GE Fanuc IC693CPU360-DH CPU-Prozessoren-SPS-Modul
Manufacturer: GE Fanuc
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Part Number: IC693CPU360-DH
Condition:New with Original Package
Product Type: CPU-Prozessoren
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
GE Fanuc IC693CPU360-DH CPU-Modul der Serie 90-30
Der GE Fanuc IC693CPU360-DH, auch als IC693CPU360-CPU-Prozessor katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente für die zentrale Logikausführung und die I/O-Koordination über mehrere Baugruppenträger innerhalb der SPS-Plattformen der GE Fanuc-Serie 90-30.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | IC693CPU360-DH |
| Marke | GE Fanuc |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 0,68 kg (1,50 lbs) |
| Abmessungen | Bauform eines einsteckplatzbreiten Moduls der Serie 90-30 |
| Betriebstemperatur | 0 bis 60 °C |
| Leistungsaufnahme | 670 mA über die +5-VDC-Rückwandbusversorgung |
| Mikroprozessor | 80386EX (Taktfrequenz 25 MHz) |
| Benutzerprogrammspeicher | Bis zu 240 KB (RAM- und Flash-Speicher) |
| Ausführungsgeschwindigkeit | 0,22 ms pro 1K-Boolesche Kontakte |
| Kapazität der digitalen I/O | 2.048 Eingänge (%I), 2.048 Ausgänge (%Q) |
| Registerspericher | Konfigurierbar auf bis zu 32.640 Wörter |
| Erweiterung der Baugruppenträger | Insgesamt 8 Baugruppenträger (1 lokal + 7 Erweiterungs-/Remote-Baugruppenträger) |
Deterministische Rückwandbusausführung und Speicherzuweisung
Die Zentraleinheit verwaltet die deterministische Logikausführung über eine Hochgeschwindigkeitskommunikation des Rückwandbusses mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit. Angetrieben von einem 25-MHz-80386EX-Mikroprozessor verarbeitet das Modul Boolesche Kontakte mit 0,22 ms pro 1K-Logikblock und koordiniert dabei Daten über 2.048 digitale Eingangs- und Ausgangspunkte. Die Kompatibilität mit Firmware-Flash ermöglicht eine dynamische Speicherzuweisung über Benutzerregister und unterstützt bis zu 32.640 Wörter für Analogwerte und Variablen. Die integrierte batteriegepufferte Echtzeituhr hält fortlaufend Kalenderdaten vor, während der integrierte Flash-Speicher die Systemprogrammierung bei längeren Unterbrechungen der Primärstromversorgung bewahrt.
Häufig gestellte Fragen
F: Wie wirken sich Firmware-Versionen auf den maximalen Benutzerprogrammspeicher dieses Moduls aus?
A: Firmware-Version 9.0 und höher schaltet die vollständige Benutzerprogrammspeicherkapazität von 240 KB sowie Gleitkomma-Mathematikfunktionen frei, während frühere Firmware-Versionen den verfügbaren Programmspeicher auf 80 KB begrenzen.
F: Wie können Ingenieure eine primäre Netzwerkkommunikation herstellen, wenn das Modul keinen integrierten Ethernet-Port besitzt?
A: Die serielle Kommunikation erfolgt über den RS-485-Port am Systemnetzteilmodul mithilfe der Protokolle SNP/SNP-X; für moderne Ethernet-Netzwerke muss ein optionales Optionsmodul (z. B. IC693CMM321) in einen angrenzenden Baugruppenträger-Steckplatz eingebaut werden.
F: Welche Grenzwerte des Stromversorgungsbusses müssen Techniker vor dem Einbau dieses CPU-Moduls in einen Steckplatz des Baugruppenträgers bestätigen?
A: Für die Installation ist eine dedizierte Stromzuweisung von 670 mA über die +5-VDC-Busleitung des Baugruppenträgers erforderlich. Daher muss die Strombilanz über alle angrenzenden I/O-Module präzise berechnet werden.
Richtlinien für die Installation vor Ort
- Trennung der Stromversorgung und ESD-Erdung: Schalten Sie die gesamte Stromversorgung des betreffenden SPS-Baugruppenträgers vor dem Einsetzen aus und befestigen Sie ein ESD-Handgelenkband an einer unlackierten Metallfläche zur Erdung.
- Platzierung im Modulsteckplatz: Installieren Sie das Modul ausschließlich in Steckplatz 1 (dem äußersten linken Steckplatz neben dem Netzteil) des primären Baugruppenträgers der Serie 90-30. Drücken Sie es hinein, bis die oberen und unteren Kartenverriegelungen sicher einrasten.
- Anschließen der Batterie: Verbinden Sie die Leitungen der internen Lithiumbatterie vor der ersten Inbetriebnahme mit den Anschlüssen der CPU-Platine, um den Betrieb der Echtzeituhr und die RAM-Datenerhaltung sicherzustellen.
- Verkabelung der seriellen Schnittstelle: Verbinden Sie die seriellen Kommunikationsleitungen mit dem RS-485-Port am Netzteil. Verwenden Sie abgeschirmte verdrillte Zweidrahtleitungen, die mindestens 30 cm von Hochspannungs-Wechselstromleitungen entfernt verlegt werden.
- Erdung des Baugruppenträgers: Stellen Sie sicher, dass die Gehäuseerdungsklemme des Baugruppenträgers direkt über einen Kupferleiter mit großem Querschnitt mit der Erdungssammelschiene des Schaltschranks verbunden ist, um durch Störungen verursachte Abtastfehler zu verhindern.