GE Fanuc IC693CPU364-CH 90-30-CPU-Modul
Manufacturer: GE Fanuc
-
Part Number: IC693CPU364-CH
Condition:New with Original Package
Product Type: CPU-Prozessoren
-
Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
GE Fanuc IC693CPU364 CPU-Modul der Serie 90-30
Das GE Fanuc IC693CPU364-CH, auch als CPU-Modul IC693CPU364 katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Ausführung von Anwenderlogik-Programmscans und zur Verarbeitung des E/A-Signalverkehrs innerhalb der SPS-Rückwandplatinen der Serie 90-30.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | IC693CPU364-CH (Basismodell: IC693CPU364) |
| Marke | GE Fanuc |
| Herkunft | Japan |
| Gewicht | 0,77 kg (1,69 lbs) |
| Abmessungen | Standard-Gehäuseform eines Einzelsteckplatzmoduls der Serie 90-30 |
| Betriebstemperatur | 0 °C bis 60 °C |
| Leistungsaufnahme | 1,51 A bei +5 VDC (Last des Rückwandbus) |
| Mikroprozessor | Intel 80486DX / 80386EX mit 25 MHz |
| Anwenderspeicher | 240 KB RAM (batteriegepuffert) plus Flash-Speicher |
| Typische Scanrate | 0,22 ms pro 1K Logik (boolesche Kontakte) |
| Integrierter Ethernet-Port | 1x Ethernet-Schnittstelle (AAUI / 10BaseT) |
| Serielle Schnittstellen | Port 1: RS-485 (SNP); Port 2: RS-232 (SNP/MPI) |
| Serielle Protokolle | SNP, SNPX, Modbus RTU (Master/Slave) |
| Kapazität der digitalen E/A | Bis zu 4000 digitale Punkte |
| Registerspeicher | 9999 Wortregister (%R), 4096 boolesche Bits (%M) |
| Diagnose / Anzeigen | Status-LEDs RUN, STOP, OK, BAT und E/A ENABLE |
Deterministische Rückwandbus-Ausführung und Verarbeitungsleistung
Ingenieure integrieren den Prozessor GE Fanuc IC693CPU364 in den CPU-Steckplatz von Grundplatten der Serie 90-30, um eine deterministische Ausführung der Steuerungszyklen über lokale und Erweiterungs-Racks hinweg sicherzustellen. Mit einer Taktfrequenz von 25 MHz verarbeitet der Prozessor boolesche Logik mit 0,22 ms pro 1K Anweisungen und steuert gleichzeitig die Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses über angeschlossene digitale und analoge E/A-Module. Die integrierte 10BaseT-Ethernet-Vernetzung und die integrierten seriellen Protokoll-Engines entlasten die Haupt-Scan-Schleife von der Verarbeitung der Netzwerkkommunikation und gewährleisten Flash-Kompatibilität der Firmware sowie eine vorhersehbare Scan-Ausführung.
Häufig gestellte Fragen
F: Wie bleibt der RAM des Anwenderlogikprogramms bei Stromausfällen im Schaltschrank erhalten?
A: Die CPU verwendet ein an der Rückwandplatine montiertes Lithiumbatteriepaket, das an das Stromversorgungsmodul des Racks angeschlossen ist und den 240-KB-Speicherbereich des flüchtigen RAM kontinuierlich mit der erforderlichen Spannung versorgt.
F: Welche physischen Anschlüsse stehen am Modul für direkte Ethernet-Kommunikationsverbindungen zur Verfügung?
A: Das integrierte Ethernet-Subsystem stellt eine AAUI-Anschlussschnittstelle bereit, die an einen standardmäßigen 10BaseT-Transceiver angeschlossen wird, um eine direkte Integration in ein lokales Twisted-Pair-Netzwerk zu ermöglichen.
Richtlinien für die Installation vor Ort
Techniker müssen das CPU-Modul bei getrennter Systemstromversorgung ausschließlich in Steckplatz 1 einer Grundplatte der Serie 90-30 einsetzen. Beim Anschließen serieller Geräte an Port 1 oder Port 2 sollten Techniker abgeschirmte Kabel verwenden, deren Schirmgeflecht am Masseanschluss des Chassisrahmens geerdet ist, um zu verhindern, dass Massegeräusche die Registerübertragungen stören. Die Verbindung des AAUI-Transceivers oder des Ethernet-Kabels muss mit Verriegelungen gesichert werden, damit die Netzwerkverbindung auch bei Vibrationen im Werk unterbrechungsfrei bestehen bleibt.