GE Fanuc IC200UDR005-BA VersaMax Micro SPS-Steuerung
GE Fanuc IC200UDR005-BA VersaMax Micro SPS-Steuerung
GE Fanuc IC200UDR005-BA VersaMax Micro SPS-Steuerung
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GE Fanuc IC200UDR005-BA VersaMax Micro SPS-Steuerung

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200UDR005-BA

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Programmierbare Logiksteuerungen

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC200UDR005-BA VersaMax-Mikrocontroller

Der GE Fanuc IC200UDR005-BA, auch als Mikro-SPS-Controller IC200UDR005BA katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente für die zentrale Logikverarbeitung und die Ausführung von Feld-I/O innerhalb von GE-VersaMax-Systemplattformen. Das Gerät integriert einen 32-Bit-Mikroprozessor, eine interne AC-Stromversorgungsschaltung und fest zugeordnete diskrete Anschlussklemmen in einem einzigen Gehäuse. Feldtechniker führen die Feldverdrahtung direkt zur Klemmenblock-Schnittstelle, sodass die interne CPU 16 DC-Eingangskanäle auslesen und 12 diskrete Relaisausgänge entsprechend der im nichtflüchtigen Speicher gespeicherten Programmlogik ansteuern kann.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200UDR005-BA
Marke GE Fanuc
Herkunft Japan
Gewicht 0,6 kg
Abmessungen 15,2 x 8,9 x 7,6 cm
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Leistungsaufnahme Integrierte AC-Stromversorgung (120/240-VAC-Eingang)
Architektur 32-Bit-Mikroprozessor
Benutzerspeicher 12 KB Programmspeicher, 6 KB Registerspeicher
Integrierte I/O 28 Punkte (16 DC-Eingänge, 12 Relaisausgänge mit einer Nennleistung von 2 A pro Punkt)
Serielle Schnittstellen Zwei RS-232- und RS-485-Schnittstellen
Netzwerkprotokolle SNP Slave, Modbus RTU Slave
Zolltarifcode (HS-Code) 8537109060

Deterministische Netzwerkkonnektivität und Skalierung der I/O-Dichte

Der interne Prozessor verwaltet die serielle Kommunikation über RS-232- und RS-485-Schnittstellen und führt die Protokolle Modbus RTU Slave und SNP aus, ohne die Leistung der Zykluszeit zu beeinträchtigen. Steuerungsingenieure erweitern die Gesamtskalierung der I/O-Dichte, indem sie externe VersaMax-Erweiterungsmodule über die dedizierte Erweiterungsbusschnittstelle anschließen. Die Flash-Firmware-Kompatibilität über den Erweiterungsbus gewährleistet synchronisierte Datenaustausche zwischen der Haupt-CPU-Karte und nachgeschalteten I/O-Modulen und erhält dadurch die Echtzeitsteuerung in Feldnetzwerken aufrecht.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie konfigurieren Feldtechniker die Kommunikationsprotokolle an den integrierten RS-232- und RS-485-Ports?

A: Ingenieure legen Kommunikationsparameter, Knotenadressen und Protokollzuweisungen (SNP Slave oder Modbus RTU Slave) mithilfe der VersaMax-Programmiersoftware über die primäre serielle Portverbindung fest.

F: Welche Stromgrenzen gelten für die integrierten Relaisausgangskanäle?

A: Jeder Relaisausgangskontakt unterstützt eine maximale Dauerlast von 2 A pro Punkt. Bei einer Überschreitung dieses Werts sind externe Koppelrelais erforderlich, um ein Verschweißen der Kontakte zu verhindern.

F: Unterstützt das Gerät die Erweiterung durch I/O-Module während des Betriebs über die primäre AC-Versorgungsleitung?

A: Die interne Stromversorgung liefert die Logikversorgung für den lokalen Prozessor und versorgt angeschlossene Erweiterungsmodule bis zur Gesamtstromgrenze der Rückwandplatine des Erweiterungsports.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Führen Sie bei der physischen Installation und der Integration in den Schaltschrank die folgenden Schritte in der angegebenen Reihenfolge aus:

  1. Montieren Sie den Controller auf einer standardmäßigen 35-mm-DIN-Schiene oder befestigen Sie das Gehäuse mithilfe der Montagelöcher direkt mit Schrauben an der Rückwand des Gehäuses.
  2. Schalten Sie externe Versorgungsleitungen spannungsfrei, bevor Sie die 120/240-VAC-Hauptstromklemmen verdrahten.
  3. Verlegen Sie 24-VDC-Eingangssignalkabel getrennt von Hochspannungs-AC-Ausgangsleitungen, um eine induktive Rauschkopplung zu verhindern.
  4. Verbinden Sie die Schirmdrähte der Feldkabel direkt über niederohmige Kupferleiter mit der Erdungsschiene des Schaltschranks.
  5. Schalten Sie die Betriebsspannung ein, beobachten Sie die LED-Statusanzeigen an der Frontplatte, um den RUN-Zustand zu bestätigen, und überprüfen Sie die Aktivität der seriellen Portverbindung.
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