GE Fanuc IC200UDR140-DD VersaMax Micro SPS-Steuerung mit 40 Punkten
GE Fanuc IC200UDR140-DD VersaMax Micro SPS-Steuerung mit 40 Punkten
GE Fanuc IC200UDR140-DD VersaMax Micro SPS-Steuerung mit 40 Punkten
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GE Fanuc IC200UDR140-DD VersaMax Micro SPS-Steuerung mit 40 Punkten

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200UDR140-DF

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: CPU-Prozessoren

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC200UDR140-DD VersaMax-Mikrocontroller

Der GE Fanuc IC200UDR140-DD, auch als IC200UDR140-Mikrocontroller katalogisiert, dient innerhalb von VersaMax-Plattformen als dedizierte Hardwarekomponente zur Ausführung von Logikprogrammen und zur Verarbeitung diskreter E/A-Signale.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200UDR140-DD
Marke GE Fanuc
Herkunft Siehe Geräteetikett
Gewicht 2,00 lbs (0,91 kg)
Abmessungen 95 mm B x 76 mm T x 90 mm H
Betriebstemperatur 0 °C bis +60 °C
Leistungsaufnahme 120/240-VAC-Hauptversorgung
Integrierte diskrete E/A Insgesamt 40 Punkte (24 Eingänge mit 24 VDC, 16 Relaisausgänge)
Max. Erweiterbarkeit Bis zu 152 physische E/A-Punkte (unterstützt bis zu 4 analoge Erweiterungseinheiten)
Programmspeicher 24K Wörter Logikspeicher (32K Wörter Register)
Kommunikationsanschlüsse RS-232 (RJ-45-Stecker) mit Unterstützung für SNP, SNPX und Modbus-RTU-Slave
Montageart 35-mm-DIN-Schiene oder Schalttafelmontage

Firmware-Flash-Kompatibilität und deterministische Netzwerke

Das Gerät führt eingebettete Kontaktplanlogik und Befehlssätze mithilfe eines internen Zentralprozessors aus. Die ungefähre Zykluszeit beträgt 1 ms pro 1K Wörter Benutzerlogik. Der integrierte Flash-Speicher enthält die aktive Firmware-Version und die Logik des Benutzerprogramms, ohne dass eine kontinuierliche Batterieversorgung erforderlich ist. Für einen deterministischen Datenaustausch übersetzt die serielle Schnittstelle SNP-/SNPX-Masteranforderungen und Modbus-RTU-Slave-Protokolle und ermöglicht eine deterministische Antwortzeit für übergeordnete Hostcomputer und benachbarte Steuermodule in lokalen seriellen Netzwerken.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie können Sie das Benutzerprogramm sichern oder übertragen, wenn keine direkte Verbindung über ein PC-Programmierkabel besteht?

A: Sie können ein optionales tragbares Speichermodul direkt in den vorderen Anschlusssteckplatz einstecken, um das kompilierte Logikprogramm und die Registerdaten in den internen Flash-Speicher hoch- oder herunterzuladen.

F: Welche elektrischen Dauerlastgrenzen gelten für die integrierten Relaisausgangskanäle?

A: Jeder einzelne Relaisausgangskanal unterstützt einen maximalen Nennstrom von 1 A. Zum Schalten von Lasten über 1 A müssen externe Koppelrelais oder Schütze angesteuert werden, um ein Verschweißen der Kontakte zu verhindern.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Montieren Sie die Mikrocontroller-Einheit vertikal oder horizontal auf einer standardmäßigen 35-mm-DIN-Schiene oder befestigen Sie sie mit M4-Montagematerial sicher an der Schalttafel. Prüfen Sie vor dem Anlegen der 120/240-VAC-Netzspannung an den dafür vorgesehenen Stromversorgungsklemmen, dass alle 24-VDC-Feldeingangssensoren und 16 Feldstromkreise der Relaisausgänge sicher und mit korrekter Polarität verdrahtet sind. Halten Sie serielle Kommunikationskabel von AC-Leitungen getrennt, um die induktive Einkopplung von Störungen zu unterdrücken. Verbinden Sie den primären Schutzerdungsleiter direkt mit der Gehäuseerdungsklemme am Gerätegehäuse, damit hochfrequente Transienten den internen Steuerprozessor umgehen.

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