GE Fanuc IC200MDL750E VersaMax 32-Punkt-Ausgangsmodul
GE Fanuc IC200MDL750E VersaMax 32-Punkt-Ausgangsmodul
GE Fanuc IC200MDL750E VersaMax 32-Punkt-Ausgangsmodul
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GE Fanuc IC200MDL750E VersaMax 32-Punkt-Ausgangsmodul

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200MDL750A

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Digitale Ausgangskarten

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC200MDL750E VersaMax-Digitalausgangsmodul

Das GE Fanuc IC200MDL750E, auch als IC200MDL750-Digitalausgangsmodul katalogisiert, ist eine dedizierte Hardwarekomponente für das Schalten von DC-Signalen mit hoher Kanaldichte innerhalb von VersaMax-Plattformen. Das Modul verwaltet 32 digitale Ausgangskanäle, die in zwei isolierte Gruppen mit jeweils 16 Kanälen aufgeteilt sind, und ermöglicht die direkte Ansteuerung von Magnetventilen, Relais und Anzeigeelementen im Feld.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200MDL750E
Marke GE Fanuc / Emerson
Herkunft Siehe Geräteetikett
Herkunft 0,14 kg (0,31 lbs)
Abmessungen Standardabmessungen des VersaMax-Trägers
Betriebstemperatur 0 °C bis +30 °C
Leistungsaufnahme Maximal 90 mA bei 5 VDC (Backplane-Strom)
Ausgangskanäle 32 DC-Quellenkanäle (2 Gruppen mit jeweils 16 Kanälen)
Nennausgangsspannung 12 / 24 VDC
Ausgangsspannungsbereich 10,2 bis 30 VDC
Ausgangsstrom pro Punkt 0,5 A pro Punkt
Maximaler Einschaltspitzenstrom 2,0 A für 100 ms
Schaltreaktion EIN / AUS EIN: 0,2 ms / AUS: 1,0 ms
Externe Stromversorgung 10,2 bis 30 VDC
Interne Sicherungen Keine
Optische Trennung 250 VAC dauerhaft; 1500 VAC für 1 Minute
LED-Statusanzeigen LEDs für einzelne Kanäle, OK-LED, FLD-PWR-LED

Kommunikationsgeschwindigkeit des Backplane-Busses und Firmware-Flash-Integration

Das Modul koordiniert Zustandsänderungen der Ausgangsregister über den VersaMax-Backplane-Bus mit minimalem Jitter. Schnelle Schaltzeiten von 0,2 ms beim Einschalten und 1,0 ms beim Ausschalten ermöglichen die Ausführung von Hochgeschwindigkeitszyklen für digitale Aktoren. Systemlogik-Updates halten die Kommunikationsgeschwindigkeit über die Backplane aufrecht, und die Firmware-Flash-Kompatibilität gewährleistet eine vorhersehbare Skalierung der I/O-Dichte sowie die Meldung des Diagnosezustands während kontinuierlicher Betriebsscans.

Häufig gestellte Fragen

F: Welcher externe Schutz ist erforderlich, da das Modul keine internen Sicherungen besitzt?

A: Da das Modul keine internen Sicherungen besitzt, müssen ein Abzweigleitungsschutz oder externe flinke Feldsicherungen in den 10,2–30-VDC-Feldversorgungsleitungen installiert werden, um Kanalschäden durch Überstromfehler zu verhindern.

F: Wie hoch ist der maximal zulässige Einschaltspitzenstrom pro Kanal?

A: Jeder Ausgangskanal verarbeitet einen maximalen Einschaltspitzenstrom von 2,0 A für eine Dauer von bis zu 100 ms.

F: Wie wird die galvanische Trennung zwischen der internen Logik und den externen Feldkreisen umgesetzt?

A: Die Hardware verfügt über eine für 250 VAC im Dauerbetrieb ausgelegte optische Trennung und wurde zwischen der Backplane-Logik und den Feldanschlüssen 1 Minute lang mit bis zu 1500 VAC geprüft.

Richtlinien für die Feldinstallation

  • Montieren Sie das Modul auf einer standardmäßigen 35-mm-DIN-Schiene oder einer Montagegrundplatte mit kompatiblen VersaMax-I/O-Trägersockeln.
  • Schließen Sie die externe 12/24-VDC-Versorgung über beide isolierten Kanalgruppen an und prüfen Sie vor dem Einschalten der Feldkreise die korrekte Versorgungspolarität.
  • Führen Sie die Ausgangssignalkabel abseits von starken AC-Stromleitungen, um induktive Übersprechkopplung und hochfrequente Störbeeinflussung zu reduzieren.
  • Verbinden Sie die Kabelschirme mit einer dedizierten Schutzerdungsschiene in der Nähe der Gehäuseeinführung, um die Signalintegrität zu gewährleisten.
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