GE Fanuc IC200UDR005-BF VersaMax Micro 28-Punkt-SPS-Steuerung
GE Fanuc IC200UDR005-BF VersaMax Micro 28-Punkt-SPS-Steuerung
GE Fanuc IC200UDR005-BF VersaMax Micro 28-Punkt-SPS-Steuerung
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GE Fanuc IC200UDR005-BF VersaMax Micro 28-Punkt-SPS-Steuerung

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200UDR005-BF

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Mikro-SPS-en

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE IC200UDR005-BF VersaMax Micro-SPS

Die GE IC200UDR005-BF, auch als IC200UDR005 katalogisierte speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) für den VersaMax Micro, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Verarbeitung diskreter Signale mit 28 Punkten und zur Steuerung von Feldaktoren in GE-Fanuc-VersaMax-Micro-Automatisierungsplattformen. Sie integriert einen 32-Bit-Mikroprozessor, eine 120/240-VAC-Stromversorgung, 16 stromliefernde 24-VDC-Eingänge und 12 Ausgänge (11 Relaisausgänge und 1 DC-Ausgang) in einem einzigen Gehäuse. Die Kommunikation erfolgt über zwei integrierte Ports mit den Protokollen Modbus RTU, SNP und SNPx zur Anbindung an übergeordnete Hardware und verteilte Unterbaugruppen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200UDR005-BF / IC200UDR005
Marke GE (GE Fanuc)
Herkunft USA
Gewicht 0,45 kg (1,00 lbs)
Abmessungen 90 x 150 x 60 mm
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Leistungsaufnahme 26 VA (bei 120/240-VAC-Eingang)
Prozessortyp 32-Bit-Mikroprozessor
Speicherkapazität 9K Wörter Logikspeicher, 2K Wörter Registerspeicher
Integrierte Eingänge 16 diskrete Eingänge (24 VDC, stromliefernd)
Integrierte Ausgänge 11 Relaisausgänge (2 A pro Punkt), 1 DC-Ausgang (24 VDC)
Systemerweiterung Bis zu 140 Punkte über VersaMax-Erweiterungsmodule
Serielle Schnittstellen Port 1: RJ-45 (RS-232); Port 2: DB-15 (RS-485)
Potentiometer 2 integrierte analoge Einstellpotentiometer

Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbus und Firmwarekompatibilität

Die Steuerung führt deterministische Logikzyklen aus und verwaltet gleichzeitig den Echtzeitdatenfluss über den lokalen Erweiterungsbus des Racks. Die interne Busarbitrierung hält bei der Anbindung externer Erweiterungs-E/A-Module bis zur maximalen Grenze von 140 Punkten eine konstante Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses aufrecht. Die native Flash-Firmwarekompatibilität gewährleistet einen deterministischen Handshake über die seriellen RS-232- und RS-485-Verbindungen in deterministischen Profinet- und EtherNet/IP-Netzwerken. Dadurch werden ungepufferte Registeraustausche zwischen dem lokalen Anwenderspeicher und übergeordneten Host-Plattformen ermöglicht, ohne Latenzen bei der Zyklusausführung einzuführen.

Häufig gestellte Fragen

F: Kann die Firmware der Steuerung IC200UDR005-BF über ihre seriellen Schnittstellen aktualisiert werden?

A: Firmwareaktualisierungen werden über Port 1 (RS-232) oder Port 2 (RS-485) mithilfe der Programmiertools Proficy Machine Edition oder VersaPro übertragen, während die CPU in den Stoppmodus versetzt ist.

F: Welche Stromquelle versorgt die integrierten digitalen Eingangskanäle?

A: Die 16 digitalen Eingänge benötigen eine externe 24-VDC-Stromversorgung zur Speisung der Feldkontaktkreise, da die interne 120/240-VAC-Versorgung ausschließlich die interne Logik-CPU und die Relaisspulen versorgt.

F: Wie sind die integrierten analogen Einstellpotentiometer mit dem SPS-Speicher verbunden?

A: Die beiden integrierten Potentiometer schreiben 8-Bit-Digitalwerte direkt in dafür vorgesehene Systemregister. Dadurch ist eine manuelle Echtzeiteinstellung von Timer-, Zähler- oder Sollwertparametern ohne Softwareänderung möglich.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Befolgen Sie bei der Montage im Schaltschrank und beim elektrischen Anschluss die folgenden Schritte in der angegebenen Reihenfolge:

  1. Trennen Sie vor der physischen Installation die primären 120/240-VAC-Versorgungskreise und verriegeln Sie alle externen 24-VDC-Feldstromquellen.
  2. Befestigen Sie das Steuerungsgehäuse auf einer standardmäßigen 35-mm-DIN-Schiene oder verschrauben Sie es mithilfe der integrierten Befestigungsbohrungen direkt an der Montageplatte des Gehäuses.
  3. Schließen Sie Außenleiter, Neutralleiter und Schutzleiter an den AC-Anschlussklemmenblock an und stellen Sie die Einhaltung der örtlichen Verdrahtungsvorschriften sicher.
  4. Führen Sie die Verdrahtung der diskreten Eingänge und Relaisausgänge durch dafür vorgesehene Kanäle, die von Kommunikationskabeln und AC-Versorgungsleitern getrennt sind.
  5. Erden Sie alle Schirmungen der RS-485-Serienkabel mit niederohmigen Kupferbändern an der Haupterdungsschiene des Gehäuses, um elektrische Störeinflüsse zu minimieren.
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