielle Protokolle SNP-Slave, RTU-Slave, serielle I/O

Deterministische Kommunikation über den Rückwandbus und Speicherskalierung

Das CPU-Modul koordiniert den Echtzeitdatenfluss über die VersaMax-Rückwandbusstruktur und gewährleistet deterministische Aktualisierungsraten über lokale und erweiterte I/O-Träger. Die integrierte Firmware verwaltet Hintergrundverarbeitung, interne Speicheraufteilung und Systemdiagnosen, ohne zusätzliche Scan-Latenz in aktive Logikausführungsschleifen einzubringen. Der Systemspeicher unterstützt bis zu 34 KB für die Speicherung von Anwenderprogrammen, die Registerzuordnung und die Zuweisung analoger Wörter, ergänzt durch 1024 interne diskrete Bits und 1280 globale diskrete Bits. Echtzeituhrschaltungen nutzen eine interne Lithiumbatterie oder einen kurzzeitig überbrückenden Superkondensator, um die Systemzeitstempel während vollständiger Abschaltungen der Stromversorgung synchron zu halten. Eine hohe Störfestigkeit des Rückwandbusses verhindert, dass elektromagnetische Interferenzen die serielle Kommunikation oder Bit-Ausführungszustände beeinträchtigen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie bewahrt die CPU den Speicher während eines Ausfalls der primären Stromversorgung?

A: Eine integrierte Lithiumbatterie erhält die RAM-Inhalte bis zu 6 Monate lang ohne externe Stromversorgung, während ein interner Superkondensator die Speicherzustände bei einem kurzen Batteriewechsel oder plötzlichen Spannungseinbrüchen etwa 1 Stunde lang bewahrt.

F: Welche Grenzwerte für die Stromaufnahme am Rückwandbus müssen bei der Dimensionierung der Stromversorgung berücksichtigt werden?

A: Das Modul bezieht während standardmäßiger Verarbeitungsroutinen direkt 140 mA bei 5 VDC und 100 mA bei 3,3 VDC vom VersaMax-Träger-Rückwandbus.

F: Können Anwenderprogramme auf das Modul geladen werden, ohne eine direkte Verbindung zu einem Programmier-PC zu verwenden?

A: Ja. Durch Einsetzen des optionalen EZ Program Store-Geräts (IC200ACC003) in die serielle Schnittstelle sind direkte Offline-Übertragungen von Anwenderprogrammen und Speicheraktualisierungen ohne aktive Programmiersoftware möglich.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Montieren Sie das CPU-Modul auf einem standardmäßigen VersaMax-Trägeruntergestell und stellen Sie sicher, dass die Verriegelungsmechanismen einrasten, damit die Pins des Rückwandbusses korrekt ausgerichtet sind. Führen Sie die RS-232- und RS-485-Kommunikationskabel durch abgeschirmte Leitungen mit verdrillten Adernpaaren und halten Sie die Signalleitungen von Hochspannungs-Motorschaltungen getrennt, um die Einkopplung von Störungen zu vermeiden. Erden Sie die Montageschiene direkt mit einem Leiter geringer Impedanz am Erdungspunkt des Hauptschaltschranks. Treffen Sie beim Austausch der Lithium-Backupbatterie strenge ESD-Schutzmaßnahmen und verwenden Sie zum Handhaben des Batteriegehäuses nichtleitende Werkzeuge, um versehentliche Kurzschlüsse zwischen den Anschlusskontakten zu verhindern. Überprüfen Sie den ausreichenden Abstand zur Kühlung rund um das Modulgehäuse, um einen Wärmestau in Industriegehäusen zu vermeiden.

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