GE Fanuc IC687RCM711B Redundanzkommunikationsmodule
GE Fanuc IC687RCM711B Redundanzkommunikationsmodule
GE Fanuc IC687RCM711B Redundanzkommunikationsmodule
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GE Fanuc IC687RCM711B Redundanzkommunikationsmodule

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC687RCM711

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Redundanz-Kommunikationsmodul

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC687RCM711B Redundanzkommunikationsmodul der Serie 90-70

Das GE Fanuc IC687RCM711B, auch als Redundanzkommunikationsmodul IC687RCM711 katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Synchronisierung von CPU-Daten innerhalb von Netzwerken der Serie 90-70. Die Platine wird in Hot-Standby-Steuerungssystemen eingesetzt und überträgt Ausführungsspeicherpuffer kontinuierlich über zwei 10/100-Mbit/s-Ethernet-Ports zwischen primären und redundanten Prozessoren.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC687RCM711B
Marke GE Fanuc (GE)
Herkunft USA
Gewicht 0,32 kg
Abmessungen 168 mm x 150 mm x 55 mm
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Leistungsaufnahme 6,0 W (1,2 A bei 5 VDC)
Basismodell IC687RCM711
Serie Serie 90-70
Produkttyp Redundanzkommunikationsmodule
Prozessor 32-Bit-Mikroprozessor, 200 MHz
Speicher 128 MB RAM, 64 MB Flash
Kommunikationsprotokolle Ethernet/IP (ODVA-konform), Klasse 1 und Klasse 3
Netzwerkschnittstellen 2 RJ45-Ports, 10/100 Mbit/s, Auto-MDIX
Datenübertragungsrate Bis zu 500 KB/s
Eingangsleistung Interner 5-VDC-Bus
Betriebsfeuchtigkeit 5 % bis 95 %, nicht kondensierend
Schutzart IP20

Deterministische Ethernet-Netzwerke und Backplane-Synchronisierung

Das Modul verfügt über einen 32-Bit-Prozessor mit 200 MHz, der redundante Speicherspiegelungssequenzen über ODVA-konforme Ethernet/IP-Verbindungen dediziert ausführt. Mithilfe von Ethernet/IP-Nachrichtenkanälen der Klasse 1 und Klasse 3 hält das Modul die strikte Kommunikationsgeschwindigkeit des Backplane-Busses aufrecht und überträgt Zustandstabellen mit Raten von bis zu 500 KB/s. Die Kompatibilität mit dem integrierten Firmware-Flash ermöglicht eine direkte Systemintegration, ohne Übertragungslatenzen einzuführen oder die Ausführung deterministischer Regelkreise während automatischer oder manueller Umschaltungen von der Master- zur Backup-CPU zu beeinträchtigen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie bezieht das Modul IC687RCM711B elektrische Leistung innerhalb des Racks der Serie 90-70?

A: Das Modul bezieht seine Betriebsleistung direkt vom internen 5-VDC-Backplane-Bus und hat eine maximale Stromaufnahme von 1,2 A (≤ 300 mA für die grundlegende Logikversorgung).

F: Welche Netzwerkprotokolle steuern die Echtzeit-Spiegelung von Zuständen zwischen aktiven und Backup-CPUs?

A: Das Gerät verwendet ODVA-konforme deterministische EtherNet/IP-Netzwerke. Dabei wird die implizite Nachrichtenübertragung der Klasse 1 für die Echtzeitübertragung von Steuerdaten und die explizite Nachrichtenübertragung der Klasse 3 für Diagnosezwecke genutzt.

F: Kann ein Techniker am Modul Bedienfeld manuell einen Wechsel zwischen primären und Backup-CPUs erzwingen?

A: Ja, die vordere Modulschnittstelle verfügt über einen Drucktaster zur manuellen Steuerungsübertragung, mit dem eine manuelle Umschaltsequenz zwischen dem aktiven und dem sekundären redundanten Prozessor sicher erzwungen werden kann.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  1. Schalten Sie das Rack-Gehäuse der Serie 90-70 aus und trennen Sie vor dem Einsetzen oder Herausnehmen des Moduls alle eingehenden Stromzuführungen.
  2. Halten Sie die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor elektrostatischer Entladung (ESD) ein, indem Sie ein geerdetes Armband tragen, das direkt am Erdungspunkt des Schranks angeschlossen ist.
  3. Schieben Sie das Modul IC687RCM711B in den vorgesehenen Rack-Steckplatz und stellen Sie sicher, dass der Kartenstecker vollständig in der Buchse des Backplane-Busses sitzt.
  4. Ziehen Sie die oberen und unteren Befestigungsschrauben fest, um eine sichere mechanische Erdung zwischen Kartenrahmen und Gehäuse des Bedienfelds herzustellen.
  5. Schließen Sie Ethernet-Kabel der Kategorie 5e oder Kategorie 6 an die beiden RJ45-Ports an. Verlegen Sie die Kommunikationsleitungen in separaten Kabelkanälen und mit Abstand zu Hochspannungsleitungen für Wechselstrom, um elektromagnetische Störungen zu begrenzen.
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