GE Fanuc IC200UDR064 VersaMax Micro-SPS-Steuerung
GE Fanuc IC200UDR064 VersaMax Micro-SPS-Steuerung
GE Fanuc IC200UDR064 VersaMax Micro-SPS-Steuerung
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GE Fanuc IC200UDR064 VersaMax Micro-SPS-Steuerung

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200UDR064

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Kompakte speicherprogrammierbare Steuerungen

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE IC200UDR064 VersaMax Micro-SPS

Die GE IC200UDR064, auch als IC200UDR064-DH kompakte speicherprogrammierbare Steuerung katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Verarbeitung diskreter Feldsignale und zur Ansteuerung elektromechanischer Relais innerhalb von VersaMax-Micro-Automatisierungsnetzwerken. Das Gerät verarbeitet digitale Eingänge und betätigt Relaisausgänge, um deterministische Maschinensteuerungsabläufe auszuführen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200UDR064
Marke GE Fanuc / Emerson
Herkunft USA
Gewicht 0,91 kg (2,00 lbs)
Abmessungen 150 mm B x 76 mm T x 90 mm H
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Leistungsaufnahme 12 W
Versorgungsspannung 24 VDC (-20 % / +25 %)
Maximaler Versorgungsstrom 435 mA (kombinierter Eingangskreis- und externer Gerätestrom)
Integrierte I/O Insgesamt 64 Punkte
Digitale Eingänge 40 x 24-VDC-Eingänge (positive/negative Logik, typisch 7 mA pro Punkt)
Relaisausgänge 24 x Form-A-Relaisausgänge (Schließer)
Belastbarkeit der Ausgangskontakte Max. 2,0 A pro Punkt bei ohmscher Last (24 VDC oder 240 VAC)
Hochgeschwindigkeitszähler 4 x Typ A (max. 10 kHz) oder 1 x Typ A + 1 x Typ B
PWM-Ausgang 1 Kanal, max. 5 kHz
Isolation 1500 V RMS zwischen Feld und Logik, 500 V RMS zwischen Kanalgruppen
Speicher 9 KB Logikspeicher, 2 KB Registerspeicher
Typische Zykluszeit 1,1 ms
Erweiterungskapazität Bis zu insgesamt 136 I/O-Punkte über Erweiterungsmodule
Montage Standard-DIN-Schiene mit 35 mm oder Schalttafelmontage

Kommunikation über den Rückwandbus und Netzwerkarchitektur

Die IC200UDR064 verwaltet die Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses über angeschlossene Erweiterungsmodule bis zur maximalen Systemgrenze von 136 I/O-Punkten. Integrierte Speicherblöcke verarbeiten 9 KB Speicher für die Logikprogrammierung sowie 2 KB remanenten Registerspeicher und gewährleisten die vollständige Kompatibilität des Firmware-Flash-Speichers bei Aktualisierungen über die Software VersaPro oder Proficy Machine Edition. Die hochdichte I/O-Routing-Architektur koordiniert deterministische Abtastzyklen bis hinunter zu 1,1 ms und verarbeitet dabei Hochgeschwindigkeitszähler-Eingänge sowie PWM-Steuersignale.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie hoch sind die maximalen Spannungs- und Stromgrenzen für die integrierten Relaisausgänge?

A: Jeder Form-A-Relaisausgangspunkt kann eine ohmsche Last von bis zu 2,0 A bei 24 VDC oder 240 VAC schalten. Für induktive Lasten oder höhere Stromanforderungen sind externe Koppelrelais erforderlich, um einen Kontaktabbrand zu verhindern.

F: Wie isoliert die Steuerung die interne Logikschaltung von transienten Störungen der Feldverdrahtung?

A: Interne optische Isolationsbarrieren bieten eine Spannungsfestigkeit von 1500 V RMS zwischen den feldseitigen Anschlüssen und den internen Logikkomponenten sowie eine zusätzliche Isolation von 500 V RMS zwischen isolierten Kanalgruppen.

Richtlinien für die Installation im Feld

Montieren Sie die Steuerung sicher auf einer Standard-DIN-Schiene mit 35 mm oder befestigen Sie sie direkt mit Montageschrauben an der flachen Rückwand eines Gehäuses. Verlegen Sie die 24-VDC-Niederspannungs-Eingangsleitungen getrennt von den AC-Relaisausgangskabeln mit hoher Spannung, um die induktive Rauschkopplung zu verringern. Verbinden Sie die Haupterdungsklemme des Chassis über ein kurzes Kupferband mit niedriger Impedanz mit der Erdungsschiene des Schaltschranks. Stellen Sie sicher, dass die Feldstromversorgungen beim direkten Betrieb von zusätzlichen Feldgeräten über das Modul den Gesamtstromgrenzwert von 435 mA nicht überschreiten.

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