GE Fanuc IC693ACC341 Redundante Grundplatte | Neu & Original Lagerware
Manufacturer: GE Fanuc
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Part Number: IC693ACC341
Condition:New with Original Package
Product Type: Stromversorgungsmodule
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
GE Fanuc IC693ACC341 Series 90-30 Redundante Stromversorgungs-Basisplatte
Die GE Fanuc IC693ACC341 dient als primäre IC693ACC341 redundante PSU-Basisplatte, die zur automatischen Stromarbitration über die Series 90-30 SPS-Plattformen eingesetzt wird. Die Hardware fungiert als Hot-Standby-Stromschnittstellenmodul und unterstützt gleichzeitig zwei Standard-IC693-Stromversorgungen, um die interne Backplane-Logik und die feldseitigen Verteilungsspannungen bei Unterbrechungen der Einzelstromquelle aufrechtzuerhalten.
Hardware-Spezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | IC693ACC341 |
| Marke | GE Fanuc / Emerson |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 0,91 kg (2,00 lbs) |
| Abmessungen | 150 mm x 45 mm x 35 mm |
| Betriebstemperatur | -20 bis +60 °C |
| Stromverbrauch | Passive Verteilung / lastabhängig |
| Produktlinie | Series 90-30 |
| Redundanzunterstützung | 2 IC693-Stromversorgungen (PS1/PS2) |
| Schaltmodus | Hot-Standby automatische Umschaltung |
| Umschaltverzögerung | 5 s Rückfallverzögerung |
| Erforderlicher Adapter | IC693ACC350 Adaptermodul |
| Dedizierte Kabel | 0,6 m Adapterkabel inklusive |
| Benutzerausgangsspannung | 24 VDC isoliert |
| Maximaler Benutzerstrom | max. 0,83 A |
| Relaisausgänge | 4 normalerweise offene (NO) potentialfreie Kontakte |
| Relaisbewertung | 0,5 A bei 12/24 VDC oder 120/240 VAC |
| Statusanzeigen | 4 Redundanzstatus-LEDs, 3 Betriebs-LEDs |
| Material | Flammhemmendes PC, UL 94 V-0 |
Backplane-Bus-Kommunikationsgeschwindigkeit und deterministische Netzwerke
Die Basisplatte verwendet ein integriertes IC693ACC350 Adaptermodul, um automatische Hardware-Arbitrationsparameter direkt mit dem aktiven Series 90-30 CPU-Rack über eine Dual-Steckverbinder-Erweiterungsport-Anordnung abzustimmen. Diese physische Kommunikationsarchitektur ermöglicht es der Stromarbitrationslogik, unabhängig von den Standard-SPS-Anwendungsscans zu arbeiten. Interne Überspannungsdämpfer, die bei 40 V ansprechen, dämpfen induktive Hochfrequenzstörspitzen und verhindern, dass eingehende Netzseitenschalter Kommunikationsrahmenfehler oder Geschwindigkeitsreduzierungen der Logik über die lokale I/O-Backplane-Busstruktur verursachen.
Häufig gestellte Fragen
F: Wie verhält sich die Stromarbitrationsschaltung, wenn eine fehlerhafte Stromversorgungseinheit ersetzt oder wiederhergestellt wird?
A: Die IC693ACC341 arbeitet in einer automatischen Hot-Standby-Umschaltkonfiguration. Wenn eine ausgefallene Stromversorgungseinheit wieder in den Normalzustand versetzt wird, führt die Arbitrationslogik eine feste 5-Sekunden-Rückfallverzögerung durch, bevor die Hauptlast zurückübertragen wird, um die Spannungsstabilisierung sicherzustellen.
F: Kann die Basisplatte während der aktiven Logikausführung des Series 90-30 Systems entnommen oder gewartet werden?
A: Nein, ein Online-Hot-Swap der gesamten IC693ACC341 Basisplatte wird nicht unterstützt. Alle eingehenden AC/DC-Stromquellen müssen vollständig isoliert und deaktiviert werden, bevor das 0,6 m Adapterkabel getrennt oder die internen Erweiterungsrack-Verbindungen gestört werden, um eine Beschädigung der lokalen Backplane-Logik zu verhindern.
Feldinstallationsrichtlinien
- Basisplattenausrichtung und Erdung: Befestigen Sie das Basisplattengehäuse sicher auf Standard-35-mm-DIN-Schienen im Verdrahtungsgehäuse. Die Systemerdung erfordert einen dedizierten, niederohmigen Kupferleiter mit mindestens 12 AWG Querschnitt, der mittels Ringkabelschuh direkt an den Haupterdungsschienenblock angeschlossen wird und einen elektrischen Widerstand von unter 1 Ohm aufweist.
- Bus-Erweiterung und Kabellängen: Verbinden Sie die beiden aufwärts gerichteten Erweiterungsanschlüsse mit dem mitgelieferten 0,6 m Kabelsatz. Die maximale Erweiterungsdistanz für die gesamte Daisy-Chain-Netzwerkkonfiguration darf 15 Meter (50 Fuß) nicht überschreiten, und am letzten logischen Knoten muss ein Abschlussstecker angebracht sein.
- Relaisausgang und Trennung der I/O-Leitungen: Führen Sie die 4 normalerweise offenen Hilfsstatus-Relaisleitungen durch separate Feldverdrahtungskanäle, die von Hochspannungs-Motorleitungen oder Frequenzumrichterkabeln getrennt sind. Halten Sie einen Mindestabstand von 300 mm ein, um elektromagnetische Induktionsrisiken in den Kontaktkreisen zu vermeiden.