Diskretes Eingangsmodul GE Fanuc IC693MDL241 Serie 90-30
Diskretes Eingangsmodul GE Fanuc IC693MDL241 Serie 90-30
Diskretes Eingangsmodul GE Fanuc IC693MDL241 Serie 90-30
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Diskretes Eingangsmodul GE Fanuc IC693MDL241 Serie 90-30

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC693MDL241

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Digitaleingangsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC693MDL241 Serie 90-30 Digitaleingangsmodul

Das GE Fanuc IC693MDL241 (IC693MDL241 Digitaleingangsmodul) ist für die Erfassung diskreter Signale in Automatisierungssystemen der Serie 90-30 konfiguriert und ermöglicht eine direkte physische/elektrische Verarbeitung. Dieses 16-Punkt-Modul verbindet binäre Feldgeräte wie Endschalter, Näherungssensoren und Drucktaster direkt mit der Rückwandplatine der Zentraleinheit. Bei einer Nennspannung von 24 VAC oder 24 VDC verarbeitet es digitale Statusaktualisierungen in %I-Speicheradressen. Die Hardware unterstützt Verdrahtungskonfigurationen mit positiver oder negativer Logik über eine einzelne isolierte Eingangsgruppe mit gemeinsamem Rückleiteranschluss.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC693MDL241
Marke GE Fanuc / Emerson
Herkunft Vereinigte Staaten
Gewicht 0.68 kg (1.50 lbs)
Abmessungen 13.0 cm x 4.0 cm x 11.5 cm
Betriebstemperatur 0 bis 60 deg C
Leistungsaufnahme 80 mA bei 5 VDC (Rückwandplatinenbus); 125 mA bei 24 VDC (isolierter Bus/externe Versorgung)
Eingangskanäle 16 diskrete Punkte (einzelne isolierte Gruppe)
Nennspannung 24 VAC / 24 VDC (50/60 Hz)
Betriebsspannungsbereich 0 bis 30 VAC / 0 bis 30 VDC
Einschaltspannung 11.5 bis 30.0 VAC / VDC
Ausschaltspannung 0.0 bis 4.0 VAC / VDC
Einschaltstrom mindestens 3.2 mA bei 11.5 VDC
Ausschaltstrom maximal 1.0 mA
Eingangsimpedanz typischerweise 3.2 kohm
Ansprechzeit Ein: maximal 12 ms; Aus: maximal 28 ms
Isolation zwischen Feld und Logik 1500 VAC / 2121 VDC für 1 Minute

Architektur des Rückwandplatinenbusses und Determinismus des Netzwerks

Das IC693MDL241 überträgt Eingangsdaten über den proprietären parallelen Rückwandplatinenbus der Serie 90-30. Hochgeschwindigkeits-Optokoppler isolieren interne Logikleitungen von Spannungstransienten auf der Feldseite bis zu 1500 VAC RMS, erhalten die Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandplatinenbusses und verhindern Erdschleifen. Die Rückwandplatinenlogik des Moduls aktualisiert die CPU-Eingangstabelle deterministisch in jedem Abtastzyklus. Bei der Bewertung der Skalierung der E/A-Dichte in 5- oder 10-Steckplatz-Grundplatten der Serie 90-30 müssen Systementwickler das duale Stromaufnahmeprofil berücksichtigen: 80 mA vom internen 5-VDC-Bus und 125 mA vom isolierten 24-VDC-Bus oder der externen Versorgung. Die Kompatibilität des integrierten Firmware-Flash-Speichers ermöglicht den kontinuierlichen Betrieb über alle CPU-Firmwareversionen hinweg, ohne dass eine Neuzuordnung der Modulregister erforderlich ist.

Häufig gestellte Fragen

F: Kann das IC693MDL241 gemischte AC- und DC-Eingangssignale gleichzeitig an demselben Modul verarbeiten?

A: Nein. Da alle 16 Kanäle einen einzigen gemeinsamen Rückleiteranschluss nutzen, müssen alle angeschlossenen Eingänge denselben Versorgungstyp und dieselbe Spannungsreferenz verwenden (entweder 24 VAC oder 24 VDC).

F: Was geschieht mit der Rückwandplatinen-Stromaufnahme, wenn alle 16 Eingangspunkte erregt sind?

A: Wenn alle Eingänge auf den Logikzustand 1 wechseln, erreicht die Stromaufnahme ihre maximale Spezifikation von 80 mA auf der 5-VDC-Rückwandplatinen-Schiene und 125 mA auf dem isolierten 24-VDC-Bus.

F: Wird Hot-Swapping für das IC693MDL241 innerhalb einer Grundplatte der Serie 90-30 unterstützt?

A: Nein. Das Entfernen oder Einsetzen des Moduls bei eingeschalteter Grundplatte kann die Kommunikation über den Rückwandplatinenbus beeinträchtigen und interne Logikkomponenten beschädigen. Trennen Sie vor dem Entfernen stets die Systemstromversorgung.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  • Anforderungen an das Ausschalten: Vergewissern Sie sich, dass die Stromversorgung der CPU-Grundplatte und der Feldstromkreis ausgeschaltet sind, bevor Sie das Modul einsetzen oder entfernen.
  • Verdrahtung und Anschluss am Klemmenblock: Schließen Sie die Feldverdrahtung an den abnehmbaren Klemmenblock mit 20 Anschlüssen an. Verbinden Sie die Leitungen für positive oder negative Logik mit den Klemmen 2 bis 17 und den gemeinsamen Rückleiter mit Klemme 1 oder 20.
  • Abschirmung und Erdung: Führen Sie Hochspannungsleitungen und Niederspannungs-Eingangssignale getrennt. Stellen Sie sicher, dass das Erdungsband der Grundplatte am Schutzerdeanschluss des Hauptgehäuses endet, um elektromagnetische Störungen zu vermindern.
  • Mechanische Verriegelung: Richten Sie die Leiterkarte des Moduls an den Kartenführungsschlitzen der Grundplatte aus. Drücken Sie das Modul fest in den Rückwandplatinenstecker, bis die oberen und unteren Halteclips sicher einrasten.
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